Russia Orders Obama: Tell World About Aliens, Or We Will

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A stunning Ministry of Foreign Affairs (MFA) report on Prime Minister Medvedev’s [photo top left] agenda at the World Economic Forum (WEF) this week states that Russia will warn President Obama that the“time has come” for the world to know the truth about aliens, and if the United States won’t participate in the announcement, the Kremlin will do so on its own…..

sinngemäß etwa:

Russische Order an Obama: Erzählt der Welt über Ausserirdische – oder wir tuen es

weiterlesen:  viaRussia Orders Obama: Tell World About Aliens, Or We Will « Terra – Germania.

Медведев и инопланетяне. Medvedev and aliens. Oh mein Gott!!!

Zweites Interview mit Herrn Richter R. Heindl a.D.

Recht auf Wahrheit!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Anlagen zu diesem Bericht:  2011.12.04-01_Mikis.Theodorakis.ruft.zum.Ungehorsam.auf  ~~~    2011.06.25-02_Mikis.Theodorakis.u.Spitha_Apell.an.das.griech.Volk  ~~~  2011.10.21-02_Mikis.Theodorakis-Manolis.Glezos_Apell.f.d.Rettung.d.Völker.Europas   ~~~

heute erhielt ich von Herrn Thiesbrummel das zweite Interview mit Herrn Richter R. Heindl a.D., das exemplarisch aufzeigt, auf welche perfide, für den einfachen Konsumenten von „Qualitätsmedien“ undurchschaubare, Weise die Drahtzieher im Hintergrund, die nichtgewählten Entscheider und nichts zu entscheiden habenden „Gewählten“ (Marionetten) – gemäß dem Wort eines bekannten Christlich-Sozialen-Unions-Granden bei Erwin Pelzig – die Menschen und Völker gegeneinander aufhetzen, ohne daß die subtile Manipulation vom „Stimmvieh“ wahrgenommen wird/werden kann.

Um dem entgegenzuwirken und unseren griechischen Landsleuten zu signalisieren, daß die Deutschen immer weniger gewillt sind, sich blind vor den Karren der Dunkelmächte spannen zu lassen, hatte ich schon vor längerer Zeit mal einige Flugblätter und -schriften gemacht, mit denen Deutsche auf ihre griechischen Mitmenschen zugehen und ihnen sagen könnten, daß sie sich nicht durch die Propaganda von „Qualitätsmedien“ mit „False flag“-Aktionen aufhetzen lassen, sondern ihnen die Hand reichen zum friedlichen und gedeihlichen Zusammenleben; leider funktionieren die Links auf http://www.NatuerlichePerson.de unter „Griechenland“ im Hauptmenü nicht mehr, wie ich leider erst soeben bemerkt habe; deshalb siehe Anlagen. Und auch hier sollte man vielleicht mal einen Blick drauf werfen: http://eamb-ydrohoos.blogspot.de/2011/11/deutschland-das-hayvan-europas.html

Als williges (mit dem Geld der „Steuerbürger“ hochbezahltes) Werkzeug dazu dient ein organisiert-kriminelles Justizsystem, das der Insider Richter Heindl in seinem Offenem Brief vom 16.11.2012 an „Frau Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz“ Dr. Beate Merk, wie folgt beschreibt (http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/):

Sie Frau Merk haben von Ihrem Vorgänger ein kriminelles Underground-Justiz-System übernommen, das Sie in Ihrer Amtszeit fortgeführt und perfektioniert haben.

Geben Sie gegenüber der Öffentlichkeit und dem Bayerischen Landtag, die Sie belogen haben, zu, dass das Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth gegen Herrn Mollath beim Kollegen Brixner ein vom Anfang bis zum Ende manipuliertes Verfahren gewesen ist, so wie in den Räumen dieses Nürnberger Gerichts im Nationalsozialismus die Verfahren gegen Juden manipuliert worden sind, die man unbedingt ins KZ bringen wollte, weil sie politisch unerwünscht waren oder weil lüsterne Parteigenossen gierig nach dem Besitz solcher Opfer schielten.

Es ist dem Laienrichter Westenrieder, der sich auf die Erfahrung von ca. 60 Prozessen stützt, auch aufgefallen, dass der Kollege Brixner als der prozessleitende Vorsitzende herumgeschrien hat wie seinerzeit in der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte Roland Freisler am Volksgerichtshof. Der Laienrichter Westenrieder, der dieses Urteil über Gustl Mollath als Fehlurteil bezeichnet, hat etwas Derartiges in keinem Verfahren vorher und keinem Verfahren nachher erlebt.

Durch meinen Einsatz für Gustl Mollath sind viele Menschen mit der Bitte um Hilfe zu mir gekommen, die entweder selbst durch das kriminelle Justiz-System in Not geraten sind oder die einen Angehörigen in dem System stecken haben, wie die Eltern von Matthias Frey. Er ist der Traurigste aller dieser Notfälle, bei dem zuerst geholfen werden muss. Alle weiteren Fälle werde ich mit Ihrem Nachfolger auf dem wiedererlangten Boden des Rechtsstaats zu verhandeln haben.

