Privatisierung des Wassers: Nestles Haltung ist nicht zu akzeptieren!

Nestles Meinung – Wasser ist KEIN Menschenrecht !

Veröffentlicht am 21.07.2013

Der Nestle Konzernchef Peter Brabeck-Letmathe erklärt die Einstellung Nestles zu Trinkwasser!

smilie-die-erde-weint

Kommentar: Peter Brabeck-Letmathe hat auch eine sehr zweifelhaft Meinung zu Lebensmittel generell – wer hat ein Recht auf LEBEN für sich alleingepachtet? Welch eine Frage, es ist die Natur, welche uns LEBENSmittel wachsen lässt und nicht Nestle!

smilie-die-erde-weint

Noch mehr Unhaltbares von Nestle:

 

Einer von vielen Skandalen der Firma Nestle. Ekelhafte Machenschaften die verbreitet und deren Produkte boykottiert werden ..
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Nestlé ausser Kontrolle – Wem gehört das Wasser?

Der so genante „Markführer“ Nestlé lässt Wasser aus der südafrikanischen Quelle Doornkloof abfüllen. Seit 2011 wird dort …
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Die Wahrheit über Nestlé

87 Milliarden Euro Umsatz im Jahr, 340.000 Mitarbeiter weltweit – Nestlé ist einer der größten Nahrungsmittelkonzerne der Welt.

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Peter Brabaeck Top-Verantwortlicher von Nestlé: “Wir haben noch nie so gut gelebt!”

Die Welt aus dem Blickwinkel der Konzerne.

Brabecks Äußerungen gewinnen sogar besondere Bedeutung seit dem Bekanntwerden der Pläne, die Wasserrechte innerhalb der EU durch Diktat zu privatisieren. So kritisiert er die Ansicht, dass es sich bei der Wasserversorgung um ein Grundrecht handelt, das jedem Menschen zustehen sollte. Für einen Lebensmittelkonzern handelt es sich auch bei Wasser um ein Lebensmittel – und noch dazu um eines, auf das sich auch kurzfristig nicht verzichten lässt. Dementsprechend repräsentiert Wasser, sobald es von Konzernen kontrolliert wird, einen Marktwert.

Wie Brabeck selbst erklärt, liegt die Verantwortung eines Geschäftsführers darin, die erfolgreiche Zukunft seines Unternehmens zu sichern. Dies funktioniert natürlich bestens, wenn Güter, die von der Natur frei zur Verfügung gestellt, von Konzernen zu ihrem Eigentum ernannt werden; und wenn der Gesetzgeber diesen Diebstahl dann sogar noch legalisiert. Der Bürger, der Wasser braucht, soll dafür gefälligst bezahlen.

Weiterlesen bei http://lupocattivoblog.com/

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Unabhängig davon, dass man Herrn Brabeck kaum ein Wort glauben darf, welches die angeblich wunderbaren Zustände auf dieser Welt beschreibt, von denen die Mehrheit der Weltbevölkerung noch niemals was erlebt hat, ging es allen extrem und dramatisch rasch schlechter, sobald das Wasser privatisiert wurde. Daher hat Frankreich eine  Rekommunalisierung durchgesetzt und Bolivien den Wasserkrieg auch gewonnen. Fazit: Wir tun also gut daran, wenn wir darauf achten, dass Wasser Allgemeingut ist und als solches zwingend anerkannt wird, daher auch niemals eine Privatisierung von Wasser zur Diskussion steht. Wasser ist mehr als nur Nahrungsmittel – Wasser ist Leben – und Leben ist Gott. Wer will es wagen Gott kaufen zu wollen?????????

Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

Water Makes Money

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Ein Kommentar

  1. Alert: Wasserprivatisierung – NIEMALS – das ist ein Verbrechen gegen das Leben! « Wissenschaft3000 ~ science3000

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