Plan der Bundeswehr DE: Geoengineering – Eine sicherheitspolitische Perspektive: de-bundeswehr-geo-engineering
Geo-Engineering: Gezielt das Klima beeinflussen
Text unter: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/06/18/bundeswehr-geo-engineering-gezielt-das-klima-beeinflussen/
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Danke Petra für die Recherche, insbesondere für das Auffinden des internationalen Abkommens (siehe letzten Beitrag), das in Wahrheit all das was hier gemacht wird verbietet! Die US ratifizierte dieses Abkommen bereits 1980!
Man muss sich das allerdings genau durchlesen und auch die Zusätze der einzelnen Staaten und Königreiche ebenfalls – aber vor allem ist interessant, wie oder wer die Exekutive, Kontrolle dieses Abkommens vornimmt, welches Strafgericht bei Bruch dieses Abkommens angesprochen werden kann. Nur bei genauem Studium des Abkommens kann festgestellt werden, ob es ein „Scheinabkommen“ ohne weitere Konsequenzen ist, wie fast alle anderen und deren Verletzungen – angefangen beim Atomwaffensperrvertrag, der Ächtung von Angriffkriegen, der Verletzung von Menschenrechten etc. – alles nur Augenwischerei ohne Konsequenzen!
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Die Katze ist aus dem Sack! Geo-Engineering: Gezielt das Klima beeinflussen – Bundeswehr
Bundeswehr informiert dazu offiziell… Also spätestens ab Februar diesen Jahres keine Verschwörungstheorie mehr…
Auf der Webseite der Bundeswehr ist folgendes zu lesen:
Bereits seit Langem versucht der Mensch sich als „Wettermacher“. Die Bandbreite seiner Bemühungen reicht dabei vom religiösen Ritual bis zur Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Gegenwärtig aber unternimmt er Anstrengungen, nicht allein lokale Wetterphänomene, sondern das gesamte globale Klima gezielt zu beeinflussen.
Future Topic: Geo-Engingeering (PDF, 3,7 MB, 48 Seiten)
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Ein Text von Erich Kästner aus dem Jahr 1930 als Lied im dolgenden Video dargebracht – enthät bereits alles was wir uns noch vor kurzem nicht einmal vorstellen konnten!!!
Erich Kästner – Das letzte Kapitel
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NASA-Studie bestätigt, dass Kohlendioxid die Atmosphäre in Wirklichkeit abkühlt
von Ethan A. Huff, Natural News, 22.05.2013
Praktisch alles, was Ihnen von der Establishment-Wissenschaftsgemeinde und den Massenmedien über die angeblich schädlichen Auswirkungen von Treibhausgasen – vornehmlich Kohlenstoffdioxid – erzählt worden ist, scheint falsch zu sein – so zumindest neue Daten, die vom Langley Research Center der US-Raumfahrtbehörde NASA zusammengetragen wurden.
Wie sich nun herausstellte, sind – glaubt man den jüngsten Forschungsergebnissen – all die atmosphärischen Treibhausgase, von denen Al Gore und all die anderen Erderwärmungsschwindler seit langem behaupten, dass sie die Erde überhitzen und unseren Planeten vernichten würden, in Wirklichkeit für die Abkühlung der Atmosphäre verantwortlich.
weiterlesen unter: http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/06/18/nasa-studie-bestatigt-dass-kohlendioxid-die-atmosphare-in-wirklichkeit-abkuhlt/
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Übereinkommen
über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken
Abgeschlossen in New York am 10. Dezember 1976
Von der Bundesversammlung genehmigt am 18. März 19882
Schweizerische Beitrittsurkunde hinterlegt am 5. August 1988
In Kraft getreten für die Schweiz am 5. August 1988
(Stand am 26. März 2013)
Art. I
1. Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, umweltverändernde Techniken, die weiträumige, lange andauernde oder schwerwiegende Auswirkungen haben, nicht zu militärischen Zwecken oder in sonstiger feindlicher Absicht als Mittel zur Zerstörung, Schädigung oder Verletzung eines anderen Vertragsstaats zu nutzen.
2. Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, einen Staat, eine Gruppe von Staaten oder eine internationale Organisation weder zu unterstützen noch zu ermutigen, noch zu veranlassen, Handlungen vorzunehmen, die gegen Absatz 1 verstossen.
