Paranormale Chirurgie und Dao-Yoga

annijatbes gesundheits schule

Danke Richard, das ist eine sehr interessante Sache, aber nicht ganz so neu, wie es den Anschein hat. Schamanen arbeiten seit Jahrtausenden mit ähnlichen Methoden, auch ich kenne Praktiken von energetischen Operationen, habe sie oft erlebt und selber gemacht, hier liegt auch der Grund, dass ich trotz angeblich unheilbaren Krankheiten und mehrmals totgesagt, immer noch leben – ggg. Man muss schon sagen, dass sich in diesem Bereich der Medizin wahrscheinlich die größte Wahrheit zur Gesundheit befindet. Wir lieben ja auch Grigori Grabovoi, der ganz ähnliches macht und sogar noch mehr 🙂

Bei Joao de Deus, wird genau das gleiche gemacht, allerdings operieren hier die Entities durch ein Medium. Die Entities sind Verstorbene, das sind Wesen die von der Astralebene aus hilfreich zur Verfügung stehen. Allerdings ist auch jeder Lebende eine Entität, also gleichzeitig jenes Wesen, welches in jedem Fall den physischen Körper überlebt.

Was mir besonders an Prof. Dr. Tatjana Lackmann gefällt, ist ihre Professionalität, sie weiß genau was sie tut, hat selber geforscht und beobachtet und bringt die Methode, gepaart mit Dao-Yoga zu eine offenbar gigantischen Effizienz. Der Patient muss selber etwas zu seiner Genesung beitragen, so auch hier die richtige Einstellung.

Es wäre falsch, wenn man davon ausgeht, dass man quasi zur Runderneuerung zu einem medizinischen Mechaniker geht, der alles wieder in Ordnung bringt, um danach genau so falsch weiter zu leben, wie vor der physischen Reparatur – g – dieses Spiel weiter betreibt, bis es nicht mehr geht und unweigerlich zum Tod führen muss. Die Antwort auf das WARUM das so ist, darf sich hier ausnahmsweise jeder selber geben oder finden – so dass wir gleich mal mit der Eigeninitiative, Eigenverantwortung, für den eigenen Körper, Seele und Geist, beginnen 🙂

Man sehe und lausche und denke daran, dass in dem hier Aufgezeigten ein Großteil der Wahrheit unserer medizinischen Zukunft liegt, bzw. der Gegenwart durch so wunderbare Menschen, wie diese Frau und Grabovoi, bereits ist 🙂

AnNijaTbé am 12.3.2013

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Prof. Dr. Tatjana Lackmann

Veröffentlicht am 11 Februar, 2013

Prof. Dr. Tatjana Lackmann, ausgebildete Ärztin und Heilpraktikerin und Begründer der paranormalen Chirurgie, im Gespräch mit Michael Vogt über Operationen ohne Skalpell, ohne Anästhetika und ohne Nebenwirkungen.

Die Behandlungsmethode der paranormalen Chirurgie ähnelt einer Operation ohne Messer. Der Patient ist in einem Trancezustand, doch bei klarem Bewußtsein. Bei dieser Methode werden mit bloßen Händen etwa drei nacheinander folgende Schritte, durch Streichen mit dem Finger über die Haut, vorgenommen.

Anschließend erfolgt das „Herausnehmen“ des „kranken Gewebes“, bis der Patient das Gefühl von Leichtigkeit und Leere verspürt. Als letztes wird der behandelte Teil wieder „geschlossen und zugenäht“. Jedem Behandlungsschritt geht ein verbaler Befehl voran, der die nächste Manipulation mitteilt.

Nur 4% unseres Gehirns ist mit der Selbstheilung unseres Körpers beschäftigt. Es gilt die notwendige Energie zu aktivieren, um einen Erfolge zu erzielen. Durch die Übungen des Dao-Yoga kann man diese Energie sammeln und steigern. Anschließend kann durch weitere Übungen diese Energie in emotionale Energie umwandelt werden. Diese Energie ist noch stärker und erzielt einen höheren Behandlungserfolg. Mit dieser Energie ist es dem Menschen möglich, ein künstlerisches Verständnis zu entwickeln und Kinder können mit dieser Energie leichter lernen.

