Heinrich Gotthardt von Treitschke – soll nicht vergessen werden!

Kulturvernichtung durch „Ahnenvernichtung“ – NEIN – das wollen wir auch nicht!

Vor wenigen Minuten rief mich ein Freund an und regte sich wirklich arg darüber auf, wie unter anderem auch die Deutschen Historiker, welche die Geschichte noch authentisch festhielten, in der Jetztzeit, mit Füßen getreten werden.

Das könnte noch eine Serie werden – beginnen möchte ich mit DEM Deutschen Historiker schlecht hin 🙂

Heinrich Gotthardt von Treitschke

Heinrich Gotthardt von Treitschke (* 15. September 1834 in Dresden; † 28. April 1896 in Berlin) war ein deutscher Historiker, politischer Publizist und Mitglied des Reichstags von 1871 bis 1884, zunächst als nationalliberaler Abgeordneter, seit 1879 ohne Parteizugehörigkeit. Er gilt als Wegbereiter des Antisemitismus im deutschen Bürgertum. Von ihm stammt der Satz: „Die Juden sind unser Unglück“.[1]

Seine Werke:

  • Vaterländische Gedichte. 1856
  • Studien. 1857
  • Die Gesellschaftswissenschaft. Ein kritischer Versuch. 1859
  • Historische und Politische Aufsätze vornehmlich zur neuesten Deutschen Geschichte. 1865
  • Die Lösung der schleswig-holsteinischen Frage. Eine Erwiderung. 1865
  • Die Zukunft der norddeutschen Mittelstaaten. 1866
  • Der Krieg und die Bundesreform. 1866
  • Zehn Jahre deutscher Kämpfe 1865–1874. Schriften zur Tagespolitik. 1874
  • Der Socialismus und seine Gönner. Nebst einem Sendschreiben an Gustav Schmoller. 1875
  • Der Socialismus und der Meuchelmord. 1878
  • Unsere Aussichten. 1879 Online (PDF; 1,2 MB)
  • Herr Graetz und sein Judenthum. 1879 Online (PDF; 666 kB)
  • Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. 1879–1894
  • Noch einige Bemerkungen zur Judenfrage. 1880 Online (PDF; 740 kB)
  • Luther und die deutsche Nation. Vortrag. 1884
  • Rede, gehalten zur Feier der fünfundzwanzigjährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm I. im großen Hörsaal der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität am 4. Januar 1886. 1886
  • Die Zukunft des deutschen Gymnasiums. 1890
  • Der Entwurf des Preußischen Volksschulgesetzes. 1892
  • Gustav Adolf und Deutschlands Freiheit. Vortrag. 1895
  • Reden von Heinrich v. Treitschke im Deutschen Reichstage 1871–1884. 1896
  • Politik. Vorlesungen. 1897–1898

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Und nun der Beweis für die Aufregung:

Treitschkestraße

Hetz-Historiker soll vom Straßenschild

05. November 2012 09:59 Uhr, Oliver Ohmann | Aktualisiert 19:16 Antisemit: 428 Anwohner stimmen über die Umbenennung der Treitschkestraße in Steglitz ab.

Die Treitschkestraße in Steglitz

Die Treitschkestraße in Steglitz soll umbenannt werden. Der Hetz-Historiker aus dem Stadtbild verschwinden. Dies fordert ein parteiübergreifendes Aktionsbündnis.

Zur Begründung erklärte Bettina Jarasch, Landesvorsitzende der Grünen: „Heinrich von Treitschke war ein Wegbereiter des Antisemitismus in Deutschland. Seine Ehrung im Straßenbild ist unangebracht.“

weiterlesen unter:  http://www.bz-berlin.de/bezirk/steglitz/hetz-historiker-soll-vom-strassenschild-article1576506.html

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So schlimm ist es dann aber doch nicht, denn die Umbenennung des Straßen-Namens wurde abgelehnt 🙂

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Namensstreit in Steglitz BVV lehnt Umbenennung der Steglitzer Treitschkestraße ab

21.02.2013 17:25 Uhrvon

325368_0_abc0c9e9.jpg Foto: Thilo Rückeis
Streit um Heinrich von Treitschke in Steglitz. Seit diesem Foto von 2007 hat sich die Schlossstraße stark verwandelt – aber der Name der Treitschkestraße blieb. – Foto: Thilo Rückeis

Nach langjährigen Diskussionen ist die Umbenennung der Steglitzer Treitschkestraße nun endgültig vom Tisch. Nachdem sich die meisten Anwohner schon dagegen ausgesprochen hatten, tat dies nun auch die schwarz-grüne Mehrheit in der BVV

weiterlesen unter:  http://www.tagesspiegel.de/berlin/namensstreit-in-steglitz-bvvlehnt-umbenennung-der-steglitzer-treitschkestrasse-ab/7820884.html

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Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert

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„Die Juden sind unser Unglück!“

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Heinrich von Treitschke - Gerhards, Thomas

Heinrich von Treitschke

Wirkung und Wahrnehmung eines Historikers im 19. und 20. Jahrhundert

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Eine interessante Webseite zur Geschichte der Antike: http://www.antikefan.de/index.php

Die Germanen – die Erben Roms

Die Kelten

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Holger Kalweit: Atlantis Trilogie

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6 Kommentare

  1. Wahrheitsliebe

     /  29. August 2013

    In der BRD werden schon seit Jahren Straßen, die beispielsweise nach Dichtern benannt waren, die zufällig während der 12 Jahre publizierten, umbenannt. Gerne erhalten die Straßen dann die Namen von Kommunisten, Stalinisten und dergleichen.

    Man glaubt es kaum, aber in der BRD gibt es sogar Straßen, die nach

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_Grigorjewitsch_Ehrenburg

    benannt sind, dessen Haßpropaganda („Töte den Deutschen“) heute verleugnet wird und der von der Linkschickeria/Pseudointelligenzija hoch verehrt wird.

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  2. Wahrheitsliebe

     /  30. August 2013

    Die kuschenden Geschichtsverfälscher
    28. August 2013

    In Wiener Schulen ist es den Lehrern – bei Strafe der Versetzung – verboten worden, die Türkenbelagerungen der vergangenen Jahrhunderte im Unterrricht zu behandeln. Eigentlich und bislang ist der Tag der “Schlacht am Kahlenberg” ein erinnerungswürdiger Tag in ganz Europa, hatte doch die wiederholte Abwehr der muselmanischen Eroberer 1529 und 1683 auch für ganz Europa entscheidende Bedeutung.

    Ist dies nun Geschichts-Revisionismus oder ganz einfach Feigheit?
    Klittern wir für Multi-Kulti unsere großartige Geschichte zurecht, damit sie bei der nunmehr dritten türkischen Invasion den Invasoren in den Kram paßt und nicht unangenehm aufstößt? Liebe Wiener neuosmanische Untertanen, hängt konsequenterweise das Reiterdenkmal Prinz Eugens zu auf euerm Heldenplatz, legt sein Pferd an die Kette und tauft den Platz in Feigenplatz um! Ich könnte mir vorstellen, daß der arme Eugen ob euren “Heldenmutes” sonst davonreitet.
    Hier würde man landläufig sagen. “Hängt den Pferdekopp raus!”

    http://www.hans-pueschel.info/politik/die-kuschenden-geschichtsverfaelscher.html

    Stimmt das mit dem Verbot an Wiener Schulen?

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  3. canislupus

     /  31. August 2013

    Bei uns brauchte es kein Israel, wir werden von Türken auch so schon immer verdränt

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    Antwort

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