Liebe Leute, ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Frau eine derartige Idiotin ist, vielmehr halte ich es für möglich, dass man mit ihrem schönen Gesicht und wenn schon, auch bezahlter Weise, einen Medienunfug mit ihr veranstaltet, sodass die Frauen verwirrt werden und ihrer angeblichen Prävention nacheifern! Man vergesse niemals, dass man die Menschheit für komplett idiotisch hält und denkt, man könne ihr alles vorsetzen und es wäre nur ein „gutes Vorbild“ nötig, schon würden alle diesem nachrennen!
AnNijaTbé am 5.6.2013
Nachsatz am 6.6.2013: Vergessen Sie auch nicht, dass nahezu alle Bewegungen GEGEN die Weiblichkeit gerichtet ist – nach wie vor herrscht das Patriarchat auf der Erde. Alle Welt-Religionen unterdrücken die Frau – auch der Buddhismus!
– ist somit der richtige Titel für diesen Artikel – allerdings muss man ihn richtig verstehen!
Die fünf biologischen Naturgesetze – allerdings die Gesamtversion – sollte sich jeder mehrmals anhören und einverleiben – denn dies ist die richtige Grundlage – wie der menschliche Körper funktioniert.
Hans-Jürgen Papier, früherer Präsident des Bundesverfassungsgerichts, hält das Urteil des Kölner Landgerichts für verfehlt. Für ihn gilt das Recht auf Religionsfreiheit und elterliche Entscheidung in diesem Fall mehr als das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Wie hätten Sie entschieden, wenn der Streit um die Beschneidung zu Ihrer Zeit als Präsident des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gelandet wäre?
Meiner Ansicht nach ist das Urteil vom Landgericht Köln im Ergebnis verfehlt. Es berücksichtigt nicht hinreichend die Religionsfreiheit, die ein sehr zentrales Grundrecht ist, das grundsätzlich vorbehaltlos und ohne weitere Einschränkung gewährleistet wird. Darüber hinaus tangiert es auch das allgemeine Grundrecht der Eltern auf elterliche Fürsorge. Dieses umfasst auch das Recht der religiösen Kindererziehung. Diese beiden Grundrechte muss man gegen das Grundrecht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit abwägen.
Was kritisieren Sie am Urteil des Landgerichts Köln?
Das Landgericht hat sehr verkürzt argumentiert. Es hätte berücksichtigen müssen, dass es Juden und Muslimen bei der Beschneidung aus religiösen Gründen nicht nur um eine Frage der Tradition und des Brauchtums, sondern um essentielle Glaubensinhalte geht. Demgegenüber ist die Einwirkung in die körperliche Unversehrtheit geringfügig, wenn die Beschneidung nach den Regeln der ärztlichen Kunst erfolgt. Deswegen sind im Ergebnis die Grundrechte auf Religionsfreiheit und elterliche Fürsorge eindeutig gewichtiger zu werten. Diese Grundrechte hat das Gericht zwar nicht ignoriert aber in einer verkürzten Abwägung zu Unrecht hintangestellt. Im Übrigen ist doch auffällig, dass die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen in sechs Jahrzehnten seit Bestehen des Grundgesetzes nie ein rechtliches Problem dargestellt hatte und dass es auch in anderen europäischen Staaten mit einer vergleichbaren rechtsstaatlichen Ordnung nach meiner Kenntnis zu keinen strafrechtlichen Verfolgungen gekommen ist.
Die Politik hat nun mehrheitlich entschieden, dass Beschneidung straffrei bleiben soll…
…dabei müsste der Gesetzgeber gar nicht korrigierend eingreifen. Das geltende Recht ist ausreichend. Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, dass es sich hier nicht um eine höchstrichterliche oder obergerichtliche Entscheidung handelt. Es geht hier aus meiner Sicht um eine Fehlanwendung geltenden Rechts durch ein einzelnes Instanzgericht. Ich bedaure sehr, dass die Entscheidung rechtskräftig geworden ist, weil die Staatsanwaltschaft keine Revision eingelegt hat und dem angeklagten Arzt kein Rechtsmittel zur Verfügung stand, weil er im Ergebnis freigesprochen wurde. Deswegen konnte es in diesem konkreten Fall zu keiner höchstrichterlichen oder gar bundesverfassungsgerichtlichen Klärung kommen, die wohl eine gesetzliche Regelung überflüssig gemacht hätte.
