Das Wort am Sonntag von Olaf Thomas Opelt 24.02.2013
Ode an den Zorn ob des Untergangs des deutschen Geistes
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Oh du wunderbarer Zorn, der du uns da den Haß vom Leibe hältst
Läßt uns empören wie den Hessel, den Theodorakis und auch den Günter Grass
Hältst uns zum Nutzen vom Denken die Wut vom Hals
Sollen doch alle Menschen auf dich hören um geleitet zu werden in ein sicheres Leben.
Die Vernunft, so wie sie der Kantige Ostpreuße Immanuel sie lehrte,
so übernahmen sie der Fichte und Ernst Moritz, der Arndt und viele andere
um das Volk damit bewehrte.
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Dem Bonarparte, der erste Heiland der Zionisten,
der Europa so auch seine Menschen zerstörte
und dessen Lehre auch stand auf Hitlers Listen
somit nicht der Vernunft, sondern auf das Verbrechen er hörte.
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Die Vernunft, die gipfelte beim Hegel in der Bemerkungswürdigkeit des Geistes
Und schon vorher in dem edlen Sinne des Hoffman aus Fallersleben
Als er des Deutschen Geistes Welt beschrieb.
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Von der Maas bis an die Memel
Von der Etsch bis an den Belt
Das war des Deutschen Geistes Raum
Und sollte die Deutschen zur edlen Tat begeistern ihr ganzes Leben lang
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Was aber ist daraus geworden
Stürzte man die Fürsten des Geistes aus Weimar von ihrem Sockel
Ersetzte sie mit dressierten Verbrauchern und den Rechtehaschern,
die beide sind gepufft vom wilden Mockel.
Doch der Pflichtbewußte mit Gewissen und Eigenverantwortung liegt danieder.
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Hat man dem stolzen Volk das Hirn verblasen,
erdet man ihm den Wahrheitsblitz
Wissen haben sie nur wenn Prospekte sie noch lasen
Und wie man um Gnade noch winselnd bettelt
Und gar wie man die Anarchie anzettelt.
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Das Wort Gewissen und die Verpflichtung auf die Wahrheit fällt in weiche Kissen
Wenn man nur recht ruhig hält
Selbst der Naftalin ist stolz
Wenn er sieht des Geistes verfaultes Wurzelholz.
Wie sie es schafften es zu richten
Und sich dazu Schicksen verpflichten
Um sich die Macht zu nehmen
Um zu rauben des deutschen Volkes Leben.
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Oh Zorn laß mich empören über diese Wesen,
die sich hocken in die Grube wie ein krankes Häschen
sich den ganzen Schmutz übergießen
und ihre Ohren wie die Deutschen Widder hängen lassen.
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Wollen sie nur hören der Verführung verwesende Süße
Vermeinen in ihrer zugegossenen Grube
nicht erlangt zu werden
Von dem bösen Spitzbube.
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Oh verächtlich muß ich lachen
über diese die da meinen, daß ihnen die Schmutzfinken nicht den Garaus machen.
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Denn in der Grube ist er sicher aufgehoben
Bis der Zionist ihn prügelt aus dem Boden.
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Des Häschens Zeit ist abgelaufen
Sein Fell wird ihm über den Kopf gezogen
Danach wird es meistbietend zum Markt getragen
Mit dem Erlös kann man Waffen kaufen
Mit dieser Art hat man die ganze Welt betrogen
Und nach und nach geht es allen Völkern an den Kragen.
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Vor kurzen spotteten sie noch, die vom Geist beraubten
Über Griechen und Spanier
Doch geht es ihnen bald wie den Somaliern
Sie stehen nicht da, wie die Palästinenser,
die nicht hergaben ihre Seelen, denn diese bleiben Kämpfer
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Kämpfer waren einst die Deutschen
Haben der Wahrheit Blitz geschwungen
Und mit praktischer Vernunft gerungen
Haben die schweren Ketten zerschlagen
Und Fehde geboten dem Vatikane
Doch den Krieg mit dem Wahne
Der die ganze Welt bestach
Fochten sie nicht aus.
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Wahrheit der Vernunft erfechten
Heißt für aller Völker rechten
Gilt für alle ew`ge Zeit
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Wer soll die Wahrheit nun erfechten
War doch des Häschens Fell zum Markt getragen
Bevor es konnte wagen
Sich dem zionistischen Tun zu entziehen
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So verbleib er mir der ehrwürdige Zorn
Laß mich empören und nicht erkalten
Meinen Geist,
den ich durch gut denken, gut reden und gut handeln zu erhalten weiß.
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Olaf Thomas Opelt
Staatsrechtlicher Bürger der DDR
Reichs- und Staatsangehöriger
Mitglied im Bund Volk für Deutschland
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Georg Schramm ~ Der Zorn
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