Durch weitere Übungen kann diese Energie in heilige Energie umgewandelt werden. Diese Energie ist die stärkste Energieform und öffnet beim Menschen viele Fähigkeiten, beispielsweise die, Erkenntnisse über andere Menschen zu gewinnen oder auch spirituelle Fähigkeiten, um das eigene Leben auf den richtigen Weg zu bringen. Mit dieser Energie ist es auch möglich, schwerste Erkrankungen wie beispielsweise Krebs oder Multiple Sklerose zu behandeln.

Am Ende dieser Übungen sagt der Mensch im Stillen zu sich selbst: “Ich liebe die ganze Welt, alle Lebewesen, das ganze Universum. Ich liebe meine Familie. Ich sage immer die Wahrheit. Ich brauche nichts Fremdes. Ich bin ruhig in Leid und Freude.” Durch diese Sätze öffnet der Mensch seine eigenen sieben Chakren und behandelt durch diese Methode alle Organe.

Website www.praxis-lackmann.de

http://quer-denken.tv/index.php/25-partner/80-institut-tatjana-lackmann

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Dao-Yoga: Neue Lebensenergie

Dao YogaDurch die Übungen des Dao-Yoga kann man diese Energie sammeln und steigern. Anschließend kann durch weitere Übungen diese Energie in emotionale Energie umwandelt werden. Diese Energie ist noch stärker und erzielt einen höheren Behandlungserfolg. Mit dieser Energie ist es dem Menschen möglich, ein künstlerisches Verständnis zu entwickeln und Kinder können mit dieser Energie leichter lernen.

Durch weitere Übungen kann diese Energie in heilige Energie umgewandelt werden. Diese Energie ist die stärkste Energieform und öffnet beim Menschen viele Fähigkeiten, beispielsweise die, Erkenntnisse über andere Menschen zu gewinnen oder auch spirituelle Fähigkeiten, um das eigene Leben auf den richtigen Weg zu bringen. Mit dieser Energie ist es auch möglich, schwerste Erkrankungen wie beispielsweise Krebs oder Multiple Sklerose zu behandeln.
Am Ende dieser Übungen sagt der Mensch im Stillen zu sich selbst: „Ich liebe die ganze Welt, alle Lebewesen, das ganze Universum. Ich liebe meine Familie. Ich sage immer die Wahrheit. Ich brauche nichts Fremdes. Ich bin ruhig in Leid und Freude.“

Durch diese Sätze öffnet der Mensch seine eigenen sieben Chakren und behandelt durch diese Methode alle Organe.

Steigern Sie Ihre Lebensqualität und Ihr Wohlbefinden und vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin. Dieses Beratungsgespräch klärt Sie ganz genau über die Möglichkeiten der einzelnen Behandlungsmethoden auf. Durch den Einsatz gezielter, alternativer Behandlungsmethoden können wir Beschwerden bei vielen Krankheiten stark lindern, zum Stillstand bringen oder sogar heilen.

Praxis Lackmann
Schafbergstr. 2
76534 Baden-Baden

T. +49 (0) 72 21 / 39 64 49
M. +49 (0) 176 / 22 02 34 46
E. info@praxis-lackmann.de

www.praxis-lackmann.de

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Grigori Petrovich Grabovoi – Harmonisierung und Rettung der Menschheit

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João de Deus – Geistheiler, Medium, Fernheilung

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Das Plastik im Blut…

Es vergeht kein Tag an dem wir nicht mit Plastik in Berührung kommen. Jahre, gar Jahrzehnte lang gab es nur wenige kritische Stimmen, die sich gegen den Lifestyle des Plastikkonsums richteten. Heute wird nun das Ausmaß des unbedachten Konsums deutlicher. Allergien, Krebs und Genmutationen nehmen zu. Eine Korrelation von Krebs zu stetig steigenden Plastikkonsum ist wissenschaftlich bewiesen.