Und in seiner „Eidesstattlichen Versicherung zur Vorlage beim Bayerischen Landtag“ vom 4. März 2010 erklärte Richter i.R. Heindl:

Die organisierte Kriminalität der bayerischen Staatsanwaltschaft besteht darin, dass die Staatsanwaltschaft Straftaten nicht verfolgt, die es gibt … und Straftaten verfolgt, die es nicht gibt, die nur vorgetäuscht sind … .

Das erinnert mich an ein Wort von Alexander Solschenizyn, wonach man ein totalitäres System daran erkennt, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Heinemann

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Am 23.01.2013 20:38, schrieb Johannes Thiesbrummel:

Anlagen zu diesem Schreiben:  Großer Anton-Hynkel-Preis  ~~  Heindl Merk  ~~  EV_Heindl

Johannes Thiesbrummel
Im Erlei 38
33397 Rietberg
Tel.: 05244-902794
Fax: 05244-904667
Offener Brief
Weiterleitung erwünscht
Rietberg, 23.01.2013

 mehr-demokratie

oder besser:
wahl-2013

Staatlich angeordneter Mißbrauch der Psychiatrie

Oder: willst du nicht willig sein so sperren wir dich in die Irrenanstalt ein.

Sie haben Schwierigkeiten mit Behörden? Sie leisten gewaltfreien Widerstand gegen unsinnige Entscheidungen ? Sie haben nicht die „richtige“ Körperhaltung gegenüber Staatsdiener? Sie produzieren „unnötige“ Aktenberge (z.B. 200 Verfassungsbeschwerden) ? Sie glauben, unsere Staatsdiener sind Steuerverschwender? Sie sagen was sie gerade denken und unsere „Diener“ fühlen sich beleidigt ? Sie dürfen alles glauben, tun und lassen, solange es den Dienstablauf nicht stört.Was stört, entscheidet der Staatsdiener. Wann Sie eine „Gefahr“ für diesen „Staat (im Staat)“ sind, ebenfalls. Grundlage: Antiquiertes Selbstverständnis ! Für die Einhaltung der „heiligen Ruhe“ sind gesetzliche Regelungen vorgesehen, die den Mißbrauch nicht ausschließen:

Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) § 16

Sozialgesetzbuch X (SGB X) § 15 Abs. 4

Strafgesetzbuch (StGB) § 81 a

Betreuungspfleger

Prozeßpfleger

Verfahrenspfleger

ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Insbesondere die § 15 Abs. 4 SGB X und § 16 VwVfG sehen die Falschanschuldigung der pathologischen Geisteskrankheit zum sachfremden Zweck, mit Hilfe eines Prozeßpflegers die Verfahren zum Vorteil des Behörde abzukürzen, ausdrücklich vor. Es ist gerade nicht Zweck dieser Gesetze, dem Betroffenen die im Tatsachenfall erforderliche medizinische und soziale Hilfe zu leisten laut Kommentierung der BfA (Kommentar SGB X). Hiermit gewähren sich die Verfassungsorgane in gesetzlich gebilligter vorsätzlicher Falschanschuldigung der Bürger zu deren ggf. Existenzvernichtung Vorteil aus dem sachfremden niedrigen Beweggrund, Ansprüche abzuweisen und Art. 34 GG-Sachen (Amtshaftung) niederzuschlagen zur ungerechtfertigten Bereicherung. Es droht daraus die Einweisung in die Psychiatrie aufgrund fadenscheiniger „Gutachten“ als wirtschaftliche Pfründe für Gefälligkeitsgutachter und Juristen, ein lukratives Geschäft. Es kann also nicht verwundern, wenn die psychiatrischen Kliniken dauerhaft überfüllt sind. In Niedersachsen 10 % (LKH Moringen) gemäß Presseberichte. Diese Vorgehensweise erzwingt mit Antsgewalt die Intention der Behörden unter schwerwiegenden Eingriff in die bürgerlichen und verfassungsgeschützen Grundrechte. Dieses verletzt nicht nur die Menschenwürde aus Art. 1 GG. Es verletzt in der besonders unwürdigen und grausamen Behandlung durch ehrabschneidende kreditschädigende Entmündigung unter Freiheitsberaubung und eventueller medizinischer Zwangsmaßnahmen, die die körperliche Unversehrtheit verletzen, den Art. 1 der UN-Folterkonvention und die UN-Resolution 1503 da hier beweisbar mit System vorgegangen wird.Wie im Fernsehmagazin „Boulevard Bio“ die Kläger in der Kruzifix-Klagesache berichteten, sei der Kläger über zehn Tage in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen wurden. Dort habe man ihm bedeutet, er habe seinen Klageantrag zurückzunehmen, sonst hätte er Konsequenzen zu fürchten. Der Kläger hat die Klage nicht zurückgenommen. Nach zehn Tagen unter medizinischer Zwangseinwirkung wurde er entlassen. Soviel zur Achtung der Menschenwürde und des Völkerrechts in Deutschland 1998.