Art. II
Im Sinne des Artikels I bezieht sich der Begriff «umweltverändernde Techniken» auf jede Technik zur Änderung der Dynamik, der Zusammensetzung oder der Struktur der Erde – einschliesslich der Flora und Fauna, der Lithosphäre, der Hydrosphäre und der Atmosphäre – sowie des Weltraums durch bewusste Manipulation natürlicher Abläufe.
Art. III
1. Dieses Übereinkommen steht der Nutzung umweltverändernder Techniken für friedliche Zwecke nicht im Weg und lässt die allgemein anerkannten Grundsätze und geltenden Vorschriften des Völkerrechts bezüglich dieser Nutzung unberührt.
2. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, den weitestmöglichen Austausch wissenschaftlicher und technologischer Informationen über die Nutzung umweltverändernder Techniken für friedliche Zwecke zu erleichtern, und sind berechtigt, daran teilzunehmen. Vertragsstaaten, die hierzu in der Lage sind, leisten allein oder gemeinsam mit anderen Staaten oder internationalen Organisationen einen Beitrag zur internationalen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit bei der Erhaltung, Verbesserung und friedlichen Nutzung der Umwelt unter gebührender Berücksichtigung der Bedürfnisse der Entwicklungsgebiete der Welt.
Art. IV
Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, alle ihm erforderlich erscheinenden Massnahmen nach Massgabe seiner verfassungsmässigen Verfahren zu treffen, um an jedem seiner Hoheitsgewalt oder Kontrolle unterstehenden Ort jede Tätigkeit zu verbieten und zu verhindern, welche die Bestimmungen dieses Übereinkommens verletzt.
Art. V
1. Die Vertragsstaaten verpflichten sich zu gegenseitiger Konsultation und Zusammenarbeit bei der Lösung aller Probleme, die sich in Bezug auf die Ziele des Übereinkommens oder bei der Anwendung seiner Bestimmungen ergeben können. Konsultation und Zusammenarbeit aufgrund dieses Artikels können auch durch geeignete internationale Verfahren im Rahmen der Vereinten Nationen und im Einklang mit ihrer Charta erfolgen. Zu diesen internationalen Verfahren kann die Inanspruchnahme entsprechender internationaler Organisationen sowie eines in Absatz 2 vorgesehenen Beratenden Sachverständigenausschusses gehören.
2. Für die in Absatz 1 genannten Zwecke beruft der Depositar innerhalb eines Monats nach Eingang des Ersuchens eines Vertragsstaats einen Beratenden Sachverständigenausschuss ein. Jeder Vertragsstaat kann einen Sachverständigen für diesen Ausschuss benennen, dessen Aufgaben und Verfahrensordnung in der Anlage festgelegt sind, die Bestandteil dieses Übereinkommens ist. Der Ausschuss übermittelt dem Depositar eine Zusammenfassung seiner Tatsachenfeststellungen, die alle ihm während seiner Tätigkeit unterbreiteten Ansichten und Informationen berücksichtigen. Der Depositar verteilt die Zusammenfassung an alle Vertragsstaaten.
3. Jeder Vertragsstaat, der Grund zu der Annahme hat, dass ein anderer Vertragsstaat Verpflichtungen aus diesem Übereinkommen verletzt, kann beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Beschwerde einlegen. Eine solche Beschwerde soll alle einschlägigen Angaben sowie alle vorhandenen Beweise für ihre Begründetheit umfassen.
4. Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich zur Zusammenarbeit bei der Durchführung einer Untersuchung, die der Sicherheitsrat im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen aufgrund der bei ihm eingegangenen Beschwerde gegebenenfalls einleitet. Der Sicherheitsrat unterrichtet die Vertragsstaaten über die Ergebnisse der Untersuchung.
5. Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, jedem Vertragsstaat, der darum ersucht, im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen Hilfe zu gewähren oder Hilfeleistungen zu unterstützen, falls der Sicherheitsrat feststellt, dass dieser Vertragsstaat infolge einer Verletzung des Übereinkommens geschädigt worden ist oder wahrscheinlich geschädigt wird.