Wer nicht auf dem Bauernmarkt einkauft, findet seine Lebensmittel fast nur noch in Plastik verpackt: Wurst, Aufschnitt, Käse, Milch, Joghurt und selbst Obst und Gemüse. Wir trinken Milch aus der folienversiegelten Getränkepackung, essen Kartoffelsalat aus der Plastikschüssel oder Ravioli aus der im Innenraum mit Kunststoffen versiegelten Dose und erwärmen die Lasagne in Mikrowellengeschirr. Wir fassen Kaffeekannen und Töpfe am Plastikgriff an, befüllen Thermoskannen und bereiten das Tee-Wasser in Plastikkochern zu; Reis und Klöße werden ebenfalls direkt im Plastikbeutel gekocht. Wir trinken aus Plastikbechern und Strohhalmen sowie täglich millionenfach Limo’s und Wasser aus Kunststoff-Flaschen oder Trinkwasser aus kunststoffbeschichteten Rohrleitungen. Vom ersten Augenblick an stecken wir unseren Babys (Plastik)-Schnuller in den Mund, geben Milch in Plastik-Nuckelflaschen und füttern den Brei mit dem Plastiklöffel, später schicken wir unsere Kinder mit einer Plastik-Brotbox und einem Ranzen aus verschiedensten Kunststoff-Materialien in die Schule.

weiterlesen: Das Plastik im Blut | Die Freiheitsliebe.

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Plastik in unserem Blut

Published on Apr 16, 2012

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Ausschnitte aus „Newton“
3sat, November 2009

Schwerpunktthemen:
– Plastik im Blut
– DIE Alternative: Bioplastik
– Plastik in den Weltmeeren: Ein Müllhalde halb so groß wie Mitteleuropa

Ob Kaffeemaschine, Babyschnuller, Wasserflasche – alles ist aus Plastik. Damit es auch toll aussieht und recht lange hält, werden die Grundstoffe noch mit „Zusätzen“ verfeinert – alles angeblich für den Kunden und Verbraucher. Die Risiken und Nebenwirkungen werden nicht in einer Testphase erprobt – nein, es wird sofort auf den Bürger losgelassen.

Plastik im Blut
95 von 100 Österreichern haben Kunststoffrückstände in ihrem Blut. In aktuellen Studien gelang es internationalen Forscherteams Spuren von Weichmachern und Flammschutz-mitteln im menschlichen Organismus nachzuweisen. Die Stoffe dürften über die Atemwege oder die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen. Noch ist über die Auswirkungen auf den Organismus wenig bekannt. Sicher ist, dass der Stoff Bisphenol-A auf das Hormonsystem wirkt und in Tierversuchen zu Leberschädigungen oder Fettleibigkeit geführt hat. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist ein Verbot solcher Substanzen in Österreich noch nicht angedacht. Über mögliche Auswirkungen von Plastik auf unseren Organismus berichtet Markus Mooslechner.

Webseite zum Film „Plastik-Planet“
http://www.plastic-planet.de

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aktuelle Aktionen weltweit

Plastik-Müllstrudel in den Meeren wachsen weiter – Live The Rebellion

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E-Nummern Liste ~ die giftigste Liste

Plastik ~ Plastic

E1201E1201  –  Polyvinylpyrrolidon

E1202E1202  – Polyvinylpolypyrrolidon

// E1201 und E1202 sind erst 1998 mit der EU-weiten Angleichung des Lebensmittelrechtes in Deutschland zugelassen worden.

* In Lebensmitteln wird es vor allem als Binde- und Verdickungsmittel, Flockungsmittel, Trägerstoff, Stabilisator und Überzugsmittel verwendet. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Bezeichnung E 1201/E1202 ohne Höchstmengenbeschränkung für Nahrungsergänzungsmittelpillen/-dragees zugelassen.
# Wird häufig nicht gekennzeichnet, da E1201 „nach der Anwendung“ wieder entfernt wird.

