Spekulationen: Russen kaufen Zypern-Banken

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 20.03.13, 13:50  |  Aktualisiert: 20.03.13, 14:44  |

In Moskau verhandeln die Zyprioten über eine Rettung ohne EU. Es kursieren Spekulationen, dass die Russen sowohl die Laiki Bank als auch die Zyprische Volksbank gekauft haben sollen.

Russlands Präsident Vladimir Putin will sich von der EU (hier im Bild das rechte Ohr von Herman Van Rompuy) nicht einfach die Milliarden auf den Banken in Zypern abzocken lassen. Da läuft ein Poker vom Feinsten. (Foto: consilium)

Russlands Präsident Vladimir Putin will sich von der EU (hier im Bild das rechte Ohr von Herman Van Rompuy) nicht einfach die Milliarden auf den Banken in Zypern abzocken lassen. Da läuft ein Poker vom Feinsten. (Foto: consilium)

In Moskau verhandelt der zypriotische Finanzminister Michael Sarris  (mehr hier) über eine Rettung der zypriotischen Banken. Dort hat er zur Stunde schon mit seinem russischen Amtskollegen Anton Siluanow sowie Vize-Regierungschef Igor Schuwalow um Finanzhilfe verhandelt.

Es kursieren erste Spekulationen: Verscheidene Medien, darunter der Guardian, berichten, dass die Russen dem Kauf zweier Banken bereits zugestimmt haben sollen. Eine Gruppe von Ivestoren ist an der Zyprischen Volksbank interessiert, die Laiki-Bank soll von der Gazprom-Bank geschluckt werden.

weiterlesen:   http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/20/spekulationen-russen-kaufen-zypern-banken/

_______________________________________________________________________________________

Warum das Grundeinkommen die richtige Lösung ist

_______________________________________________________________________________________

Hyperinflation kommt: Währungsreform oder Trennbankensystem!

Danke Martha!

Wenn die Menschheit beim vollen Topf verhungert, nur weil das Geldsystem zusammenbricht und man eine Totalversklavung vorhat, dann weiß ich nicht, was noch dümmer wäre! In diesem Kontext kann ich auch die drohende Prophezeiung von Lyndon LaRouge nicht als voll akzeptabel annehmen, obwohl er, was das tatsächliche System anbelangt, natürlich vollkommen Recht hat! Wir müssen aber geistig aus den aktuellen Konzepten aussteigen und außerhalb dieser beginnen miteinander zu reden. Wird denn immer noch nicht begriffen, dass diese Konzepte, das Gefängnis der Matrix ist???

AnNijaTbé am 20.3.2013

============================================================================

18. Februar 2013

Lyndon LaRouche, Britisches Empire, Trennbankensystem

Am 16.2. veröffentlichte Lyndon LaRouche eine dramatische Warnung. Sollte die Wiedereinführung der Glass-Steagall-Bankentrennung in den USA jetzt blockiert werden, „würde das eine allgemeine Zusammenbruchskrise des ganzen transatlantischen Systems verursachen“. Die hyperinflationäre Bankenrettungspolitik sei jetzt völlig außer Kontrolle, sagte er. „Angesichts der steigenden Rate an Hyperinflation, bei diesem nicht Einhalt gebotenen Prozeß, wird das ganze System auseinanderfliegen.“ Es gebe keine Chancen mehr, das System durch Stützungen zu retten. Viele Leute meinten, durch eine umfassende Reform wie mit Glass-Steagall würde sich zuviel [fiktives] Geld auf einmal in Luft auflösen, aber man müsse verstehen, daß das sowieso passieren wird. Man müsse jetzt handeln, damit es auf geordnete Weise passiert und gleichzeitig ein Kreditsystem für den Wiederaufbau der Realwirtschaft schaffen. Nur so könne das Überleben der Menschheit gesichert werden.

Lyndon LaRouche

______________________________________________________________________________________

Vorbild Marinaleda: Es geht auch anders!

______________________________________________________________________________________

Bhutan – Recht auf Glück ist in der Verfassung verankert

______________________________________________________________________________________

Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

______________________________________________________________________________________

„Der größte Raubzug der Geschichte“ – steht der noch bevor?

18.03.2013, 17:30  von Stefan Ludwig

„Die Sparer in Zypern zu beteiligen ist Diebstahl“

Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich / Bild: WB/beigestellt

Interview. Die beiden Krisenpropheten sehen in Zypern den Vorläufer für weit schlimmere Eskalationen der Eurokrise. Sie raten, das Geld vom Bankkonto in Sicherheit zu bringen, so lange es noch geht.

Wien. In Zypern sollen Bankkunden teilweise enteignet werden. Von einem Tag auf den anderen sind ihre Einlagen weniger Wert – je nach Guthaben soll jeder Kontoinhaber mit bis zu 9,9 Prozent seines Vermögens den Inselstaat vor der Pleite bewahren.

Damit tritt teilweise ein Szenario in Kraft, dass die Buchautoren und Finanzberater Marc Friedrich und Matthias Weik vorhergesagt haben. In ihrem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ erklären sie in leicht verständlichen Worten die Finanzkrise und wie es dazu kommen konnte. Sie gehen davon aus, dass die Eurozone einen Neustart braucht – etwa in Form einer Währungsreform.

weiterlesen:  http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1377370/Die-Sparer-in-Zypern-zu-beteiligen-ist-Diebstahl

http://www.weltbild.at/3/17490738-1/buch/der-groesste-raubzug-der-geschichte.html?wea=6882000

_____________________________________________________________________________________

merkel-schnoferl

EU – Zypern ist jetzt am Zug

Die EU reagiert bisher überraschend zurückhaltend auf die schroffe Ablehnung des Hilfsangebots im zyprischen Parlament. Doch die Bereitschaft wächst, an dem Land ein Exempel zu statuieren.

Die Eurogruppe hatte sicher mit Widerstand auf Zypern gerechnet. Aber dass am Ende kein einziger Abgeordneter dem Hilfsangebot zustimmte, scheint sie kalt erwischt zu haben. Jetzt ist die Ratlosigkeit groß, wie es weitergehen soll. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble gab noch am Dienstagabend (19.03.2013) eine Stellungnahme heraus. Darin bleibt er hart in der Sache, aber freundlich im Ton. Sein oberstes Ziel scheint zu sein, die gesamte Eurozone zu beruhigen: Er bedaure die Entscheidung, heißt es, das Angebot bleibe aber „auf dem Tisch“. Zypern sei aufgrund der Größe des Finanzsektors „ein sehr spezieller, einzigartiger Fall“ in der Währungsunion – eine Anspielung darauf, dass eine Beteiligung privater Sparer in anderen Ländern ausgeschlossen bleiben soll.

Kommission: Nikosia hat Schonung von Kleinsparern verhindert …

4. Die EU lässt Zypern pleitegehen. Es wäre ein dramatischer Wendepunkt in der bisherigen Politik. Denn bisher gab es einen Konsens, alle Mitglieder in der Währungsunion zu halten und dafür fast jeden Preis zu zahlen.

weiterlesen: http://www.dw.de/zypern-ist-jetzt-am-zug/a-16686213

http://www.dw.de/zypern-entzweit-deutsche-politik/a-16686328

_____________________________________________________________________________________

Und es ist weg 😦

_____________________________________________________________________________________

Bank sorgt für Enteignung einer Millionärin

_____________________________________________________________________________________

%d Bloggern gefällt das: