Strauss-Kahn wird schon wieder angeklagt: Ex-IWF Mann droht Gefängnis

Ich halte diese neuerliche Anklage ebenfalls für eine Verleumdung und Kampagne gegen Strauss-Kahn.

Sex-Partys so hochzuschaukeln ist echt ein Witz – an jeder Ecke gibt es heute Swingerclubs und Sexpartys – nicht dass ich das für gut heiße, aber dieses moderne Übel als ein Verbrechen hochzustilisieren kann man nur als eine Kampagne ansehen. Über die weltweiten Pädophilenringe der Elite wird allerdings wohlweislich geschwiegen – denn diese sind wirklich kriminell und werden immer nur als Einzeltäterschaft bei Gericht abgeurteilt, wie im Fall Fritzl in Österreich.

Strauss-Kahn sollte Französischer Präsident werden, das wurde mit der inszenierten „Hotel-Vergewaltigungsgeschichte“ verhindert. Die Geschichte wurde als Lüge aufgedeckt und jetzt, denkt man sich andere Geschichten aus.

Strauss-Kahn ist ein Insider – er hat Wissen womit er die „Elite“ vor ein Weltgericht (das es leider nicht gibt) führen könnte – davor hat diese offenbar unglaubliche Angst und wollen mit allen Mitteln seinen Ruf und seine Integrität zerstören. Man kann nur hoffen, dass die Menschen das durchschauen und Strauss-Kahn geistig und emotional zur Seite stehen.

Man bedenke immer auch, dass ständig „GROSSE“ Geschichten erfunden werden, um abzulenken, denn versteckte Pläne lauern, um der Menschheit den Garaus zu machen!!!!!!!!!!!!!!

AnNijaTbé am 29.7.2013

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Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn muss sich vor einem französischen Gericht wegen Zuhälterei verantworten. Die Teilnahme an Sex-Partys hat er eingeräumt, Zuhälter sei er jedoch nicht gewesen. Ihm droht eine Haftstrafe von zehn Jahren.

In seiner Zeit als IWF-Chef nahm Straus-Kahn an Sex-Partys teil und hatte Sex mit Zimmermädchen. Nun steht er wegen Zuhälterei vor Gericht. (Foto: Flickr/World Trade Organization)

In seiner Zeit als IWF-Chef nahm Straus-Kahn an Sex-Partys teil und hatte Sex mit Zimmermädchen. Nun steht er wegen Zuhälterei vor Gericht. (Foto: Flickr/World Trade Organization)

Dominique Strauss-Kahn, der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), ist von einem französischen Gericht wegen Zuhälterei angeklagt worden. Noch immer hat er mit den Nachwirkungen seiner Sex-Skandale zu tun, die seine Karriere beendet hatten.

Strauss-Kahn werde zusammen mit zwölf anderen Verdächtigen angeklagt, zitiert die FT die Richter, die einen Prostitutionsring in der nordfranzösischen Stadt Lille untersuchen. Die Anklage erfolgt trotz einer Empfehlung der Staatsanwaltschaft, die Anschuldigungen fallen zu lassen.

Der frühere IWF-Chef hat eingeräumt, zusammen mit Geschäftsleuten und Polizisten an Sex-Partys teilgenommen zu haben. Er bestreitet jedoch, gewusst zu haben, dass die beteiligten Frauen Prostituierte gewesen seien, oder gar als Zuhälter tätig gewesen zu sein.

Strauss-Kahns Anwalt nannte die Anklage seines Mandanten eine Kampagne. Dieser werde „gelassen vor Gericht erscheinen und die Absurdität und die Verirrung des Vorwurfs beweisen“. Dem früheren IWF-Chef drohen eine mögliche Haftstrafe von zehn Jahren und eine Geldstrafe von 1,5 Millionen Euro. Er ist derzeit in Freiheit gegen eine Kaution von 100.000 Euro.

Die Untersuchung des Prostitutionsrings in Lille hat Strauss-Kahns Bemühungen zunichte gemacht, sein öffentliches Leben wieder herzustellen. Dies wurde zerstört, als der damalige IWF-Chef im Mai 2011 in New York festgenommen wurde.

Ihm wurde die versuchte Vergewaltigung eines Zimmermädchens vorgeworfen, mit dem er in einem Hotelzimmer in Manhattan Verkehr hatte. Die Anschuldigungen wurden später wegen erheblicher Zweifel an den Aussagen des Zimmermädchens fallengelassen. Eine Zivilklage gegen Strauss-Kahn wurde nach einer Geldzahlung fallengelassen.

Doch als IWF-Chef musste Strauss-Kahn zurücktreten. Seine Hoffnungen, als sozialistischer Kandidat gegen den damaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy anzutreten, wurden zunichte gemacht. Francois Hollande, der zu diesem Zeitpunkt weit hinter Strauss-Kahn lag, wurde der sozialistische Kandidat und vertrieb Sarkozy aus dem Amt.

Zuletzt war Strauss-Kahn beim russischen Ölkonzern Rosneft untergekommen (hier).

weiterlesen unter:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/28/strauss-kahn-wird-angeklagt-ex-iwf-mann-droht-gefaengnis/

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