Siriusnetwork: 2. Nachricht von Susanne Verena aus dem Gefängnis

Danke liebe Susanne – vielleicht bist du ja an diesem unfreiwilligen Ort vor Unbill beschützt? 🙂

Alles hat einen besonderen Sinn auch wenn man diesen zunächst nicht erkennen kann.

Vielen Dank für diesen wunderschönen Brief!

Alles Liebe dir AnNijaTbé

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Susanne Verena:

Heute bekam ich u.a. auch einen Brief von Anathea, welche mich bat, doch wieder ein Lebenszeichen von mir zu senden.

Dem will ich gerne sofort folgen, denn auf meinem Schreibtisch türmen sich so viele liebevolle Briefe von bekannten und unbekannten Freunden, denen ich im Grunde allen die selben Erfahrungen und Erkenntnisse mitteilen möchte. Ich danke auch sehr für die Spendenaktionen von Ernst und Manfred!

Habt vielen Dank für Eure Initiative. Ja, ich leistete über 4 Jahre hinweg diese ehrenamtliche Arbeit ohne jedes Einkommen und daher freue ich mich über einen Rückfluss, den wir sehr gut gebrauchen können. Nun ist mittlerweile die 3. Woche (bei Niederschrift die 4. Woche) vergangen und ich möchte Euch mitteilen, dass ich mich hier „recht gut eingelebt“ habe, d.h. Ich habe mich organisiert, um allen möglichen Zeitvertreib zu haben, der mir einige Stunden „Süße“ bringt.

Gestern war ich  z. Bsp. 1,5h in einem Strick- u. Handarbeitenkurs und am 20. Aug. kann ich 1,5h töpfern. Dann ergab es sich auf der neuen Station 7 (siebter Stock), wo ich seit dem 1. Aug. in einer Einzelzelle lebe, dass hier ein Romme- Kartenspiel gelegen hat, wo wir uns abends dann öfters mit Romme oder Bridge die Zeit vertreiben, während wir wie „junges Gemüse“ kichern, zoten und lachen. Ja, ihr alle werdet es kaum glauben – alle sind hier tapfer, ob mit oder ohne Medikamente.

Ansonsten ist mein größter Rückhalt die Liebe und die Unterstützung von Georg, der mir bis jetzt schon 20 Briefe geschrieben hat, einer schöner wie der andere. Und so saß ich vorher am Fenster und dachte: Allein dafür hat sich dieser „Ausflug“  gelohnt – welche Edelsteine wir uns gegenseitig sind, denn auch er hält 20 Briefe von mir in Händen. Vorgestern konnten wir uns das erste mal sehen und waren so happy. Ja und so hangele ich mich von Tag zu Tag – schreibend – seit Donnerstag auch telefonierend – und auf die Donnerstage wartend, wo ich Besuch von Georg bekomme. Auch die vielen lieben Briefe von Freunden sind solch wertvolle Geschenke. Jeder sehr persönlich und immer mit einem Danke für meine lange Zeit der Aufklärung. Ich bin so gerührt darüber.

Ganz nebenbei schmilzt mein Hüftgold, da ich nicht mehr von Georg bekocht werde, sondern hauptsächlich mit belegten Broten und einer warmen Mahlzeit gegen 11h zumindest nicht verhungere. Salat ist Mangelware. Man kann hier mittwochs zwar einkaufen, leider nur im 1. Monat vom Eigengeld. Danach nur vom Taschengeld und das ist wieder an Bedingungen geknüpft und wird erst Ende August   frei. Dann werde ich mir zuerst stilles Wasser in Flaschen kaufen, denn das Wasser hier ist sehr hart und ich bin von zu hause das Osmose-wasser gewöhnt, wunderbar weich.

Man ist mit einer gewissen Mangelernährung konfrontiert – aber ich lebe!

Denke hier so oft auch an die vielen Millionen Menschen, die kein Brot, kein Bett, keine Liebe haben. Wie könnte ich also jammern, wo draußen es immer mehr in Chaos ausartet und das Chaos ausbricht. Georg erzählt mir von der drohenden

Lebensmittelverknappung, vom nahen Umsturz in den USA, von Putins Drohung an die Frau Merkel, einige 100.000 Mann nach Deutschland zu entsenden, wann noch Wahlen stattfinden sollten. Na also, wenn es stimmt, dann läuft`s doch!

Was meine seelische Innenschau anbelangt, bin ich irgendwie fast euphorisch, spüre etwas Gewaltiges auf uns zukommen.

Am 6. Aug. gab es dieses NASA Bild, wo ein riesiges Lichtschiff die Sonne teilweise verdeckte, wie Christus Michael es ja schön mehrere Male angekündigt hatte. So viele Optionen auf WUNDER und VERÄNDERUNGEN. Natürlich wünsche ich mir sehnlichst, von hier frei zukommen, das ist ganz sicher. Nur, es wird geschehen, alles zu seiner Zeit. Das ist die Ruhe vor dem Sturm, ihr fühlt es doch auch, oder? Und haben wir nicht gerade alle darauf gewartet?

So sitzen wir alle bald in der ersten Reihe. Ich bin auch so sehr gespannt, wie sich das alles manifestieren wird. Also, ich fühle teilweise so viel Liebe und Glück in mir, dass mir dieser Körper zu eng wird – dieses in der Zelle sitzen ist ganz sicher das krasse Gegenteil von dem, welchen Freiraum wir haben werden, wenn wir unsere kosmischen Geschwister hier begrüßen. Ich glaube fest daran, dass die Erde ein galaktischer Umschlagplatz werden wird, die Neue Erde ist da aber gemeint, ja!

Sicher werden dann auch viele von euch endlich ihren Seelengefährten finden, der sehr oft in den höheren Dimensionen verblieb, um euch von dort maximale Unterstützung zu geben für diese eure Meisterschaft.

Es ist und war niemals Böswilligkeit, wenn harte Situationen auftreten, sondern es sind sicher sehr oft selbst auferlegte Lernfelder oder Dienste zum Anheben der Schwingung. Seit Tagen ist wieder sehr starkes Summen in meinem Kopf. Das heißt, ich bin nicht alleine hier. Beim Hofgang schaue ich auf den Stacheldraht, und versuche ihm etwas Romantisches abzugewinnen, aber es klappt irgendwie nicht. ;=((

Ich liege oft wach – auch nachts – dann bete ich um Freiheit und Frieden für unser Volk und um Schutz für uns Lichtarbeiter. Wir sind beschützt, ganz sicher. Seelenkoller hatte ich auch schon einmal, denn es sind nicht alle Tage gleich in der innerlichen Verfassung. Ich achte und ehre jedes meiner innerlichen Gefühle, alle Stimmungen und so gehen auch die sehr emotionalen Stunden vorüber, weil das Neue vor uns viel zu präsent ist, um es zu leugnen oder zu ignorieren. Nächste Woche bekomme ich auch mein Radio, dann kann ich gezielt nah etwas Musik suchen. Habe nun auch drei! Bücher auf der Zelle – ich kann wöchentlich wechseln. 7 Bücher habe ich schon gelesen und gerade interessiere ich mich auch für Katharina die Große. Zum Abschluss ein paar Zitate von ihr, die ebenso meine Geisteshaltung ausdrücken:

Katharina die Große regierte von 1762 bis 1796 ein am Boden liegendes Reform bedürftiges Russland mit deutscher Tugend und deutschem Geist.

„Man sollte aus Liebe zu den Menschen Gutes tun und Böses meiden, soweit einem das möglich ist“.

„Freiheit, die Seele von allem, ohne Dich ist alles tot“

„Es ist mein Wunsch, dass die Menschen dem Gesetz gehorchen, aber ich will keine Sklaven“.

„Ich strebe ganz allgemein danach, die Menschen glücklich zu machen, nicht aber sollen Launen, Phantasien oder Tyrannei das Gesetz aushöhlen“.

„Ich wäre zufrieden, wenn Höflinge begriffen, dass die beste Art, mir zu schmeicheln, darin besteht, mir die Wahrheit zu sagen. Selbst ein Höfling wird sich daran halten, wenn er erkennt, dass man ihn gern hat und dass auf diesem Wege Gunst zu erreichen ist“.

„Dass man die Menschen nach gesetzlichen Vorschriften beurteilt, liegt im Interesse des Staates, dessen Gesetze dem Monarchen stets heilig zu sein haben, sind sie doch auf alle Zeit gültig, während Untertanen und Herrscher vergehen. Es sei den Fürsten gestattet, bisweilen vom Buchstaben des Gesetzes abzuweichen, um Gnade zu üben, keinesfalls aber, um das Gesetz grausamer zu machen“.

Bis bald und herzliche Grüße,

Euere Susanne Verena

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Ein Kommentar

  1. neuesdeutschesreich

     /  21. August 2013

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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