Art. VI
1. Jeder Vertragsstaat kann Änderungen dieses Übereinkommens vorschlagen. Der Wortlaut jedes Änderungsvorschlags wird dem Depositar übermittelt, der ihn umgehend allen Vertragsstaaten zuleitet.
2. Eine Änderung tritt für alle Vertragsstaaten, die sie angenommen haben, in Kraft, sobald die Mehrheit der Vertragsstaaten Annahmeurkunden beim Depositar hinterlegt hat. Danach tritt sie für jeden weiteren Vertragsstaat am Tag der Hinterlegung seiner Annahmeurkunde in Kraft.
Art. VII
Dieses Übereinkommen wird auf unbegrenzte Zeit geschlossen.
Art. VIII
1. Fünf Jahre nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens beruft der Depositar eine Konferenz der Vertragsstaaten in Genf, Schweiz, ein. Die Konferenz überprüft die Wirkungsweise des Übereinkommens, um sicherzustellen, dass seine Ziele und Bestimmungen verwirklicht werden; sie prüft insbesondere die Wirksamkeit des Artikels I Absatz 1 hinsichtlich der Beseitigung der Gefahren der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken.
2. Danach kann eine Mehrheit der Vertragsstaaten in Abständen von mindestens fünf Jahren die Einberufung einer Konferenz mit denselben Zielen herbeiführen, indem sie dem Depositar einen diesbezüglichen Vorschlag unterbreitet.
3. Ist innerhalb von zehn Jahren nach dem Ende einer Konferenz keine neue Konferenz nach Absatz 2 einberufen worden, so holt der Depositar die Meinungen aller Vertragsstaaten zur Frage der Einberufung einer solchen Konferenz ein. Äussern sich ein Drittel der Vertragsstaaten oder zehn von ihnen, wenn diese Zahl niedriger ist, zustimmend, so trifft der Depositar sogleich Massnahmen zur Einberufung der Konferenz.
Art. IX
1. Dieses Übereinkommen liegt für alle Staaten zur Unterzeichnung auf. Jeder Staat, der das Übereinkommen nicht vor seinem nach Absatz 3 erfolgten Inkrafttreten unterzeichnet, kann ihm jederzeit beitreten.
2. Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation durch die Unterzeichnerstaaten. Die Ratifikations- oder Beitrittsurkunden werden beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt.
3. Dieses Übereinkommen tritt in Kraft, sobald zwanzig Regierungen nach Absatz 2 ihre Ratifikationsurkunden hinterlegt haben.
4. Für diejenigen Staaten, deren Ratifikations- oder Beitrittsurkunden nach dem Inkrafttreten dieses Übereinkommens hinterlegt werden, tritt es am Tag der Hinterlegung ihrer Ratifikations- oder Beitrittsurkunde in Kraft.
5. Der Depositar unterrichtet alle Unterzeichnerstaaten und alle beitretenden Staaten sogleich vom Zeitpunkt jeder Unterzeichnung, vom Zeitpunkt der Hinterlegung jeder Ratifikations- oder Beitrittsurkunde und vom Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens und aller seiner Änderungen sowie vom Eingang sonstiger Mitteilungen.
6. Dieses Übereinkommen wird vom Depositar nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen registriert.
Art. X
Dieses Übereinkommen, dessen arabischer, chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; dieser übermittelt den Regierungen der Unterzeichnerstaaten und der beitretenden Staaten gehörig beglaubigte Abschriften.
Zu Urkund dessen haben die hierzu von ihren Regierungen gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben, das am 18. Mai 1977 in Genf zur Unterzeichnung aufgelegt worden ist.
(Es folgen die Unterschriften)
Anhang zum Übereinkommen
Beratender Sachverständigenausschuss
1. Der Beratende Sachverständigenausschuss verpflichtet sich, die einschlägigen Tatsachenfeststellungen zu treffen und Gutachten zu allen Problemen abzugeben, die nach Artikel V Absatz 1 des Übereinkommens von dem Vertragsstaat aufgeworfen werden, der die Einberufung des Ausschusses beantragt.
