Großer Erfolg der Gentechnik-Gegner

Der Anfang vom Ende Monsantos?

Bild: © Pixelio.de

Argentinien entzieht Genkonzern die Geschäftszulassung!

Laut einem Bericht einer Online Zeitung aus Paraguay hat das argentinische Finanzministerium nach einem Prozess, der die Giftigkeit des Pflanzenschutzmittels „RoundUp“ bestätigt hat, dem amerikanischem Gen-Multi die Registrierung entzogen. Ein Grund, warum die Registrierung zurückgezogen wurde, ist nicht genannt.

Dem Konzern und allen seinen lokalen Händlern ist es nun verboten, in Argentinien genmanipuliertes Saatgut und das dazu vermarktete „RoundUp“ zu verkaufen.

Weiterlesen:  http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1076097

Shell: Naturkatastrophe

Shell-Bohrinsel vor Alaska auf Grund gelaufen

Royal Dutch Shell plc Logo

Vor der Küste des US-Bundesstaates Alaska hat sich eine Bohrinsel des Ölkonzerns Shell aus dem Schlepptau eines Schiffes losgerissen und ist dann auf Grund gelaufen. Nach Angaben der Küstenwache hat die Plattform namens „Kulluk“ mehr als eine halbe Million Liter Diesel in den Tanks. Ein Ölaustritt sei aber bislang nicht festgestellt worden.

Alle 18 Arbeiter an Bord der Bohrinsel wurden in Sicherheit gebracht. Die Bohrinsel war auf dem Weg zu Wartungsarbeiten in Seattle, als sie sich bei stürmischem Wetter losriss und an der Insel Sitkalidak an der Südküste Alaskas strandete.

Weiterlesen:
http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/a11d14392125ed7

Privatisierung des Wassers: Nestles Haltung ist nicht zu akzeptieren!

Nestles Meinung – Wasser ist KEIN Menschenrecht !

Veröffentlicht am 21.07.2013

Der Nestle Konzernchef Peter Brabeck-Letmathe erklärt die Einstellung Nestles zu Trinkwasser!

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Kommentar: Peter Brabeck-Letmathe hat auch eine sehr zweifelhaft Meinung zu Lebensmittel generell – wer hat ein Recht auf LEBEN für sich alleingepachtet? Welch eine Frage, es ist die Natur, welche uns LEBENSmittel wachsen lässt und nicht Nestle!

smilie-die-erde-weint

Noch mehr Unhaltbares von Nestle:

 

Einer von vielen Skandalen der Firma Nestle. Ekelhafte Machenschaften die verbreitet und deren Produkte boykottiert werden ..
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Nestlé ausser Kontrolle – Wem gehört das Wasser?

Der so genante „Markführer“ Nestlé lässt Wasser aus der südafrikanischen Quelle Doornkloof abfüllen. Seit 2011 wird dort …
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Die Wahrheit über Nestlé

87 Milliarden Euro Umsatz im Jahr, 340.000 Mitarbeiter weltweit – Nestlé ist einer der größten Nahrungsmittelkonzerne der Welt.

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Peter Brabaeck Top-Verantwortlicher von Nestlé: “Wir haben noch nie so gut gelebt!”

Die Welt aus dem Blickwinkel der Konzerne.

Brabecks Äußerungen gewinnen sogar besondere Bedeutung seit dem Bekanntwerden der Pläne, die Wasserrechte innerhalb der EU durch Diktat zu privatisieren. So kritisiert er die Ansicht, dass es sich bei der Wasserversorgung um ein Grundrecht handelt, das jedem Menschen zustehen sollte. Für einen Lebensmittelkonzern handelt es sich auch bei Wasser um ein Lebensmittel – und noch dazu um eines, auf das sich auch kurzfristig nicht verzichten lässt. Dementsprechend repräsentiert Wasser, sobald es von Konzernen kontrolliert wird, einen Marktwert.

Wie Brabeck selbst erklärt, liegt die Verantwortung eines Geschäftsführers darin, die erfolgreiche Zukunft seines Unternehmens zu sichern. Dies funktioniert natürlich bestens, wenn Güter, die von der Natur frei zur Verfügung gestellt, von Konzernen zu ihrem Eigentum ernannt werden; und wenn der Gesetzgeber diesen Diebstahl dann sogar noch legalisiert. Der Bürger, der Wasser braucht, soll dafür gefälligst bezahlen.

