ATTAC Austria – 01.02.2013
Öffentliche Dienstleistungen demokratisieren statt privatisieren
Die provinzielle und nationalistisch gefärbte Scheindebatte im österreichischen Parlament über ein verfassungsmäßiges Verbot von Wasserprivatisierung lenkt völlig von der europäischen Realität ab.* „Fakt ist: Die EU-Kommission drängt – auch mit Unterstützung der österreichischen Regierung – schon jetzt Länder wie Griechenland und Portugal zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen, den Wassersektor eingeschlossen. Beide agieren daher keineswegs neutral sondern im Interesse jener Konzerne, die durch Privatisierungen ihre Profite erhöhen können“, kritisiert Alexandra Strickner von Attac Österreich. Attac fordert daher einen sofortigen Stopp der europäischen Kürzungs- und Privatisierungspolitik.
















