2. Die Arbeit des Beratenden Sachverständigenausschusses ist so zu organisieren, dass er die in Absatz 1 beschriebenen Aufgaben wahrnehmen kann. Der Ausschuss entscheidet Verfahrensfragen im Zusammenhang mit der Organisation seiner Arbeit möglichst einvernehmlich; ist dies nicht möglich, so entscheidet er mit der Mehrheit seiner anwesenden und abstimmenden Mitglieder. Über Sachfragen wird nicht abgestimmt.
3. Der Depositar oder sein Vertreter wird als Vorsitzender des Ausschusses tätig.
4. Jeder Sachverständige kann bei den Sitzungen einen oder mehrere Berater hinzuziehen.
5. Jeder Sachverständige ist berechtigt, über den Vorsitzenden von Staaten und internationalen Organisationen die ihm für die Durchführung der Ausschussarbeit wünschenswert erscheinende Information und Hilfe anzufordern.
Absprachen
Absprache zu Art. I
Der Ausschuss geht davon aus, dass für die Zwecke dieses Übereinkommens die Begriffe «weiträumig», «lange andauernd» und «schwerwiegend» wie folgt auszulegen sind:
- a)
- «weiträumig»: ein Gebiet von mehreren hundert Quadratkilometern umfassend;
- b)
- «lange andauernd»: Monate oder ungefähr eine Jahreszeit lang anhaltend;
- c)
- «schwerwiegend»: eine ernste oder bedeutende Störung oder Schädigung des menschlichen Lebens, der natürlichen und wirtschaftlichen Hilfsquellen oder sonstiger Güter mit sich bringend.
Es wird ferner davon ausgegangen, dass die obige Auslegung ausschliesslich für dieses Übereinkommen bestimmt ist und nicht die Auslegung gleicher oder ähnlicher Begriffe präjudizieren soll, wenn diese im Zusammenhang mit einer anderen internationalen Übereinkunft verwendet werden.
Absprache zu Art. II
Der Ausschuss geht davon aus, dass die folgenden Beispiele Erscheinungen veranschaulichen, die durch Nutzung der in Artikel II des Übereinkommens definierten umweltverändernden Techniken verursacht werden könnten: Erdbeben; Flutwellen, Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region; Änderungen von Wetterstrukturen (Wolken, Niederschläge, Wirbelstürme verschiedener Art und Tornados); Änderungen von Klimastrukturen; Änderungen von Meeresströmungen; Änderungen des Zustands der Ozonschicht sowie Änderungen des Zustands der Ionosphäre.
Es wird ferner davon ausgegangen, dass alle vorstehend aufgeführten Erscheinungen, sobald sie durch die militärische oder eine sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken hervorgerufen werden, zu weiträumigen, lange andauernden oder schwerwiegenden Zerstörungen, Schäden oder Verletzungen führen würden oder aller Voraussicht nach führen können. Die in Artikel II definierte militärische oder eine sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken mit dem Ziel, diese Erscheinungen als Mittel zur Zerstörung, Schädigung oder Verletzung eines anderen Vertragsstaats zu verursachen, würde damit verboten sein.
Darüber hinaus wird festgestellt, dass die obige Liste von Beispielen nicht erschöpfend ist. Andere Erscheinungen, die von der in Artikel II definierten Nutzung umweltverändernder Techniken herrühren könnten, liessen sich ebenfalls in die Liste aufnehmen. Das Fehlen derartiger Erscheinungen in der Liste bedeutet nicht, dass die in Artikel I enthaltene Verpflichtung auf sie nicht anwendbar wäre, sobald die in jenem Artikel genannten Voraussetzungen erfüllt sind.
Absprache zu Art. III
Der Ausschuss geht davon aus, dass dieses Übereinkommen nicht die Frage behandelt, ob eine bestimmte Art der Nutzung umweltverändernder Techniken für friedliche Zwecke mit den allgemein anerkannten Grundsätzen und geltenden Vorschriften des Völkerrechts in Einklang steht oder nicht.
Absprache zu Art. VIII
Der Ausschuss geht davon aus, dass ein Vorschlag zur Änderung des Übereinkommens auch auf jeder nach Artikel VIII abgehaltenen Konferenz der Vertragsparteien geprüft werden kann. Es wird ferner davon ausgegangen, dass jeder für eine derartige Prüfung bestimmte Änderungsvorschlag dem Depositar nach Möglichkeit spätestens 90 Tage vor Beginn der Konferenz vorgelegt werden sollte.