Plastik = (Polyvinylpyrrolidon/Polyvinylpolypyrrolidon — PVP-PVPP/E1201-1202)
als         Haltbarkeitsverlängerer,
als         Aromenenkapsulierer,
als         Instant-Trockenmilch-Löslichkeitsverbesserer;

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Geschmacksverstärker

E620 Glutaminsäure

E621 Mononatriumglutamat (MNG)

E622 Monokaliumglutamat

E623 Calciumdiglutamat

E624 Monoammoniumglutamat

E625 Magnesiumdiglutamat

Als Glutamate werden die Ester und Salze der Glutaminsäure bezeichnet. Bekannt sind vor allem Salze der L-Glutaminsäure durch ihren Einsatz als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln. Glutamate sind als Zusatzstoffe durch die Zusatzstoffzulassungsverordnung für die meisten Lebensmittel bis zu einer Höchstmenge von 10 g/kg (berechnet als Glutaminsäure) zugelassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Glutamate

MNG kann bei empfindlichen Menschen Schläfendruck, Kopf- und Magenschmerzen auslösen, wird als Geschmacksverstärker in vielen Fertiggerichten eingesetzt (Chinarestaurants) – allergische Reaktionen sind möglich und mitunter auch sehr gefährlich. Eine allergische Reaktion darauf ist als „Chinarestaurant-Krankheit“ bekannt geworden, da die Chinesen praktisch immer und überall Glutamate verwenden. Fragen Sie also immer noch und bestellen sie extra ohne Glutamat.

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Malate

Äpfelsäure (2-Hydroxybernsteinsäure, seltener auch Apfelsäure) ist eine chemische Verbindung aus den Gruppen der Dicarbonsäuren und Hydroxycarbonsäuren, die als rechtsdrehende D- und als linksdrehende L-Äpfelsäure vorkommt. Die L-Form ist ein Zwischenprodukt im Citratzyklus. In der Natur ist L-Äpfelsäure meist in unreifen Früchten wie Äpfeln, Quitten, Weintrauben, Berberitzenbeeren, Vogelbeeren und Stachelbeeren, enthalten. Die Ester und Salze der Äpfelsäure heißen Malate (von lateinisch malum = Apfel, nicht zu verwechseln mit Maleaten, den Estern und Salzen der Maleinsäure). https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84pfels%C3%A4ure

Als Lebensmittelzusatzstoff (E 296) dürfen sowohl die L-Form als auch die D-Form oder das Racemat verwendet werden. D-Äpfelsäure kann beim Menschen durch Enzyme in L-Äpfelsäure umgewandelt werden.[7] In der Praxis ist ihre Verwendung aufgrund des relativ hohen Preises eher gering.

Stattdessen werden meist günstigere Alternativen wie Citronensäure (E 330), Weinsäure (E 334) oder auch Phosphorsäure (E 338) verwendet. Als Zusatzstoff in Kartoffelchips werden Natriummalat (E 350), Kaliummalat (E 351) und Calciummalat (E 352) verwendet. In der Medizin wird Kaliummalat bei Hypokaliämie als Infusionslösung eingesetzt, falls Kaliumchlorid wegen gleichzeitig bestehender Hyperchlorämie nicht eingesetzt werden kann.

E296 – Apfelsäure relativ kostspielig – daher seltener verwendet

E330 – Citronensäure

E334 – Weinsäure

E338 – Phosphorsäure

E350 – Natriummalat

E 350i, ii: Natriummalate, Natriumhydrogenmalat

E351 – Kaliummalat

E 351i: Kaliummalate

E352 – Calciummalat

E 352i, ii: Calciummalate, Calciumhydrogenmalat

Magnesium Malate for Energy, Pain & Tenderness:

Magnesium malate combines magnesium and malic acid. Both substances help produce energy in the form of adenosine triphosphate (ATP), which studies show can be deficient in fibromyalgia (FMS) and chronic fatigue syndrome (CFS or ME/CFS). Magnesium helps cells form and maintains muscles, bones and nerves.

