Neues Skandalbuch: FBI – The Terror Factory

Fabled enemies – deutsch synchronisiert – volle Länge

FBI – die dunkle Macht

Veröffentlicht am 23.09.2012

Der vorliegende Report befasst sich am Beispiel des J. Edgar Hoover mit dem Auftreten interessanter, „dunkler“ Persönlichkeiten, die in der Lage waren, die Fäden zur Weltmacht zu ziehen. Ganz wichtig dabei die Schlussfolgerung: Geheimnisse muss man für sich behalten können, sonst ist man niemals „machtbefugt“.
Ergo: Fordert Dich mal jemand auf, ihm die Wahrheit zu sagen, kannst Du daraus schlussfolgern: Du bist dieser Person untertan oder sollst es werden. 😉

 Videos gefunden in folgendem Betrag:

Seite3.ch – 06.02.2013

Terror FactoryVor einigen Wochen erschien das Buch „The Terror Factory“, das hohe Wellen wirft. Der preisgekrönte Journalist Trevor Aaronson beschuldigt das FBI, dass fast jeder vereitelte Terroranschlag von Undercover FBI-Agenten angezettelt wurde. Er analysierte mit Berkley-Studenten die Akten und Daten von verhinderten Terroranschlägen.

Das Ergebnis: Der Krieg gegen den Terror ist ein vom „FBI Manufactured War“.

Seit 9/11 ist alles anders. Es gibt heute in den USA rund 10 Mal soviel Undercover FBI-Agenten wie noch vor 20 Jahren. Man vermutet rund 15’000 Informanten und Agenten. Pro Auftrag kassieren die Agenten bis zu 100’000 Dollar. Und sie sind jeden Cent wert. Denn das FBI hat seit 9/11 schon eine Vielzahl von Terroristen enttarnen und Anschläge verhindern können. Kein Wunder: Denn die meisten dieser Anschläge wurden von FBI-Agenten selbst angezettelt. Das fand Autor Trevor Aaronson raus, nachdem er zusammen mit dem Investigative Reporting Programm der University of California in Berkley die Daten von vereitelten Terroranschlägen analysierten. Nach einer Titelgeschichte für „Mother Jones“ entstand das Buch „The Terror Factory“, das vor einem Jahr erschienen ist.

Nachdem das FBI nach dem 11. September 2001 zuerst vor allem Undercover-Agenten einschloss, um vermeintliche Terrorzellen auszuhorchen, war die Erfolgsbilanz miserabel. Nicht ein einziger Terroranschlag konnte verhindert werden – glücklicherweise fand auch gar keiner statt. Bis das FBI anfing, nicht nur Spitzel einzuschleusen, sondern auch selbst aktiv zu werden. Sie suchten in Moscheen nach sogenannten „einsamen Wölfen“, die das Potential hatten, einen Terroranschlag durchzuführen. Und wenn dieser nicht willens war, bearbeitete ihn der Undercover-Agent solange, bis sie ihn soweit hatten, den Anschlag durchzuführen. Das FBI rüstete dann den „Terroristen“ mit Waffen und Sprengstoff aus und erarbeiteten mit ihm konkrete Anschlagpläne. Doch bevor er realisiert werden konnte, liessen ihn die Agenten auffliegen.

viaSeite3.ch – Neues Skandalbuch: FBI – The Terror Factory.

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2 Kommentare

  1. haunebu7

     /  6. Februar 2013

    Reblogged this on Haunebu7's Blog .

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  1. Der Krieg gegen den Terror ist ein vom „FBI Manufactured War“ « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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