Die Paläo-SETI-Hypothese und die Wissenschaft – Dr. Johannes Fiebag

In neuerer Zeit erhalten die Ideen der Paläo-SETI-Forschung Auftrieb aus wissenschaftlichen Kreisen. So veröffentlichte Nobelpreisträger Prof. Francis Crick ein Buch des Titels: «Das Leben selbst». Crick: «Das Leben auf der Erde begann in Gestalt von Mikroorganismen, die eine höhere Zivilisation vor Milliarden von Jahren mit einer unbemannten Rakete in Richtung Erde ins Weltall entsandte.»

Der weltberühmte britische Astrophysiker Prof. Sir Fred Hoyle publizierte gemeinsam mit dem Mathematikgenie Prof. Nalin Chandra Wickramasinge das Werk: «Evolution aus dem Weltalb. Darin vertreten die Wissenschaftler die Idee, das Leben sei nicht auf der Erde entstanden und die Darwinistische Lehre in ihrer bisherigen Form nicht mehr haltbar, denn die Ursprünge ungezählter Mutationen stammten in Wirklichkeit von einer intelligenten Lebensform aus dem Weltall. Ähnliche Gedanken hatte Erich von Däniken bereits 1977 in seinem Buch «Beweise» vorgetragen.

Der deutsche Astronaut, Prof. Dr. Furrer, Direktor des Instituts für Weltraumwissenschaften der Universität Berlin, postulierte 1995 aufgrund der schnellen Anpassungsfähigkeit des Menschen an ausserirdische Bereiche (Schwerelosigkeit) – einer Umgebung, die evolutionsfremd ist – die genetische Herkunft irdischer Lebensformen aus dem Weltraum.

weiterlesen:  http://tatjana.ingold.ch/index.php?id=aas_fiebag

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Unglaublich, aber wahr!

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3 Kommentare

  1. Stefan Wehmeier

     /  10. Januar 2013

    „Der Beweis, der jetzt nur noch eine Frage der Zeit ist, dass unsere junge Spezies auf der Skala kosmischer Intelligenz nur eine niedrige Stufe einnimmt, wird ein schwerer Schlag für unseren Stolz sein. Vermutlich werden nur wenige unserer gegenwärtigen Religionen ihn überleben, entgegen den optimistischen Voraussagen gewisser Kreise. Die Behauptung „Gott schuf den Menschen sich zum Bilde“ tickt wie eine Zeitbombe in den Grundfesten der Christenheit. Wenn sich die Hierarchie des Universums uns erst einmal langsam offenbart, werden wir der entmutigenden Tatsache ins Auge blicken müssen: Sollte es irgendwelche Götter geben, deren Hauptanliegen der Mensch ist, so können es keine sehr bedeutenden Götter sein.“

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

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    • Danke Stefan für deine brillanten Kommentare!
      Was das Christentum anbelangt hat der Wiener Kardinal Schönborn bereits vor Jahren zur Osteransprache mitgeteilt, dass das Christentum praktisch nicht mehr existiert und als eine Ideologie der Vergangenheit anzusehen ist.
      Außerdem distanziert sich der Gottes-Mann vom Kreationismus, was schon alleine für sich spricht, wo die RK-Kirche steht, mit Gott hat das wohl kaum was zu tun!!!
      Denn Darwin, dessen Lehre er begrüßt, ist ein Produkt der Weltverschwörer!

      „Im März 2009 legte Schönborn bei einem Vortrag vor der Österreichischen Akademie der Wissenschaften noch einmal seine Position in der wissenschaftlichen Diskussion um Schöpfung und Evolutionstheorie dar und übte dabei erstmals schärfere Selbstkritik. Sein Artikel in der New York Times sei „etwas holzschnittartig“ gewesen und „hätte noch einiger Differenzierung bedurft“,[9] so Schönborn. Außerdem distanzierte er sich ausdrücklich vom Kreationismus. Die Idee der Erschaffung fertiger einzelner Wesen oder Arten sei für ihn absurd, so Schönborn. „Sie ist so unhaltbar wie die kreationistischen Thesen von einer Erschaffung der Welt in sechs 24-Stunden-Tagen, wie die pseudowissenschaftliche Spekulationen über eine ‚junge‘ Erde, über eine historische Deutung der Sintflut, etc.“[9] Allerdings dürfe man einen fundierten christlichen Schöpfungsglauben auch nicht in einen Topf mit einem fundamentalistisch-biblizistischen Schöpfungsverständnis werfen, so der Kardinal.“

      Lg
      AnNijaTbé

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    • Danke Stefan für deine brillanten Kommentare!
      Was das Christentum anbelangt hat der Wiener Kardinal Schönborn bereits vor Jahren zur Osteransprache mitgeteilt, dass das Christentum praktisch nicht mehr existiert und als eine Ideologie der Vergangenheit anzusehen ist.
      Außerdem distanziert sich der Gottes-Mann vom Kreationismus, was schon alleine für sich spricht, wo die RK-Kirche steht, mit Gott hat das wohl kaum was zu tun!!!
      Denn Darwin, dessen Lehre er begrüßt, ist ein Produkt der Weltverschwörer!

      „Im März 2009 legte Schönborn bei einem Vortrag vor der Österreichischen Akademie der Wissenschaften noch einmal seine Position in der wissenschaftlichen Diskussion um Schöpfung und Evolutionstheorie dar und übte dabei erstmals schärfere Selbstkritik. Sein Artikel in der New York Times sei „etwas holzschnittartig“ gewesen und „hätte noch einiger Differenzierung bedurft“,[9] so Schönborn. Außerdem distanzierte er sich ausdrücklich vom Kreationismus. Die Idee der Erschaffung fertiger einzelner Wesen oder Arten sei für ihn absurd, so Schönborn. „Sie ist so unhaltbar wie die kreationistischen Thesen von einer Erschaffung der Welt in sechs 24-Stunden-Tagen, wie die pseudowissenschaftliche Spekulationen über eine ‚junge‘ Erde, über eine historische Deutung der Sintflut, etc.“[9] Allerdings dürfe man einen fundierten christlichen Schöpfungsglauben auch nicht in einen Topf mit einem fundamentalistisch-biblizistischen Schöpfungsverständnis werfen, so der Kardinal.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Sch%C3%B6nborn
      Lg
      AnNijaTbé

      PS: Sende mir bitte einen Kommentar mit einer normalen Emailadresse, nicht Facebook, ich bin nicht im Facebook, ich möchte dir gerne eine Einladung senden!

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