Diese Serie zeigt auf der Grundlage von authentischen Aktenmaterial Mißbräuche auf. Viele Fälle haben eines gemeinsam: Der Rechtsmißbrauch wurde erfolgreich bekämpft und das Verfahren zu Lasten der Staatskasse eingestellt. Die Opfer verteidigten sich selbst, weil ausnahmslos Rechtsanwälte zu hohen Gebührensätzen versagen. Andere Bürger dagegen werden zu Lasten des Steuerzahlers mit rechtsstaatlicher „Härte“ bis zum „Totalen Sieg“ der Gerechtigkeit verfolgt. Jedes Mittel ist recht: Gefälligkeitsgutachten, Mobbing, Urkundenfälschung, Rufmord, Verleumdung, …, um nur einige zu nennen. Die Täter gehen jedesmal straffrei aus, und Schadenregulierung wird auf politische Weisung hin systematisch ausgesessen.

Als Angeschuldigter, Beklagter, Bittsteller hat man immer und uneingeschränkt kostenlos bis zur Existenzvernichtung für die Arbeitsbeschaffung der Exekutivgewalt zur Verfügung zu stehen. Sieht man dieses als Bürger „dieses unseren Rechtsstaats“ (Zitat Dr. H. Kohl, Bundeskanzler a.D.) nicht ein, so droht die Wiederholung in der Annahme, man habe im Vorverfahren versagt. Frei nach dem Motto: Frau/Mann muß doch verrückt sein, gegen uns in der Übermacht „sein“ Recht einzufordern, wird ein neues Verfahren angestrengt.

Davon lebt die Bürokratie in Deutschland in grenzenlos übersteigerter Regelungswut durch Unrecht Recht gestaltend. Freiheitsberaubung durch Rechtsbeugung, unzählige Versuche sind beweisbar, der Versuch ist strafbar nach Gesetz, und die Politik versagt. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle, sondern um die Normalität mit steigender Tendenz, die SPD regierten Bundesländer sind schon seit 1980 führend. Vgl. 1)

Betroffen sind ausnahmslos alle Bevölkerungsschichten: Eltern, Ex-Politiker, Handwerker, Ingenieure, Künstler, Lehrer, Professoren, Richter, Techniker, …

1) Statistik zum Nachdenken

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Verzeichnis

Richter Heind a.D. – 1. Interview

Richter Heind a.D. – 2. Interview

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Terrorismus: Richter Imposimato beschuldigt die Bilderberger-Gruppe

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Zwanzig Jahre FPÖ-Volksbegehren „Österreich zuerst „

Unzensuriert.at – 23.01.2013

Ende Jänner 2013 jährt sich zum 20. Mal die Durchführung des Volksbegehrens Österreich zuerst. Ist aktueller denn je!

Die FPÖ bewies bereits vor 20 Jahren Weitblick, als sie die Bedrohung Österreichs durch eine ungezügelte Zuwanderung von Ausländern ernst nahm. Mit einer Volksinitiative im Sinne des Heimatschutzes setzten die Freiheitlichen unter ihrem damaligen Bundesparteiobmann Jörg Haider zentrale Akzente für eine Umkehr in der Zuwanderungspolitik. Trotz einer medialen Hetzkampagne und einer rot-schwarz-grünen Front gegen diese Initiative unterschrieben 416.531 österreichische Staatsbürger das Volksbegehren. In den letzten 20 Jahren verhinderte die vereinigte Linksfront allerdings die Umsetzung der damals bereits geforderten und von den Bürgern unterstützten Maßnahmen. Unzensuriert.at wird in den nächsten Tagen in einer Artikelserie über die damaligen Forderungen und den heutigen Status der Umsetzung berichten.

Zwölf Forderungen für den Erhalt der Heimat Österreich

Mit insgesamt zwölf Forderungen wandte sich die FPÖ im Jahr 1993 an die österreichischen Bürger.  Mit Weitblick wurden Problembereiche angesprochen, die bis heute nicht nur Österreich, sondern auch andere europäische Staaten massiv betreffen. Während damals der Fokus allerdings auf der europäischen Binnenwanderung aus Ost- und Südosteuropa nach Österreich lag, nehmen in den letzten Jahren illegale Zuwanderer und Scheinasylanten aus Afrika  und Asien massiv zu.  Auch der heute in diesen  Regionen festzustellende und nach Österreich importierte islamistische Radikalismus war damals nur in Ansätzen vorhanden.

Hier die 12 Forderungen des Volksbegehrens:

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Hürden eines Volksbegehrens in Österreich

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