Geltungsbereich am 26. März 20131
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | ||
| Afghanistan | 22. Oktober | 1985 B | 22. Oktober | 1985 |
| Ägypten | 1. April | 1982 B | 1. April | 1982 |
| Algerien | 19. Dezember | 1991 B | 19. Dezember | 1991 |
| Antigua und Barbuda | 25. Oktober | 1988 N | 1. November | 1981 |
| Argentinien* | 20. März | 1987 B | 20. März | 1987 |
| Armenien | 15. Mai | 2002 B | 15. Mai | 2002 |
| Australien | 7. September | 1984 | 7. September | 1984 |
| Bangladesch | 3. Oktober | 1979 B | 3. Oktober | 1979 |
| Belarus | 7. Juni | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Belgien | 12. Juli | 1982 | 12. Juli | 1982 |
| Benin | 30. Juni | 1986 | 30. Juni | 1986 |
| Brasilien | 12. Oktober | 1984 | 12. Oktober | 1984 |
| Bulgarien | 31. Mai | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Chile | 26. April | 1994 B | 26. April | 1994 |
| China | 8. Juni | 2005 B | 8. Juni | 2005 |
| Hongkong | 8. Juni | 2005 B | 8. Juni | 2005 |
| Macau | 8. Juni | 2005 B | 8. Juni | 2005 |
| Costa Rica | 7. Februar | 1996 B | 7. Februar | 1996 |
| Dänemark | 19. April | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Deutschland | 24. Mai | 1983 | 24. Mai | 1983 |
| Dominica | 9. November | 1992 N | 3. November | 1978 |
| Estland | 14. April | 2011 B | 14. April | 2011 |
| Finnland | 12. Mai | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Ghana | 22. Juni | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Griechenland | 23. August | 1983 B | 23. August | 1983 |
| Guatemala* | 21. März | 1988 B | 21. März | 1988 |
| Honduras | 16. August | 2010 B | 16. August | 2010 |
| Indien | 15. Dezember | 1978 | 15. Dezember | 1978 |
| Irland | 16. Dezember | 1982 | 16. Dezember | 1982 |
| Italien | 27. November | 1981 | 27. November | 1981 |
| Japan | 9. Juni | 1982 B | 9. Juni | 1982 |
| Jemen | 12. Juni | 1979 B | 12. Juni | 1979 |
| Kamerun | 18. April | 2011 B | 18. April | 2011 |
| Kanada | 11. Juni | 1981 | 11. Juni | 1981 |
| Kap Verde | 3. Oktober | 1979 B | 3. Oktober | 1979 |
| Kasachstan | 25. April | 2005 B | 25. April | 2005 |
| Korea (Nord-) | 8. November | 1984 B | 8. November | 1984 |
| Korea (Süd-)* | 2. Dezember | 1986 B | 2. Dezember | 1986 |
| Kuba | 10. April | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Kuwait* | 2. Januar | 1980 B | 2. Januar | 1980 |
| Laos | 5. Oktober | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Litauen | 16. April | 2002 B | 16. April | 2002 |
| Malawi | 5. Oktober | 1978 B | 5. Oktober | 1978 |
| Mauritius | 9. Dezember | 1992 B | 9. Dezember | 1992 |
| Mongolei | 19. Mai | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Neuseeland* | 7. September | 1984 B | 7. September | 1984 |
| Cook-Inseln | 7. September | 1984 B | 7. September | 1984 |
| Niue | 7. September | 1984 B | 7. September | 1984 |
| Nicaragua | 6. September | 2007 | 6. September | 2007 |
| Niederlande* a | 15. April | 1983 | 15. April | 1983 |
| Aruba | 15. April | 1983 | 15. April | 1983 |
| Curaçao | 15. April | 1983 | 15. April | 1983 |
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 15. April | 1983 | 15. April | 1983 |
| Sint Maarten | 15. April | 1983 | 15. April | 1983 |
| Niger | 17. Februar | 1993 B | 17. Februar | 1993 |
| Norwegen | 15. Februar | 1979 | 15. Februar | 1979 |
| Österreich* | 17. Januar | 1990 B | 17. Januar | 1990 |
| Pakistan | 27. Februar | 1986 B | 27. Februar | 1986 |
| Panama | 13. Mai | 2003 B | 13. Mai | 2003 |
| Papua-Neuguinea | 28. Oktober | 1980 B | 28. Oktober | 1980 |
