Asylbetrug und Gesellschaftszerstörung

Nach fünfwöchiger Angststarre haben sich also die Sicherheitsbehörden entschlossen, das „Protest-Camp“ der „unterstandslosen Asylanten“ auf der Rasenfläche des Sigmund Freud-Parks vor der Wiener Votivkirche in den frühen Morgenstunden des 28. Dezember 2012 zu räumen und die Fahrzeuge, Zelte, Bänke und Habseligkeiten der Protestierer abzutransportieren. Mehrere Dutzend Asylanten und Aktivisten haben sich in die Votivkirche zurückgezogen, wo sie von Caritas und Diakonie verstärkt versorgt und von deren Spitzen – dem katholischen Michael Landau und dem protestantischen Michael Chalupka – persönlich solidarisch betreut werden.

Empörung über das „unmenschliche Vorgehen der Polizei“ macht sich in kirchlichen, grünen und generell all jenen Kreisen breit, die schon immer einer Beseitigung möglichst aller fremdenrechtlicher Restriktionen das Wort gesprochen haben. Diese Empörung mündete unmittelbar in eine Reihe von Demonstrationen mit eher bescheidener Teilnehmerzahl. Soweit der Sachverhalt, wie er sich für die Konsumenten der Mainstream-Medien rekonstruieren lässt.

Ein komisches Bauchgefühl hat mich schon vor der Räumung gemeinsam mit einem Freund veranlasst, abseits akkordierter PR-Termine einen Lokalaugenschein in der Votivkirche vorzunehmen.

Ankunft um 23.00 Uhr. Unmittelbar vor dem Kircheneingang: Ein kleines Zelt, Tische, Poster, Banner, einige Demonstrationsutensilien. Beim Eintritt in die Kirche: Penetranter Uringestank in der hinteren Ecke rechts, helle Erleuchtung des hinteren Trakts, auf der linken Seite des hinteren Kirchendrittels eine rund hundertfünfzig Quadratmeter große Lagerstätte, die eher einer Mülldeponie gleicht; durcheinandergewürfelte Matratzen, Decken, Schlafsäcke, Heizlüfter, leere Plastikbecher, kleine Lautsprecher mit Kabeln, Sesseln, dazwischen halbzerknitterte, schlampig beschriebene Papierfetzen mit „Wir sind Maria und Josef“, „David war Asylwerber oder Flüchtling“, „Auch Jesus war Asylsuchender“, davor eine Gruppe verächtlich lieblos hingestellter, kleiner Krippenfiguren mit ausgebrannten Kerzen drum herum, und ganz hinten die demagogische, linke Motivations-Parole „By the People, for the People, Deportation?“. Also ein Saustall, der an den zurückgelassenen Mist des samstägigen Flohmarkts hinter dem Naschmarkt erinnert. Arg respektlos gegenüber gläubigen Katholiken.

Asyl_Votiv

Dann die große Überraschung: Die gesamte Lagerstätte ist vollkommen leer. Kein einziger „Asylant“ in den künstlich ausgestopften Schlafsäcken oder Behelfszelten, überhaupt kein Mensch in der Kirche, die in gespenstischer Stille sich völlig selbst überlassen ist. Geschockt gehen wir zum Auto zurück, holen eine Kamera, um die Abwesenheit der angeblich frierenden Hilfsbedürftigen zu dokumentieren. Wieder zurück im Gotteshaus werden wir von vier mittlerweile aus dem gegenüberliegenden Camp im Votivpark herbeigeeilten Personen – zwei Mädchen und zwei jüngeren Männern – empfangen, die von uns eine Rechtfertigung für unseren nächtlichen Besuch einfordern.

Weiterlesen:

http://www.andreas-unterberger.at/2013/01/asylbetrug-und-gesellschaftszerstoerung/

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Asymafia, Asywerber, Kirchenasyl, Missbrauch der Kirchen,

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia

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Antwort auf BR-Hirnwäsche zum Islam

Am Montag Abend hat der Bayerische Rundfunk mit seiner Sendung “Anti-Islamismus in Deutschland” eindrucksvoll vorgeführt, warum jeder GEZ-Gebührenzahler seine Zwangsabgaben verweigern sollte. In dieser völlig realitätsfremden, einseitigen, tendenziösen und extrem islamverharmlosenden Sendung wurde jedem auch nur annähernd faktenkundigen Zuhörer klar, dass hier der deutsche Michel wieder einmal volkspädagogisch dressiert werden soll. Man zog alle Register, um eine hirnwaschende Pro-Islam-Propaganda par excellance auf die Beine zu stellen. Auch die Musik von Islam-Konvertit Yussuf Islam – früher als Cat Stevens bekannt – wurde bemüht. Freilich verschwieg man, dass Yussuf korankonform den Tod von Salman Rushdie forderte. PI-Leserin L.S. Gabriel hat die Sendung messerscharf analysiert und als Leserbrief an den Bayerischen Rundfunk geschickt.

Sehr geehrte Damen und Herren!

ich habe Ihre Sendung “Theo.Logik Anti-Islamismus in Deutschland” sehr aufmerksam verfolgt und fühle mich nun keinesfalls sachlich informiert, sondern einseitig gehirngewaschen und vorgeführt.

Um, wie Matthias Morgenroth in seiner Einleitung sagte, die “Angst der Mehrheitsbevölkerung” zu beschreiben, wurden Ausschnitte einer Kundgebung von Pro-Deutschland eingespielt und bewusst jene Teile herausgepickt, in denen die Konfrontation gesucht und alles mit einem “Nazis raus”-Geplärre unterlegt ist. Sie betonen, dass 23 Islamkritiker von 1000 Polizisten beobachtet werden mussten.

Ist das wirklich alles, was Ihnen zur Darstellung der “Angst der Mehrheitsbevölkerung” eingefallen ist?

weiterlesen:  http://www.pi-news.net/2013/01/antwort-auf-br-hirnwasche-zum-islam/

Katholische Kirche veröffentlicht Statistik

Einmal im Jahr veröffentlicht die Österreichische Bischofskonferenz statistische Daten zur Katholikenzahl sowie zum Stand der Priester und Ordensleute. Die Veröffentlichung findet in der Regel im Jänner statt. Bekanntgegeben werden jeweils die Daten des vorvorigen Jahres.

Im Jahr 2012 ist demnach die Zahl der Kirchenaustritte um rund 11 Prozent zurückgegangen. Die Gesamtzahl der Katholiken in Österreich ist mit 5,36 Millionen weitgehend stabil geblieben. Zum Vergleich: Laut der amtlichen Statistik der Österreichischen Bischofskonferenz für 2011 gab es mit Stichtag 31. Dezember 2011 noch 5,40 Millionen Katholiken. Das bedeutet demnach im vergangenen Jahr 2012 einen leichten Rückgang um ca. 0,74 Prozent.

http://www.katholisch.at/statistik – Statistiken ab 2003 in der Seite abrufbar!

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