Weiterlesen bei http://lupocattivoblog.com/

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Unabhängig davon, dass man Herrn Brabeck kaum ein Wort glauben darf, welches die angeblich wunderbaren Zustände auf dieser Welt beschreibt, von denen die Mehrheit der Weltbevölkerung noch niemals was erlebt hat, ging es allen extrem und dramatisch rasch schlechter, sobald das Wasser privatisiert wurde. Daher hat Frankreich eine  Rekommunalisierung durchgesetzt und Bolivien den Wasserkrieg auch gewonnen. Fazit: Wir tun also gut daran, wenn wir darauf achten, dass Wasser Allgemeingut ist und als solches zwingend anerkannt wird, daher auch niemals eine Privatisierung von Wasser zur Diskussion steht. Wasser ist mehr als nur Nahrungsmittel – Wasser ist Leben – und Leben ist Gott. Wer will es wagen Gott kaufen zu wollen?????????

Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

Water Makes Money

Landesverräter deklarieren sich

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Da kommt ja echt Freude auf, dass selbst aus den eigenen Reihen sich nicht alle, gegen die Wehrpflicht und damit die Neutralität aussprechen wollen! Faymann Häupl und Nissel deklarieren sich damit, neben Darabos, selber als Landesverräter. Diese müssen als Erste abgesetzt werden, besser heute als morgen!

Bitte liebe Mitbürger, es müssen alle verstehen, dass wir die Angelegenheiten unseres Landes niemals in fremde Hände geben dürfen – vor allem nicht die Landesverteidigung – unbedingte Beibehaltung der Wehrpflicht – ist eine er wichtigsten Entscheidungen!

Am 20.1.2013 – sag JA zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht in Österreich – für Frieden und Freiheit in Österreich!

Faymann-Brief ohne Voves und Burgstaller

27. Dezember 2012, 18:09
  • Düstere Zeiten für den Bundeskanzler. Zwei seiner Landeshauptleute wollen seinen Werbebrief nicht unterschreiben.
    foto: apa/jaeger

    Düstere Zeiten für den Bundeskanzler. Zwei seiner Landeshauptleute wollen seinen Werbebrief nicht unterschreiben.

Nur Landeshauptleute Häupl und Niessl wollten Werbeschreiben des SP-Chefs unterschreiben

Wien – SPÖ-Chef und Bundeskanzler Werner Faymann wird sich zwei Wochen vor der Volksbefragung in einem Brief an alle Wiener und Burgenländer wenden und sich für eine Abschaffung der Wehrpflicht aussprechen. Mitunterzeichner sind jeweils Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl. In den zwei anderen roten Bundesländern Steiermark und Salzburg ist dies offenbar aus mangelnder Unterstützung der dortigen Landeshauptleute nicht geplant.

weiterelsen:  http://derstandard.at/1356426306195/Faymann-Brief-ohne-Voves-und-Burgstaller

Rekrutierung für österreichische „Profi-Miliz“ läuft schleppend

29. Dezember 2012, 09:47
  • Bisher haben sich nur 177 Personen für das Pilotprojekt gemeldet.
    foto: apa/hochmuth

    Bisher haben sich nur 177 Personen für das Pilotprojekt gemeldet.

Bisher nur 177 Soldaten gefunden – Im Ministerium wird ab 1. Jänner auf Rekruten-Kraftfahrer verzichtet – Offiziere sollen mehr mit den Öffis fahren

Wien – Für das von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) initiierte Pilotprojekt „Profi-Miliz“ haben sich bisher nicht ausreichend geeignete Kandidaten gefunden. Das Versuchsprojekt sieht die Aufstellung zweier Pionierkompanien mit jeweils 115 Milizsoldaten und zwölf Soldaten als Personalreserve vor. Gefunden haben sich bisher nur 177 Soldaten. Ziel des Ministers war es, bis Jahresende beide Kompanien zumindest zu 90 Prozent zu befüllen. Das wurde nicht erreicht, wie aktuelle Zahlen aus dem Ressort, die der APA vorliegen, zeigen.

weiterlesen:  http://derstandard.at/1356426427092/Rekrutierung-fuer-oesterreichische-Profi-Miliz-laeuft-schleppend

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Zusammenfassung zur Wehpflicht:

Heeresreform nur mit Humor ertragbar – lesen Sie bitte über die Notwendigkeit der Wehrpflicht!

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Was jeder über unsere Gerichte und Geschichte wissen sollte und jeden persönlich betreffen kann es zeigt sich im Extrem bei diesem Prozess – auch hier ist Wehrpflicht angesagt:

Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot

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