| Polen | 8. Juni | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Rumänien | 6. Mai | 1983 | 6. Mai | 1983 |
| Russland | 30. Mai | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Salomoninseln | 19. Juni | 1981 N | 7. Juli | 1978 |
| São Tomé und Príncipe | 5. Oktober | 1979 B | 5. Oktober | 1979 |
| Schweden | 27. April | 1984 B | 27. April | 1984 |
| Schweiz* | 5. August | 1988 B | 5. August | 1988 |
| Slowakei | 28. Mai | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Slowenien | 20. April | 2005 B | 20. April | 2005 |
| Spanien | 19. Juli | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Sri Lanka | 25. April | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| St. Lucia | 27. Mai | 1993 N | 22. Februar | 1979 |
| St. Vincent und die Grenadinen | 27. April | 1999 N | 27. Oktober | 1979 |
| Tadschikistan | 12. Oktober | 1999 B | 12. Oktober | 1999 |
| Tschechische Republik | 22. Februar | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Tunesien | 11. Mai | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Ukraine | 13. Juni | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Ungarn | 19. April | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Uruguay | 16. September | 1993 B | 16. September | 1993 |
| Usbekistan | 26. Mai | 1993 B | 26. Mai | 1993 |
| Vereinigte Staaten | 17. Januar | 1980 | 17. Januar | 1980 |
| Vereinigtes Königreich | 16. Mai | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| Akrotiri und Dhekelia | 16. Mai | 1978 B | 5. Oktober | 1978 |
| Anguilla | 16. Mai | 1978 B | 5. Oktober | 1978 |
| Gebiete unter territorialer Souveränität des Vereinigten Königreichs | 16. Mai | 1978 B | 5. Oktober | 1978 |
| St. Christoph und Nevis (St. Kitts und Nevis) | 16. Mai | 1978 B | 5. Oktober | 1978 |
| Vietnam | 26. August | 1980 B | 26. August | 1980 |
| Zypern | 12. April | 1978 | 5. Oktober | 1978 |
| * | Vorbehalte und Erklärungen siehe hiernach. | |||
| a | Für das Königreich in Europa. | |||
Vorbehalte und Erklärungen
Argentinien
Die Argentinische Republik legt den Begriff «weiträumige, lange andauernde oder schwerwiegende Auswirkungen» in Artikel 1 Absatz 1 des Übereinkommens im Einklang mit den in den Auslegungsbestimmung zu dem genannten Artikel vereinbarten Begriffsbestimmungen aus. Ebenso legt die Argentinische Republik die Artikel II, III und VIII im Einklang mit den Auslegungsbestimmungen zu den genannten Artikeln aus.
Die argentinische Regierung hat näher ausgeführt, dass sich die Auslegungserklärung in ihrer Urkunde auf die Auslegungsvereinbarungen bezieht, die in dem unter dem Aktenzeichen A/31/27 veröffentlichten Bericht der Konferenz des Abrüstungsausschusses an die einunddreissigste Tagung der Generalversammlung angenommen wurden.
Guatemala
Guatemala nimmt den Wortlaut des Artikels III an, sofern die Auswirkungen der Nutzung umweltverändernder Techniken für friedliche Zwecke es weder in Bezug auf sein Hoheitsgebiet noch bei der Nutzung seiner natürlichen Ressourcen beeinträchtigen.
Korea (Süd-)
Die Regierung der Republik Korea geht davon aus, dass jede Technik zur bewussten Änderung des natürlichen Zustands von Flüssen unter den Begriff «umweltverändernde Techniken» im Sinne des Artikels II des Übereinkommens fällt.
Ferner wird davon ausgegangen, dass die militärische oder eine sonstige feindselige Nutzung derartiger Techniken, die eine Überflutung, Überschwemmung, Senkung des Wasserstands, Austrocknung, Zerstörung hydrotechnischer Anlagen oder andere schädliche Auswirkungen verursachen könnte, in den Geltungsbereich des Übereinkommens fällt, sofern sie die in Artikel I genannten Kriterien erfüllt.
