Parthenogenese/Jungfernzeugung beim Menschen und der Tierwelt

Parthenogenesis – Parthenogenese

//Die Parthenogenese (altgriechisch παρθενογένεσις parthenogenesis, von παρθένος parthenos ‚die Jungfrau‘ und γένεσις genesis ‚die Entstehung, Geburt, Genese‘, deswegen auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt) ist eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung. Dabei entstehen die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen. Das Phänomen ist zum ersten Mal von dem Schweizer Biologen und Philosophen der Aufklärung Charles Bonnet beschrieben worden.

Manche Pflanzen und weibliche Tiere, wie z. B. Blattläuse, aber auch manche Fisch- und Eidechsenarten, Schnecken sowie die Blumentopfschlange können sich eingeschlechtlich fortpflanzen, das heißt ohne von einem männlichen Artgenossen befruchtet zu werden. Bei diesem Vorgang spielt die Parthenogenese eine entscheidende Rolle: Durch bestimmte Hormone wird der unbefruchteten Eizelle eine Befruchtungssituation „vorgespielt“, worauf diese sich zu teilen beginnt und zu einem Organismus heranreift. Der Parthenogenese kann entweder eine Meiose mit Eizellenbildung vorausgehen oder sie kann direkt über diploide Keimbahnzellen ablaufen. Bei letzterer findet keine Rekombination statt und die entstandenen Nachkommen sind Klone ihrer Mutter.//

In dieser Wikipediaerklärung, wird tunlichst unterlassen zu erklären, dass Parthenogenese auch beim Menschen vorkommt aber gar nicht mal so selten ist. Offenbar wünscht die Zensur, dass dieses Wissen nicht weiter verbreitet wird. Noch vor einigen Jahren fand ich im Internet Foren, wo sich Frauen explizit damit auseinander setzten und es selber anstrebten, per Parthenogenesis selber schwanger zu werden.

Im nächsten Absatz dieser Erklärung meint man, dass sie auch bei Tieren gar nicht so leicht, ja nahezu unmöglich sei:

//Parthenogenese wird nach derzeitigem Wissensstand für höhere Säugetiere und Beuteltiere als schwierig bis unmöglich angesehen. Grund hierfür ist das so genannte Imprinting, welches es wahrscheinlich unumgänglich macht, dass für die vollständige Entwicklung eines Embryos je ein männlicher und ein weiblicher Chromosomensatz zur Verfügung steht. Es wird jedoch daran geforscht, menschliche Stammzelllinien aus unbefruchteten Eizellen zu gewinnen.//

Die folgenden Artikel in Focus oline zeigen auf was derzeit ziemlich häufig vorkommt:

Ungeschlechtliche Fortpflanzung: Hotel-Hai bricht Rekord bei Jungferngeburten

Ungeschlechtliche Fortpflanzung

Hotel-Hai bricht Rekord bei Jungferngeburten Zebedee lebt in einem Aquarium des Luxushotels Burj el Arab in Dubai ohne Kontakt zu männlichen Artgenossen. Trotzdem brachte der Zebrahai vier Jahr hintereinander Junge zur Welt – ein neuer Rekord. »

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Evolution: Parasiten sorgen für mehr Sex

Evolution

Parasiten sorgen für mehr Sex

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Warum gibt es eigentlich Männchen?

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Jungfernzeugung: Mariechens Enkel

Jungfernzeugung

Mariechens Enkel Männchen brauchen die Haie im Naturkundemuseum in Karlsruhe nicht, dort schlüpft ein jungferngezeugter Hai nach dem anderen. Jetzt schwimmt der weltweit erste Hai-Halbklon dritter Generation im Becken. »

Jungfernzeugung: Sensation im Haifischbecken

Jungfernzeugung

Sensation im Haifischbecken Das Karlsruher Haifischweibchen „Mariechen“ bekommt regelmäßig Nachwuchs. Eine aktuelle DNS-Analyse beweist: Mindestens drei der Haibabys haben keinen Vater. Von FOCUS-Online-Redakteurin C. Steinlein »

Haie: Unbefleckte Empfängnis bestätigt

Haie

Unbefleckte Empfängnis bestätigt Zur Not geht es auch ohne männlichen Partner: Wissenschaftler haben mithilfe genetischer Untersuchungen die zweite Jungfernzeugung bei einem Hai nachgewiesen. »

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Nun aber zurück zur menschlichen Parthenogenese

Im Deutschsprachigen Raum habe ich keine Artikel gefunden, vielleicht hilft hier jemand beim recherchieren – DANKE🙂

Aber zwei Artikel in Englisch fand ich, welche sich allerdings auf eine Missbildung eines Knaben beziehen, bei dem man feststellte, dass er nur die Gene der Mutter hat.

Das ist immerhin auch deshalb interessant, weil meine Informationen, die ich vor ca. 40 Jahren bekam, die Aussage beinhaltete, dass nur eine weibliche Nachkommenschaft durch HUMAN-Parthenogenese geboren werden können. Die Mädchen auf den Abbildungen sahen alle der Mutter komplett ähnlich. Es wurde auch geforscht wie es dazu hat kommen können… ich kürze das jetzt ab und würde sagen, dass die Parthenogenese beim Menschen in den Bereich der Chaosforschung gehören würde, denn ein elektrischer Funke, welcher eine Zelteilung der reifen Eizelle im Gang setzt genügt bereits, dass eine Frau schwanger wird.

http://dwilliam.hubpages.com/hub/Is-Parthenogenesis-the-true-story-of-Mary-and-Joseph

http://www.slate.com/articles/news_and_politics/explainer/2007/12/can_a_virgin_give_birth.html

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Intelligenz liegt nur auf den weiblichen Chromosomen

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2 Kommentare

  1. Reblogged this on neueszeitalter.

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