Slowenien ist seit 2004 EU-Mitlied und seit 2007 Mitglied im EURO-Währungsraum. Slowenien ist kein Nettozahler sondern Nettoempfänger – und diese geschenkten Millionen der Nettozahler verschwinden im Polit-Sumpf am Balkan
Regierungskrise: Slowenien versinkt in Korruption
Premier und Oppositionschef sollen laut Ermittlern über beträchtliche undeklarierte Vermögen verfügen. Koalition forderte sofort den Rücktritt von Premier Janez Janša.
Belgrad/Ljubljana. Das neue Jahr beginnt für Slowenien mit einem Paukenschlag: Gerade hat sich die wirtschaftliche Situation in dem Krisenland etwas zu stabilisieren begonnen, da bringen Ermittlungen der Antikorruptionsbehörde die Regierung an den Rand des Kollapses: Der konservative Premier Janez Janša könne die Herkunft von 210.000 Euro auf seinem Konto nicht erklären, so der Rapport. Zwei Koalitionspartner Janšas, Gregor Virants Bürgerliste und die Pensionistenpartei, forderten sofort den Rücktritt des Premiers.
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