Wasser ist „kein“ Menschenrecht – das kann man nicht gelten lassen!

Wen wundert dieses Abstimmungsergebnis?

Es resultiert aus:

75 die darauf vergessen haben 😕

122 Verantwortungsbewussten 🙂

299 Lobbyisten :-[]

124 Feiglingen, die sich nicht getrauten laut zuzustimmen oder abzulehnen – sie wissen nicht was sie wollen, oder verstecken sich hinter der „untentschieden“ Maske }:-//

0 steht für den Rest der Deutschen, die nie gefragt werden 😦

= 421 von 545 die für 80 Millionen entschieden haben 😦

321 sind allerdings insgesamt jene, die NICHT nein sagten >>> dies wäre also die mögliche Mehrheit dafür!

AnNijaTbé am 14.3.2013

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Deutscher Bundestag entscheidet: Wasser ist k e i n Menschenrecht- Und fast keiner hat es bemerkt- Leider kein Fake, wie Leser gehofft haben

8. März 2013 von beim Honigmann zu lesen

Wasser-Sitzungsprotokoll

Aus Bundestag.de
CDU/FDP offenbar geschlossen für Wasser-Privatisierung
Es ging um insgesamt drei Abstimmungen

Privatisierung der Wasserversorgung: Der Bundestag hat am 28. Februar Anträge von Bündnis 90/Die Grünen (17/12394), der Linksfraktion (17/12482) und der SPD (17/12519) abgelehnt, die zum Ziel hatten, eine Privatisierung der Wasserversorgung als Folge von Vorgaben der EU zu verhindern. Die Grünen forderten die Bundesregierung auf, den EU-Richtlinienvorschlag zu den Dienstleistungskonzessionen, zur sogenannten Inhouse-Vergabe von Kommunen und zur interkommunalen Zusammenarbeit zu stoppen oder weitreichende Ausnahmen zu erwirken. Ihren Antrag lehnten in namentlicher Abstimmung 291 Abgeordnete ab, 249 stimmten ihm bei acht Enthaltungen zu. Die Linke hatte ebenfalls die Ablehnung des Richtlinienvorschlags verlangt. Auch sollten alle Versuche abgewehrt werden, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einer Liberalisierung oder Privatisierung der Wasserversorgung führen können. In namentlicher Abstimmungvotierten 299 Abgeordnete gegen diesen Antrag, 122 befürworteten ihn, es gab 124 Enthaltungen. Die SPD hatte in ihrem nicht namentlich abgestimmten Antrag die Regierung aufgefordert, sich der Auffassung des Bundesrates anzuschließen, dass es keiner europäischen Rechtsetzung zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen bedürfe und diese abzulehnen sei. Mit einer Dienstleistungskonzession wird eine kommunale Aufgabe von der Kommune vertraglich auf einen “Dritten” übertragen, zum Beispiel auf ein kommunales Versorgungsunternehmen. Brüssel plant nun eine Ausschreibungspflicht für Dienstleistungskonzessionen, was aus Sicht der SPD eine ”weitgehende Umorganisation der kommunalen Wirtschaft” zur Folge hätte.

Mehr zur Abstimmung

http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik/index.jsp?id=213&url=/na/na/fraktion.form&controller=fraktion

http://marktorakel.blogspot.de/2013/03/deutscher-bundestag-entscheidet-wasser.html?showComment=1362580763495

Gruß an die Quellenbesitzer

Der Honigmann

lesen Sie mehr dazu beim Honigmann – auch zum nächsten Honigmanntreffen!

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/03/der-honigmann-kommt-8/ – 16.3. 2013

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Honigmann-Nachrichten-März

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6 Kommentare

  1. Westhus

     /  14. März 2013

    Leider waren die Abstimmenden zu blöd um zu erkennen, daß sie dieses Recht der amerikanischen Regierung, Israel, der Türkei, den Mitarbeitern des Mossad und schlussendlich SICH SELBST abgesprochen haben. Ob der Mossad sich das gefallen lässt?? 🙂

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  2. Westhus

     /  14. März 2013

    Solang die Menschheit Cola & Bier KAUFT – – erübrigt sich doch Nachdenken darüber.
    Es ist ja nicht zuwenig Wasser da. Die ganze Geschichte ist doch wieder nur Angstmache.

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    • Natürlich haben wir genug Wasser – auch das Meerwasser kann entsalzt werden und deshalb muss nicht unser heiliges süßes Tiefenwasser tausende Kilometer transportiert werden, sodass es letztlich auch altes Wasser ist – nicht besser als entsalztes Wasser.
      Diese Eingriffe in die Erde haben weit reichende Auswirkungen, doch darum geht’s im Moment ja gar nicht, sondern um die drohende Privatisierung!
      Das ist keine Angstmache, dass ist eine entschlossene Ansage.
      Nestle hat bereits vor Jahren von sich gegeben, dass sie für die Privatisierung vom Wasser sind.
      Deren Argumentation war, dass sie das Wasser schützen wollen – was natürlich mehr als lächerlich, nur eine Alibiansage war.
      Man möchte sich ganz einfach die wichtigsten Ressourcen unter den Nagel reißen, damit Geld machen, die Menschheit mehr und mehr unter Kontrolle bekommen und auch jene, die noch eine gewisse Freiheit genießen ebenfalls versklaven und genau das dürfen wir nicht zulassen.
      Was wären da Maßnahmen zur Verhinderung der Privatisierung?
      lg AnNijaTbé

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  3. Reblogged this on Haunebu7's Blog .

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  4. Westhus

     /  15. März 2013

    Wasser welches im Geschäft angeboten wird unterliegt NICHT DER TRINKWASSERVERORDNUNG !

    Im Volvic ist sogar Uran und Mineralwässer müssen NICHT auf Nitrat oder Pestizide untersucht werden!
    Mehr davon in:

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/trinkwasser.html

    http://www.horstweyrich.de/trinkw.htm

    http://www.wasser-total.de/info-flaschenwasser.htm

    und noch vieles mehr, wenn Du in google Mineralwasser+Trinkwasserverordnung eingibst.

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