Hefeextrakt – Etikettenschwindel oder „natürliche“ Alternative?
Veröffentlicht am 26.05.2013
Hefeextrakt ersetzt heute das Glutamat und erlaubt eine Kennzeichnung „ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern“. Haben die im Hefeextrakt „natürlich“ enthaltenen Geschmacksverstärker Vorteile? Sind sie etwa „gesünder“? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V.
(http://www.euleev.de) 033P
Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren.
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canislupus
/ 27. August 2013In der DDR wurde es noch aus Weizen hergestellt und ein Freund machte es Löffelweise an das Essen, ohne Nebenwirkung, heute wird es chemisch hergestellt.
Eigenartig ist, zehn Pharmavertreter aßen Chinesisch und fielen alle??? in einen Schock, dann hatte es seinen Ruf weg, die Pharmaindustrie warnt heute noch davor. Es ist eine Aminosäure.
Hefeextrakt mit viel Glutal gab es in der DDR im Reformhaus.
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W3000
/ 28. August 2013Hat dies auf GIFTFREI – Selbsthilfe rebloggt.
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