E 353 – Metaweinsäure   E334 – Weinsäure

E354 – Calciumtartrat

E355 – Adipinsäure

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Lebensmittel-Farbstoffe

E150 a bis  E150d – 4-Methylimidazol (4MI)

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Süss-Stoffe

E960 – Steviolglykosid

E951 u. E961 – Aspartam, Netoam, Nutra-Sweet, Equal, Canderl, Spoonfull

E961 u. E951 – Aspartam, Sanecta, Amino-Sweet

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/11/08/vorsicht-aspartam/

https://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/09/03/patent-bestatigt-aspartam-ist-das-exkrement-von-gv-bakterien/

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LEBENSMITTELZUSATZSTOFFE / E-Nummern

Unser Lebensmittelrecht erlaubt den Nahrungsmittelherstellern, den verpackten Produkten die Hinzufügung bestimmter Zusatzstoffe.

Hierzu gehören beispielsweise Vitamine, Farbstoffe, Füllstoffe, Konservierungsstoffe und künstliche Süßstoffe. Diesen Zusatzstoffen sind gesetzlich bestimmte EG-Nummern (EU-Nummern; „edible“, engl.: für „essbar“) zugeordnet, die bei verpackten Lebensmitteln in der Zutatenliste auf der Verpackung angegeben werden müssen.

Gewöhnt es euch an, die Inhaltsstoffe zu lesen.

Die unter „Bemerkungen“ gemachten Angaben spiegeln unterschiedliche Interpretationen von Bewertungen in der Literatur z.B. den Informationstabellen von Verbraucherschutzverbänden wieder.
So wird einerseits von „allergieauslösend“ oder, in Fällen, in denen Zusatzstoffe als „bedenklich“ eingestuft werden, von ähnlichen Bedenken gesprochen. In der Grundaussage herrschen also ähnliche Bewertungen vor, wenn auch in leicht abweichenden Interpretationen.

Die Liste der E-Nummer ist hier zu finden: https://www.haefnerwelt.de/blog/lebensmittelzusatzstoffe-e-nummern/

Achtung, Lebensmittelchemie – auch zur Umsetzung UN-Agenda 21: 

1. Unschädliche Zusätze:

E100, E101, E103, E104, E105, E111, E121, E126, E130, E132, E140, E151, E152, E160, E161, E162, E170, E174, E175, E180, E181, E200, E201, E202, E203, E236, E237, E233, E260, E261, E263, E270, E280, E281, E282, E290, E300, E301, E303, E305, E306, E307, E308, E309, E322, E325, E326, E327, E331, E333, E334, E335, E336, E337, E382, E400, E401, E402, E403, E404, E405, E406, E408, E410, E411, E413, E414, E420, E421, E422, E440, E471, E472, E473, E474, E475, E480

2. Verdächtige Zusätze:

E125, E141, E150, E153, E171, E172, E173, E240, E241, E477

3. Gefährliche Zusätze:

E102, E110, E120, E124

4. Störung der Gesundheit:

  • Darmstörung: E220, E221, E223, E224
  • Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
  • Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
  • Zerstörung von Vitamin B12: E200
  • Cholesterin: E320, E321
  • Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
  • Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten (Krebserregend) enhalten in z.B. SCHWEPPES ZITRONE, AROMASENF, MEZZO-MIX, KRABBENFLEISCH, BONBEL-KÄSE, PILZE in DOSEN
  • Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund uvm. : E951 (Aspartam)

5. Krebserregende Zusätze:

E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239

ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND!! In den USA und den GUS-Staaten verboten.

Auf diese Zusätze besonders bei folgenden Lebensmitteln achten:

E123/E110, VORSICHT!!

Gummibärchen, TREETS, SMARTIES, HARIBO Weingummi, Schokolinsen, ZOTTSahnepudding, IGLO-Fischstäbchen, KRAFT-Dorahm mit Creme-Fraiche, KRAFT-Salami, Streichkäse, Vanille-Pudding E102, E110, Fertigsoßen aller Art.

6. VORSICHT!!!

Bei Guanylat und Glutamat aus der E600-Reihe.

Quelle: https://www.haefnerwelt.de/blog/lebensmittelzusatzstoffe-e-nummern/

Lebensmitteln mit E-Nummern am besten generell meiden!

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