Kuwait
Dieses Übereinkommen bindet den Staat Kuwait nur gegenüber den Vertragsstaaten des Übereinkommens. Seine Verbindlichkeit endet ohne weiteres in Bezug auf jeden feindseligen Staat, der das in dem Übereinkommen enthaltene Verbot nicht beachtet.
Neuseeland
Die Regierung von Neuseeland erklärt hiermit, dass sie das Übereinkommen dahingehend auslegt, dass das Übereinkommen nicht die Verpflichtungen der Staaten beeinträchtigt oder einschränkt, sich der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, die dem Völkerrecht widersprechen, zu enthalten.
Niederlande
Das Königreich der Niederlande nimmt die in Artikel I des Übereinkommens niedergelegten Verpflichtungen mit der Massgabe an, dass sie sich auf Staaten erstrecken, die nicht Vertragsparteien des Übereinkommens sind und die im Einklang mit Artikel I des Übereinkommens handeln.
Österreich
Infolge der sich aus ihrem Statut als dauernd neutraler Staat ergebenden Verpflichtungen bringt die Republik Österreich den Vorbehalt an, dass ihre Zusammenarbeit im Rahmen dieses Übereinkommens nicht über die vom Statut dauernder Neutralität und von der Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen gesetzten Grenzen hinausgehen kann.
Schweiz
Im Hinblick auf die ihr aus dem Status eines immerwährenden neutralen Staates erwachsenden Pflichten ist die Schweiz gehalten, den allgemeinen Vorbehalt zu machen, dass ihre Mitarbeit im Rahmen dieses Übereinkommens nicht über den durch ihren Status gesetzten Rahmen hinausgehen kann. Dieser Vorbehalt bezieht sich insbesondere auf Artikel V Absatz 5 des Übereinkommens sowie auf jede analoge Klausel, welche diese Bestimmung im Übereinkommen (oder in einer anderen Vereinbarung) ersetzen oder ergänzen könnte.
1 Der französische Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der entsprechenden Ausgabe dieser Sammlung.
2 AS 1988 1887
3 SR 0.120
Sonnensturm-Beobachtungen-laufende Kommentare zu gravierenden Abweichungen normaler Strahlung – mit LINKs zu Wettermanipulation
2013 – sich häufende Wetterphänomene – 2004 glaubte man bereits an Manipulation
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Die Zerstörung des Himmels durch ” Chemtrails “
.
Sie zeigen uns alles in Filmen …
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W3000
/ 19. Juni 2013Ich frage mich, ob folgenden Anmerkungen der Schwiez und Österreich zu dem Übereinkommen irgendeinen Sinn machen würden, wenn das Übereinkommen eine strikte Absage an Wetter-Krieg enthielte????
Österreich
Infolge der sich aus ihrem Statut als dauernd neutraler Staat ergebenden Verpflichtungen bringt die Republik Österreich den Vorbehalt an, dass ihre Zusammenarbeit im Rahmen dieses Übereinkommens nicht über die vom Statut dauernder Neutralität und von der Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen gesetzten Grenzen hinausgehen kann.
Schweiz
Im Hinblick auf die ihr aus dem Status eines immerwährenden neutralen Staates erwachsenden Pflichten ist die Schweiz gehalten, den allgemeinen Vorbehalt zu machen, dass ihre Mitarbeit im Rahmen dieses Übereinkommens nicht über den durch ihren Status gesetzten Rahmen hinausgehen kann. Dieser Vorbehalt bezieht sich insbesondere auf Artikel V Absatz 5 des Übereinkommens sowie auf jede analoge Klausel, welche diese Bestimmung im Übereinkommen (oder in einer anderen Vereinbarung) ersetzen oder ergänzen könnte.
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canislupus
/ 19. Juni 2013LikeLike
canislupus
/ 19. Juni 2013LikeLike
W3000
/ 19. Juni 2013Hat dies auf sauberer Himmel über Österreich rebloggt.
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canislupus
/ 23. Juni 2013http://www.openpr.de/news/578655.html
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