Genderwahnsinn im Österreichischen Parlament

Dieser Unfug ist leider immer noch nicht weg vom Fenster!

Klement und der Genderwahn (Parlamentsfernsehen)

Uploaded on Jul 24, 2008

Ungewöhnlich lebhaft wurde es am 6. Juni 2008 zu später Stunde im Parlament, als sich Abgeordneter Klement, Gleichbehandlungssprecher der FPÖ, zum Gleichbehandlungsgesetz äußerte.

Für die Wortschöpfung „Genderwahn“ und „Genderwahnsinn“ erhielt er erstaunte Blicke von der Regierungsbank die sich anschließend in Richtung Präsidium verschoben von wo aus prompt drei Ordnungsrufe erfolgten.

„Herr Kollege!
Ich bitte Sie wirklich eindringlich das zur Kenntnis zu nehmen, dass es gewisse Begriffe gibt die die Würde und den Anstand dieses Hauses verletzen. Der Vergleich Wahnsinn mit Genderpolitik fällt aus meiner Sicht als amtsführende hier Präsidentin genau in diese Kategorie und es ist mein Recht und meine Pflicht Ihnen hiermit einen Ordnungsruf jetzt zum dritten Mal zu bedenken. Fahren Sie fort.“

Als witzig bezeichnete er, dass die Gleichbehandlungsanwaltschaft für die Arbeitswelt nur von einer Frau ausgeübt werden darf und sexuell belästigte Männer – gibt es so etwas überhaupt – keinen Ansprechpartner finden würden.

GBK/GAW-Gesetz: http://tinyurl.com/ywfxvk

Auch das Plakat „Verliebt. Verlobt. Verprügelt.“ wurde mit einer Eigenkreation „Verrückt. Verfälscht. Verleumdet.“ und dem Zusatztext „Wer schützt Österreich vor Bures?“ mit eher deftigen Worten kritisiert.

Plakat: http://tinyurl.com/39c5dj

Zulassungstest Medizinstudium: http://tinyurl.com/5qoy4e

Verkäuferinnen, Friseurinnen und Sekretärinnen seien immer noch die beliebtesten Berufe junger Mädchen.

Quelle: http://tinyurl.com/ys43ed

Insgesamt haben sich die Rednerinnen und Redner nach Klement allesamt mit der Thematik beschäftigen müssen, geht es doch um die größte und wichtigste Gruppe der Wähler und Netto-Steuerzahler, die erwerbstätigen Männer.

Parlamentarische Anfrage der ÖVP: http://tinyurl.com/6885zt

Antwort der Ministerin: http://tinyurl.com/69lpfu

Die einzelnen Wortmeldungen aus der
Parlamentskorrespondenz 06.06.2008/Nr.552: http://tinyurl.com/5dsn9m

————————————————-

BZÖ gratuliert Klement zur Wiederwahl: http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080724_OTS0091

BZÖ vermeldet Putsch in Kärnten: http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080729_OTS0083

FPÖ gibt Liste für die Nationalratswahl 2008 bekannt: http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080729_OTS0115

ORF-Online 29.07.2008: http://kaernten.orf.at/stories/296337

ORF-Online 29.07.2008: http://kaernten.orf.at/stories/296503

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2 Kommentare

  1. Nonnen

     /  27. Januar 2013

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013 nachzulesen]

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    • Danke, für diesen Hinweis auf das Buch,
      Den „kleinen Unterschied“ zwischen Mann und Frau kann man wohl nicht leugnen 🙂
      Dennoch wäre es interessant herauszufinden, warum es die Homosexualität überhaupt gibt.
      Homosexuelle selber fühlen sich in keiner Weise abartig, im Gegenteil, würden homosexuelle Männer es abartig finden mit einer Frau ins Bett zu gehen, das finde ich auch merkwürdig.

      Dazu fällt mir eine lustige kleine Geschichte ein:
      Eine Freundin, welche FREE HUGS anbot, näherte sich einem Geistlichen und fragte ihn, ob er umarmt werden wolle, dieser antwortete darauf, dass er ja nicht homosexuelle wäre, darauf die Frau, ich bin ja auch kein Mann :-()

      Dass in unserer Gesellschaft, die Sexualität komplett verdorben ist, darüber muss man nicht mehr viele Worte verlieren, aber wieso es dazu kam und wer ein Interesse dran hat, darüber sollte ebenfalls noch genauer geforscht werden, wenngleich es mit einem gewissen Grundwissen ohnehin auf der Hand liegt, wem das gefallen muss.

      Traurig ist nur, dass sich die Naturwesen von der Sexualenergie der Menschen ernähren und diese brauchen, daher auch die Natur unter der Abartigkeit der Menschen leidet!

      Auch wenn ich mir einbilde, über Sexualität einiges zu wissen, ist mir es doch ein großes Rätsel, was genau hier vorgeht. Für mich und nicht nur für mich, gipfelt der Wahnsinn in der abgelehnten Idee, welche sogar in der EU vorgelegt wurde, die Begriffe Vater und Mutter abzuschaffen. Da ja diese Idee sogar in der EU abgelehnt wurde, gibt es vielleicht doch noch Hoffnung für die Menschheit – oder 😉
      AnNijaTbé am 28.1.2013

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