Ungewöhnlich wenig Sonnenschein in diesem Winter *** der dunkelste Winter aller Zeiten?

Haben Sie auch die Sonne in diesem Winter vermisst?

Kein einziger durchgehender Sonnentag bisher, nur wenige Stunden zeigten sich die so dringend gebrauchten Sonnenstrahlen in den kurzen Tagen des Winters.

Der menschliche Körper leidet unter Lichtmangel, manche Menschen werden depressiv und Krankheiten gehen viel langsamer vorbei, als mit genügendem vollem Spektrum des Lichts.

Warum das heuer so extrem war, wird nicht erklärt, doch sicherlich nahmen auch die täglichen Ausbringungen der Chemtrails uns bedeutend das Licht weg!

Sehen Sie die folgende statistische Auflistungen der Sonnenstunden.

AnNijaTbé am 27.2.2013

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„Ungewöhnlich“ wenig Sonnenschein

Der Frühlingsbeginn steht zwar erst am 20. März auf dem Kalender, eines lässt sich aber über den Winter schon jetzt feststellen: Er war einer der trübsten seit Messbeginn. „Sehr ungewöhnlich“ seien die wenigen Sonnenstunden, so Alexander Orlik, Klimatologe der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), in einer Zwischenbilanz.

„Es war einer der trübsten Winter der letzten 130 Jahre“, erläuterte Orlik. „Österreichweit gab es 37 Prozent weniger Sonnenschein als im vieljährigen Mittel. Noch trüber war nur der Winter 1903/04 mit einem Sonnenschein-Minus von 48 Prozent.“

Wie in den Wintern 1946 und 1947 bzw. 1950 und 1951 schien die Sonne um 37 Prozent kürzer als im Vergleich zum Mittelwert 1981 bis 2010. Besonders der Jänner und der Februar waren extrem arm an Sonnenschein. Im Norden Österreichs (Salzburg – Eisenstadt nordwärts) war die Sonnenscheindauer im Jänner mit minus 55 Prozent die zweitniedrigste der Messgeschichte und im Februar mit minus 62 Prozent die niedrigste der Messgeschichte (seit 1884).

Doppelte Schneemengen in Wien

In Oberndorf an der Melk (Niederösterreich) erreichte die Sonnenscheindauer mit 68 Stunden nur 43 Prozent des langjährigen Mittels und damit das größte Minus in diesem Winter. Die absolut kürzeste Dauer wurde mit 40 Stunden in Langen am Arlberg (Vorarlberg) verzeichnet. Insgesamt 370 Stunden zeigte sich die Sonne auf der Villacher Alpe und damit am längsten in ganz Österreich. Das entspricht allerdings immer noch einem Minus von 20 Prozent zum Mittelwert.

Dafür fiel im Großteil Österreichs in diesem Winter ungewöhnlich viel Schnee. In Wien gab es doppelt so viel Schnee wie im langjährigen Mittel, in Bregenz sogar viermal so viel. Bregenz erreichte am 9. Februar mit 70 Zentimeter auch die höchste Schneehöhe seit Beginn der Messungen im Jahr 1936. In Summe fielen in Bregenz vom 1. Dezember bis zum 25. Februar 263 Zentimeter Neuschnee. Auch in Eisenstadt gab es mit 103 Zentimeter dreimal mehr Neuschnee als im Mittel.

Temperaturausreißer nach oben zu Weihnachten

Die Temperatur lag laut ZAMG über den gesamten Winter gesehen relativ genau im Bereich des Mittelwertes der vergangenen 30 Jahre. Markant war das Weihnachtstauwetter, das auch die höchste Temperatur dieses Winters brachte: 18,3 Grad am 25. Dezember 2012 in Feldkirch (Vorarlberg).

Eine zweite Warmwetterphase stellte sich Anfang Jänner südlich des Alpenhauptkammes ein – mit 15,9 Grad in Lienz (Tirol) am 6. Jänner. Der dritte Warmluftvorstoß brachte Ende Jänner vor allem im nördlichen Alpenvorland und im Osten Österreichs ungewöhnliche Temperaturen mit 16,3 Grad in Micheldorf (Oberösterreich) und Gumpoldskirchen (Niederösterreich).

Keine wirkliche Kältewelle

Österreichweit sorgte der Winter für rund 35 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel 1981 bis 2010. „Normale“ bzw. leicht unterdurchschnittliche Werte gab es nur im Mühlviertel, auf dem Arlberg, in Osttirol und in Oberkärnten. Überall sonst erreichten die Niederschlagsmengen in diesem Winter 15 bis 110 Prozent mehr als im Mittel.

Ausgeprägte Kältewellen gab es nicht. Die tiefste Temperatur an einem bewohnten Ort registrierte die ZAMG am 10. Februar in Tannheim (Tirol, 1.100 Meter Seehöhe) mit minus 23,7 Grad Celsius. Zuvor war es in der ersten Dezember-Hälfte im Westen und Süden vorübergehend sehr kalt. Am 13. Dezember sank die Temperatur in Klagenfurt auf minus 16,7 Grad.

mehr dazu direkt bei ZAMG – klick auf die Karte:

Temperatur Winter 2012/13: Vorläufige Abweichung der Temperatur (Dez, Jan, Feb) vom vieljährigen Mittel 1981-2010 (Quelle ZAMG).
Link zum Bild in Originalgröße

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Wetter: Dunkelster Winter aller Zeiten?!

Wiesbaden (wetter.net), 13.02.2013 – Im vergangenen November wurde bereits prognostiziert, dass der kommende Winter besonders dunkel werden könnte. Jetzt werden die schlimmsten Befürchtungen langsam Realität.

Sonnenschein Fehlanzeige!

„Bisher erlebt Deutschland des dunkelsten Winter seit Beginn der regelmäßigen Sonnenscheinaufzeichnungen vor über 60 Jahren“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Noch nie zuvor war ein Winter so dunkel wie der Winter 2012/2013, noch nie gab es so wenig die Sonne zu sehen.

weiterlesen:  http://www.wetter.net/wetternews/wetter-dunkelster-winter-aller-zeiten-6609.html

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Wetter: Europa der Temperaturextreme

Wiesbaden (wetter.net), 13.02.2013 – Während am südwestlichen Mittelmeer bereits der Frühling bei knapp 20 Grad eingekehrt ist, herrscht im Norden und Nordosten Europas weiterhin knackiger Dauerfrost. Die Temperaturunterschiede betragen mehr als 30 Grad.

weiterelsen: http://www.wetter.net/wetternews/wetter-europa-der-temperaturextreme-6608.html

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Dunkler Schleier über Deutschland – Sonne, wo bist du?

Hannover trifft’s bislang besonders hart

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Das grosse “grüne” Geschäft: Chemtrailing und HAARP schaffen immer mehr “Extremes Wetter”-Katastrophen

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“Crosswalk” die Sonnendiebe

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HAARP und MK ULTRA 2012 – Ausgeklügelte Techniken der Gedankenkontrolle

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Chemtrails Verschwörung

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aktuelle Aktionen weltweit

2013 – sich häufende Wetterphänomene – 2004 glaubte man bereits an Manipulation

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Die Zerstörung des Himmels durch ” Chemtrails “

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Sie zeigen uns alles in Filmen …

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2 Kommentare

  1. Bibi Coment

     /  27. Februar 2013

    in der Schweiz „graut“ sich auch was zusammen

    EILMELDUNG
    LUZERN -Drei Tote und sieben Verletzte bei Amoklauf

    http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Drei-Tote-und-sieben-Verletzte-bei-Amoklauf-17567129

    LG Bibi

    Gefällt mir

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