Norwegen tritt der EU sicher nicht bei – egal wie das Wahlergebnis im Sept. ist

Danke Klaus, für diesen LINK, der auch unseren Standpunkt erhärtet! Interessant sind auch die vielen Wahlen in heurigen Herbst – wurde das vereinbart 😕  Wer wählt eigentlich aller in der nächsten Zeit?
Ein Rundumschlag im Spätsommer/Herbst 2103???

Norwegen: Die EU ist kein Thema!

Norwegen: Die EU ist kein Thema!

  • Egal, wie die Parlamentswahl am 9. September in Norwegen ausgeht: Der EU wird das skandinavische Land wohl auf längere Sicht weiterhin nicht beitreten.

Rund 70 Prozent der Bevölkerung in Norwegen lehnen laut einer aktuellen Umfrage ein mögliches neuerliches Ansuchen um eine EU-Mitgliedschaft ab. Zwei Wochen vor dem Urnengang legte sich auch die vorsichtig EU-freundliche konservative „Höyre“, die bei den Wahlen gute Chancen auf eine Mitte-Rechts-Wende hat, fest.

weiterlesen unter:  http://www.format.at/articles/1335/931/364898/norwegen-die-eu-thema

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eu-raus

Ungarn befreit sich von der Privatgeldmacht FED und CO.

Danke Petra, die Ungarn machen mir immer mehr Spaß 🙂 Das Foto sieht allerdings so aus, als wäre es dort gerade Winter, ja klar, weil es das Foto ist, das die Forderung des Volkes bereits vor Jahren zeigt! Jetzt hat sich diese Forderung komplett realisiert – es macht also Sinn zu sagen was man will! Das hat die Auszeichnung Vorbild Freude verdient 🙂

vorbild-freude

34_Hungary_Bankers-300x231American Free Press
25. August 2013 – Übersetzung: Crae´dor

– Dem Internationalen Währungsfond wurde gesagt das Land zu verlassen; die Nation gibt eigenes Schuldenfreies Geld aus.

Von Ronald L. Ray

Ungarn macht Geschichte ersten Ranges.

Noch nie seit 1930ern in Deutschland hat ein großes Europäisches Land es gewagt aus dem Zugriff des international kontrollierten Rothschild Banken Kartells zu entkommen. Das ist gewaltige Nachricht, die weltweit nationale Patrioten ermutigen sollte den Kampf für Freiheit aus der Finanztyrannei zu erhöhen.

unbedingt den ganzen Artikel lesen: http://wirsindeins.org/2013/08/26/ungarn-wirft-banker-ketten-ab/

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Ungarn hat von der EU auch die Schnauze voll – EU erpresst Ungarn

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Ungarn: Orban sieht wenig Chancen auf Einigung mit IWF

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Ungarische Juden übersiedeln nach Österreich

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Polen verbietet Gentechnik-Mais und -Kartoffeln

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Raus aus der Lügenfalle – Wir haben gelogen; am Morgen, am Abend und in der Nacht!

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Geld regiert seine Welt nicht mehr > Kleine Zeitung

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Spiegel online: Japan – künstliche Regenwolken // Schweiz – jetzt auch ein Finanzchef tot auf gefunden

Danke Psyconomicle, die Artikel poste ich gleich 🙂 Das klingt ja so als würden der Reihe nach wichtige Führungspersönlichkeiten ermordet 😕

Im Beitrag über Japan, wird der Versuch gestartet, glaubhaft zu versichern, dass man das Wetter gar nicht künstlich verändern könne. Das ist ein erneuter Täuschungsversuch, ich hoffe, keiner fällt daruf rein! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/11/12/majdjid-abdellaziz-schauberger-wilhelm-reich-himmels-akkupunktur-wuestenbegruenung/Hier ein positives Beispiel des Wettermachens. Hier unbestätigte negative Beispiele übers Wettermachen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/05/23/2013-sich-haufende-wetterphanomene-2004-glaubte-man-bereits-an-manipulation/

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Samstag, 24.08.2013 – 14:57 Uhr

Japan: Mit künstlichen Regenwolken gegen die Dürre

Seit Wochen herrscht in Japan große Hitze und Trockenheit. Nahe Tokio wurde nun Silberjodid in den Himmel geschossen, um Regenwolken zu erzeugen. Allerdings ist umstritten, ob die Methode überhaupt funktioniert.

Mann vor Springbrunnen in Tokio: Wasserreserven stark gesunken

DPA – Mann vor Springbrunnen in Tokio: Wasserreserven stark gesunken
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Montag, 26.08.2013 – 19:20 Uhr

Polizei ermittelt: Zürich-Finanzchef tot aufgefunden

Einen Monat nach dem Tod eines Manager des Telekommunikationskonzerns Swisscom erschüttert ein zweiter Todesfall die Schweiz. Der Finanzchef des Versicherungskonzerns Zurich, Pierre Wauthier, ist tot in seinem Haus aufgefunden worden – die Polizei ermittelt.

Bankenviertel in Zürich: Zweiter Managertod in einem Monat REUTERS   – Bankenviertel in Zürich: Zweiter Managertod in einem Monat
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