Muss der Gesetzgeber denn überhaupt tätig werden?
Nun ist die konkrete Entscheidung in der Welt, die Rechtsunsicherheit für Eltern und Ärzte schafft und das ist in der Tat eine missliche Situation. Darum ist es verständlich, dass der Gesetzgeber Regelungen treffen möchte. Denn für die Betroffenen ist es fast unzumutbar, einen neuen Präzedenzfall zu schaffen. Die Ärzte müssten eine Anklage in Kauf nehmen und gegebenenfalls die Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht durchschreiten. Es ist verständlich, wenn sie da zögern.
Es gibt Erfolge gegen Monsanto – siehe weiter unten!
Danke Richard, ich freue mich auch, bin dennoch skeptisch wie Tomasch!
Ich wage diese freudige Meldung noch nicht als Erfolgsbeitrag abzuspeichern 😕
Allerdings könnte das wirklich auch der Erfolg der letzten Demos sein – man will sich nicht länger gegen den Willen und Unmut der Menschen stellen… jedenfalls soll es diesen Anschein haben!
Der Teufel schläft allerdings NIE – daher …
Wachsam sein!
Gefahr erkannt Gefahr gebannt!
Kontrolle – ob alle Gentechnikversuchsreihen ordnungsgemäß entsorgt werden und die Anlangen gereinigt werden – wer macht das?
Solange der Dreck hier ist – ist er NOCH hier!!!!!!!!!!!
Siehe Vergiftung des Hundes mittels verbotenem Furadans (Furane gehören zum Stockholmer Abkommen) – das Verbot wurde nicht exekutiert!
Generell wird das Abkommen zu den Ultragiften nicht exekutiert – die Gerichte entscheiden sich für die Übeltäter , da die Gerichte nicht hoheitlich, sondern Privat sind – immerhin weiß ich das aus eigener Erfahrung – denn man hatte meine Wohnung mit Dioxin(Seveso-Gift) und PCBs und noch anderen Giften komplett unbewohnbar gemacht – ich wurde allerdings vor Gericht innerhalb eines 6 jährigen Prozesses gedemütigt und zur Täterin gemacht, zusätzlich zum Verlust der Gesundheit und Hab und Gut!!!
Wenn irgendetwas auf dieser Welt funktionieren soll, dann sicherlich nicht durch Gesetze allein – solange die Exekutive und Judikative TOTALVERSAGER sind – nützen uns die besten Gesetze und Abkommen NICHTS – auch kein Lippenversprechen von MONSANTO!
Jetzt müsste massiv die Technik für den Urzeit-Code eingesetzt werden!
Es MUSS außerdem eine Exekutive von Bürgern errichtet werden, die massiv die Einhaltung jeglicher Abkommen und Gesetze überwacht und mittels neuen unabhängigen sonstiger Einrichtungen (auch Judikative – besser ist ein neuer Begriff dafür) realisiert werden!
Alles was derzeit existiert ist BETRUG und VERRAT!
AnNijaTbé am 4.6.2013
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Monsanto gibt Kampf für „Gentechnik“ in Europa auf!
Ursula Lüttmer-Ouazane von Monsanto Deutschland sagte: “ Es ist kontraproduktiv, gegen Windmühlen zu kämpfen.“
Der US-Agrarkonzern Monsanto gibt den Kampf für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa auf!
„Wir machen keine Lobbyarbeit mehr für den Anbau in Europa“, sagte der Sprecher von Monsanto Europa, Brandon Mitchener.
Derzeit plane sein Unternehmen auch nicht, die Zulassung neuer gentechnisch veränderter Pflanzen zu beantragen.
Grund sei die geringe Nachfrage der europäischen Bauern. Auch wolle Monsanto auf neue Feldversuche mit Saatgut von Genpflanzen verzichten.
Diesen Tag haben sich alle NGO´s sehnlichst herbeigesehnt.
Deshalb können sich auch alle sehr glücklich schätzten, denn ein langer Atem wird meistens belohnt!
Allerdings traut die Plattfrom diesen „Frieden“ nicht all zu sehr!
Das erinnert uns unweigerlich an die damaligen Trojaner!
Was dachten die Trojaner, als die Griechen plötzlich nach jahrelanger Belagerung abgezogen sind?
Allerdings war das ein Scheinabzug, das trojanische Pferd blieb.
