Danke Martha, es wird die zionistische Idee sein, welche wie eine Seifenblase zerplatz!
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03.12.2012 um 21:37 Uhr
Sie sind laut und wollen gehört werden: Tausende Slowenen gehen auf die Straße, um ihr Land vor seinen Politikern zu retten. Von Nina Koren, Marburg.
Foto © FUCHS Mit den Seifenblasen steigen die Hoffnungen der Protestierer auf einen Neuanfang in den Himmel
Wie Che Guevara sieht Drago Petan nicht gerade aus. Glatt rasiert, das Haar adrett gescheitelt, Gleitsichtbrille, graue Krawatte, blauer Anzug. Und trotzdem steht er zwischen Tausenden Demonstranten auf dem Marburger Freiheitsplatz, trotzdem wünscht er sich den Umsturz. „Alles, absolut alles muss anders werden“, sagt der 45-jährige Familienvater. „Zuerst muss diese korrupte politische Klasse weg und dann die verkommenen Banken. So können wir nicht mehr weiterleben.“
Slowenien probt den Aufstand, und Marburg, die zweitgrößte Stadt des Landes, ist zum Epizentrum des Wutausbruchs geworden. Junge, Alte, Arbeitslose und Unternehmer, sogar Kinder sind gekommen, mit Transparenten, Megafonen, Trommeln, Trillerpfeifen. Der lokale Studenten-Sender heizt mit heißen Rhythmen ein; einige tanzen, viele diskutieren. Sie sind laut, und sie wollen auch gehört werden. „Gotof je! Gotof je!“, schreien sie in Sprechchören Richtung Rathaus. „Fertig ist er!“, „Seine Zeit ist abgelaufen!“, rufen sie in Richtung Rathaus. Der Bürgermeister selbst, heißt es vonseiten seines Sprechers, sei heute gar nicht da, ja die ganze Woche sei Franc Kangler weg.
Das ganze Land verkauft
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