Von der Rezession zur Depression?

Jahrhundert-Zitate der Weltgeschichte – und immer dieselbe ERKENNTNIS

Diabetes in wenigen Tagen heilen

annijatbes gesundheits schule

Diabetes in fünf bis elf Tagen heilen mit der Gerson-Therapie

Als Charlotte Gerson zwölf Jahre alt war, wurde sie von ihrem Vater, Dr. Max Gerson, von Tuberkulose geheilt, die damals noch als Todesurteil galt. Heute ist die inzwischen 90-Jährige die führende Autorität in Fragen der weltweit bekannten und gepriesenen »Gerson-Therapie.

Die Mehrheit der Menschen mit Diabetes leidet am Typ 2. Bei dieser Form findet sich zumindest noch einiges Insulin im Blut. Es ist da, warum leiden dann die Menschen? Die Tatsache, dass es im Blut ist, besagt noch gar nichts. Es muss genutzt werden. Wo wird das Insulin genutzt? In jeder Zelle Ihres Körpers!

 

Es muss von Insulinrezeptoren in die Zelle befördert werden. Der Insulinrezeptor nimmt das Insulin in Empfang, wenn es an die Zelle geliefert wird. Bei Diabetikern sind diese Rezeptoren blockiert. Und was blockiert sie?

Cholesterin!

Cholesterin bewirkt eine Blockierung der Insulinrezeptoren in jeder einzelnen Zelle Ihres Körpers. Woher kommt aber dieses Cholesterin? Aus den tierischen Produkten, die Sie essen. Cholesterin gelangt ausschließlich durch tierische Produkte in den Körper. Mit anderen Worten: Fleisch, Fisch, Käse, Huhn und Eier. Eigelb besteht fast ganz aus Cholesterin.

Wenn Sie tierische Produkte meiden, nehmen Sie das schädliches Cholesterin nicht auf !!!

Sobald die Cholesterin-Blockade aus dem Körper entfernt worden ist, verschwindet der Diabetes, weil Sie kein neues Cholesterin mehr erhalten, und mit der Gerson-Therapie löst das Essen das Cholesterin auf, das die Blockade verursacht. Es wird durch die Leber und die Kaffee-Einläufe abgebaut, und das war’s. Innerhalb weniger Tage ist der Diabetes verschwunden, weil das Cholesterin aufgelöst und abtransportiert worden ist.

So einfach ist das!

das ganze Interview unter: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-bundrant/exklusiv-interview-mit-charlotte-gerson-diabetes-in-fuenf-bis-elf-tagen-heilen.html

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Gerson Therapy  Videoserie

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Kupfer aus Sambia

Radikale Privatisierung, Umweltschäden und das Auf und Ab der Weltmarktpreise

von Jean-Christophe Servant

Peter und Irene sind 30 Jahre alt.1 Nach ihrem Studium an der University of Zambia in Lusaka fanden die beiden Diplomingenieure Arbeit bei den Konkola Copper Mines (KCM), dem landesweit größten Kupferproduzenten. Deshalb lebt das junge Paar seit 2006 in der kleinen Bergwerksstadt Chingola, im „Copperbelt“ von Sambia.

Das Land erwirtschaftet über die Hälfte seines Bruttoinlandsprodukts im Bergbau. KCM produziert allein 70 Prozent des sambischen Kupfers. Deshalb gehören Peter und Irene zu den Bestverdienern: Die Aktiengesellschaft zahlt den beiden Ingenieuren ein monatliches Nettogehalt von 5 Millionen Kwacha (700 Euro) und Mitarbeiteranteile, die sie in einem Jahr einlösen können. Das monatliche Durchschnittseinkommen der 400 000 Beschäftigten der Kupferbranche liegt bei 2 Millionen Kwacha (281 Euro), während 68 Prozent der 11 Millionen Sambier von weniger als 1,40 Euro am Tag leben.

Natürlich musste das junge Paar auch zu Opfern bereit sein. Als Irene, die für die Bevorratung der zur Kupferverarbeitung erforderlichen Chemikalien verantwortlich ist, vor zwei Jahren zu einer Fortbildung ins ferne Indien geschickt wurde, mussten Mann und Kind in Sambia bleiben. 2004 ist der britisch-indische Bergbaukonzern Vedanta bei KMC als größter Anteilseigner eingestiegen. Die Übernahme ist nur das jüngste Beispiel einer Privatisierungswelle, die Sambia seit Ende der 1990er-Jahre überrollt. Seitdem wurden 257 der 280 Staatsbetriebe privatisiert. Nahezu 100 000 Beschäftigte wurden entlassen, davon allein 40 000 beim Staatsunternehmen Zambia Consolidated Copper Mines (ZCCM), das nach und nach in lauter kleine Produktionsstätten zerlegt wurde. Mit der Förderstätte von Chingola hat Vedanta das größte Kuchenstück erworben.

Weiterlesen:  http://www.monde-diplomatique.de/pm/2009/05/08.mondeText.artikel,a0018.idx,18

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