Wie bekannt, wurde das Pferd dann in einer großen Siegesfeier mitten in die Stadt transportiert.
Der Abzug war nur eine Kriegslist.
Deshalb sind wir überzeugt, der Kampf fängt jetzt erst richtig an!
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Mit sehr herzlichen Grüßen und kraftvoller Ermunterung wachsam zu bleiben,
Düsseldorf/Berlin (dpa) – Der weltgrößte Saatguthersteller Monsanto gibt nach einem Medienbericht den Kampf für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa auf.
Keine neuen Anträge mehr, keine weiteren Feldversuche: Der US-Agrarkonzern Monsanto gibt die Lobbyarbeit für gentechnisch veränderte Pflanzen in Europa auf.
Der Protest war offenbar zu groß: Der Saatguthersteller Monsanto beendet seinen Kampf für Gentechnik in Europa. Das Unternehmen will weder die Zulassung neuer Pflanzen beantragen, noch für solche Nahrung lobbyieren.
Düsseldorf/Berlin (dpa) – Der weltgrößte Saatguthersteller Monsanto gibt nach einem Medienbericht den Kampf für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa auf.
Über 15 Jahre lang hat der US-Agrarkonzern Monsanto versucht, auch in Europa gentechnisch veränderte Pflanzen einzuführen. Jetzt gibt das Unternehmen auf. Die Amerikaner wollen keine Zulassungen mehr für neue GVO-Pflanzen beantragen. Damit reagiert das Unternehmen auf die breite Ablehnung auf dem Kontinent.
Der weltgrößte Saatguthersteller Monsanto will laut einem Medienbericht keine Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen in Europa beantragen. „Wir machen keine Lobbyarbeit mehr für den Anbau in Europa“, sagte der Sprecher von Monsanto Europa, Brandon Mitchener, der Tagesszeitung „taz“. Grund sei unter anderem die geringe Nachfrage seitens der Bauern nach dem Saatgut.
„Ein Kampf gegen Windmühlen“
In Deutschland hatte es starke Proteste gegen Monsanto gegeben.
Ähnlich äußerte sich die Sprecherin von Monsanto Deutschland, Ursula Lüttmer-Ouazane: „Es ist kontraproduktiv, gegen Windmühlen zu kämpfen“, sagte sie. Monsanto habe verstanden, dass gentechnisch verändertes Saatgut im Moment nicht die breite Akzeptanz habe. Über die Jahre sei man in Europa nicht weitergekommen. In der Europäischen Union sind bislang der Genmais MON810 von Monsanto und die Kartoffel Amflora des deutschen Unternehmens BASF für den Anbau zugelassen. Weitere Genpflanzen sind zur Verarbeitung in Futter- und Lebensmitteln erlaubt.
FDP: „Ein Verlust für Deutschland“
Holger Eichele, Sprecher des Bundeslandwirtschaftsministeriums, nannte den Entschluss eine „unternehmerische Entscheidung, die wir nicht zu kommentieren haben“. Es sei bekannt, dass das Ministerium der Gentechnik kritisch gegenüber stehe.
Ein reifer Kolben des umstrittenen Genmaises: Es ist das einzige Monsanto-Produkt, das in der EU angebaut wird.
„Für die Landwirtschaft in Europa haben sich die Heilsversprechen der Gentechnik-Industrie bisher nicht erfüllt, auch nicht für die Landwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern“, sagte Eichele weiter. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Christel Happach-Kasan sprach dagegen von einem Verlust für Deutschland. Mit der Entscheidung gingen Wissen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung im eigenen Land verloren.
Gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gibt es in Deutschland seit Jahren eine breite Protestbewegung. Sie hatte unter anderem dazu beigetragen, dass die Bundesregierung 2009 den Anbau von Monsantos gentechnisch verändertem Mais MON810 in Deutschland untersagte. Auch in sieben anderen EU-Ländern ist die Nutzung des Saatguts verboten.
Das US-Unternehmen, das seinen deutschen Sitz in Düsseldorf hat, verspricht Milliardenvorteile durch Ertragssteigerungen und deutlich weniger Aufwand für Pflanzenschutz durch die Gentechnik. Umweltschützer befürchten unkalkulierbare Risiken für die Umwelt, wenn genetisch verändertes Saatgut in Umlauf gebracht wird.
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!