
Geheimnisse im Wostoksee: Biologen entdecken mehr als 3500 Spuren von Lebensformen in einem vom Eis bedeckten antarktischen See
Wissenschaftler haben im Wostoksee, der sich unter einer vier Kilometer dicken Eisschicht in der Antarktis befindet, mehr als 3500 unterschiedliche Gensequenzen entdeckt. Seit mehr als 15 Millionen Jahren war dieses Wasserreservoir, das 25 Mal so groß wie der Bodensee ist, unberührt geblieben – nun enthüllt sich hier ein komplexes Ökosystem, das die Erwartungen der Wissenschaftler bei weitem übertrifft.
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Wostok-See angebohrt: Büchse der Pandora geöffnet?
Andreas von Rétyi
Die Antarktis birgt immer noch viele Rätsel. Ob nun geheimnisumwitterte Expeditionen, Steine aus dem All oder seit Urzeiten verborgene Seen unter dem Eis: Der unnahbare, kalte Kontinent hält seine ganz besonderen Überraschungen parat. Jetzt haben russische Wissenschaftler erstmals frische Proben aus dem Wostok-See an die Oberfläche geholt, einem Jahrmillionen alten und bislang völlig isolierten Wasserreservoir. Vermutet werden hier unbekannte Mikroorganismen. Das ist spannend. Vielleicht auch wirklich gefährlich?
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canislupus
/ 17. Juli 2013Die werden sich noch wundern was es alles gibt, in meinem Artikel, der heimliche Krieg habe ich Tiefseebakterien drin die Strom herstellen.
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W3000
/ 17. Juli 2013ja die gibt es – ich freue mich auf den Artikel 🙂
Ich wundere mich selber immer noch – gggg
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canislupus
/ 17. Juli 2013Hatte ich schon, einer der Ersten, habe jedoch alles noch einmal überarbeitet.
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