Fulford-Update vom 26.11.2012: Säuberungsaktionen haben auf drei Kontinenten…

ich-will-keinen-krieg

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Wird China Tibet freigeben?

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Nicht nur Irlmaier sprach von einem völlig überraschenden Überfall Rußlands auf Mitteleuropa

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Ich glaube ja nicht mehr an die Prophezeiung von Irlmaier und hoffe innigst mich nicht zu irren!

Alois Irlmaier

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Wehrpflicht

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HIV positiv und kerngesund – das AIDS-Märchen

Danke Richard, das glauben auch noch viele nicht, man müsste mal die Glaubenswelt der Leute ein wenig durchblasen, dass da was Neues, Wahres, Platz bekommt 🙂

http://www.alpenparlament.tv/playlist/642-hiv-positiv-und-kerngesund-das-aids-maerchen – siehe Video

Anne Sono im Gespräch mit Michael Vogt über ihren aufrüttelnden Film über sechs Frauen und ihre Diagnose HIV positiv «I won’t go quietly!»

In der Doku «I won’t go quietly!» geht um sechs Frauen und eine Diagnose. HIV positiv und doch nicht krank. Und es geht um die Fragen:

  • Was ist HIV? Was ist AIDS?
  • Warum sind die Voraussagen bezüglich einer bevorstehenden Seuche in den westlichen Ländern nicht eingetroffen?
  • Warum ist vor allem Afrika betroffen?
  • Wie kann es sein, daß eine sexuell übertragbare Krankheit zu 90% Schwule betrifft und vor der heterosexuellen Bevölkerung Halt macht?
  • Wie kommt es, daß es HIV positive Menschen gibt, die auch Jahrzehnte nach der Diagnose noch gesund sind?
  • Der Film widmet sich den offenen Fragen um HIV. Er zeigt exemplarisch am Leben von sechs Frauen, wie diese Diagnose zustande kommt, welche Auswirkungen sie auf das Leben der Frauen hat und wie sie jede für sich selbst diese Krankheit überwunden haben.
  • Müssen wir sterben, wenn die Ärzte uns sagen, wir werden sterben?

Anne Sono schreibt: Im Zuge meiner Recherchen zum Thema Brustkrebs bin ich auf einen Artikel über HIV gestoßen, der mich sehr bewegt hat. Das war 2002. Ich habe dann viel gelesen dazu, u. a. einen Bericht einer «HIV positiven» schwangeren Frau, die man versuchte, zur Abtreibung zu überreden. Sie hat das Kind trotzdem bekommen, war aber gezwungen, einen Kaiserschnitt zu machen und es wurde ihr verboten zu stillen. Das Kind wurde gegen den Willen der Mutter medikamentös behandelt und die Mutter konnte zusehen, wie es ihrem Kind immer schlechter ging.

Das empfand ich als brutalen Eingriff in die Selbstbestimmungsrechte der Frau. Ich konnte dieses Unrecht körperlich empfinden. Damals waren meine eigenen Kinder noch klein und ich dachte: Das hätte genauso gut mir passieren können. Ich habe im Jahr 2002 den Entschluß gefaßt, daß ich diese Geschichten von «HIV-positiven» Frauen, die versuchen, sich gegen die Ärzte aufzulehnen, in einem Film erzählen wollte. Die Schwierigkeit war, Frauen zu finden, die damit vor die Kamera gehen können, ohne ihr eigenes oder das Leben der Kinder zu gefährden.

In der Schulmedizin steht AIDS für Acquired Immune Defiency Syndrome oder auf deutsch: Erworbenes Immunschwächesyndrom. HIV steht für Humanes Immundefizienz-Virus. Aber mit diesen Begriffen muss man sehr sorgfältig umgehen. Es wird hier auf der sprachlichen Ebene schon sehr viel Verwirrung produziert, die dazu führt, daß die meisten Menschen das Gefühl bekommen, sie könnten das nicht verstehen und auch nicht beurteilen, weil sie nicht Medizin oder Biologie studiert haben. Fakt ist:

  • AIDS ist ein Sammelsurium von verschiedensten Krankheiten, die es alle schon vorher gab. An AIDS ist nichts Neues und die Schaffung eines neuen Krankheitsbegriffes AIDS ist durch nichts zu rechtfertigen.
  • HIV ist ein Virus, das nur als wissenschaftlicher Konsens existiert. Dies gibt auch die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ehrlich zu. Sie schrieb am 05.01.2004 als Antwort auf die Frage nach dem Existenzbeweis von HIV: «Selbstverständlich gilt das Humane Immundifiziens-Virus (HIV) – im internationalen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.» Sie benutzt das Wort «gilt» anstelle von «ist».

Als Professorin weiß sie ganz genau, daß ein Konsens keine wissenschaftliche Tatsache ist. Im Klartext: Die oberste Gesundheitsbehörde weiß, daß es keinen Beweis gibt. Und nimmt billigend in Kauf, daß die Menschen auf der Grundlage eines Konsenses mit toxischen Medikamenten behandelt und vergiftet werden.

1984 wurde HIV verkündet. Kurze Zeit später hat Robert Gallo, der sich selbst als HIV-Entdecker präsentiert hatte, das Patent auf die HIV-Tests angemeldet. Seit diesem Zeitpunkt unterschied man zwischen «HIV positiv» und «HIV-negativ». Schon hier zeigt sich einer der Widersprüche der HIV-AIDS-Konstruktion: Bei jeder anderen Krankheit gilt man als «gegen die Krankheit geschützt», wenn man Antikörper nachweisen kann. Bei AIDS aber soll die Anwesenheit von Antikörpern das Vorhandensein der Krankheit belegen. Die Tests sind von Land zu Land verschieden, die höchsten Anforderungen an die Diagnose «HIV-positiv» stellt man in Australien. Ein in den USA positiv Getesteter kann sich u. U. durch einen Umzug nach Australien seiner Diagnose entledigen.

Weitere Widersprüche der Tests sind, daß sie von den durchführenden Ärzten interpretiert werden müssen. So gab die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung eine Broschüre für medizinisches Personal heraus, in der stand, daß letztendlich nur der Getestete selbst das Testergebnis interpretieren kann. In der Broschüre für die Patienten aber steht, daß ein Test Sicherheit verschafft. Hier zeigt sich die Verlogenheit unseres medizinischen Systems sehr deutlich. Es fällt tatsächlich schwer zu realisieren, in welchem Ausmaß wir von unseren Volksvertretern und deren Beauftragten belogen werden. Wir wuchsen in dem Glauben auf, daß wir in einem freiheitlich-demokratischen, von freien Medien kontrollierten Rechtsstaat leben. Aber von dieser Illusion muss man sich verabschieden.

Wir werden in Bezug auf HIV und AIDS vorsätzlich und wissentlich belogen. Nun, diese Widersprüche kamen relativ schnell durch die AIDS-Kritiker oder die AIDS-Dissidenten, wie sie auch genannt werden, an die Öffentlichkeit.

Websites:

HIV als Vorwand für profitable Menschenversuche

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Die Wahrheit über AIDS

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aktuelle Aktionen weltweit

Lügen der Schulmedizin – Medizinmafia

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Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts

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Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

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Geld – das Mittel zur Förderung weltweiter Abartigkeit – abschaffen

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Hitlers Finanzierung durch die Wall Stree

Hitlers Finanzierung durch die Wall Stree

Quelle: POLITAIA.ORG

Es verwundert immer wieder, wie diese Tatsachen jahrzehntelang vertuscht bzw. halbherzig geleugnet werden konnten, wo diese doch eine weitere Generalrevision der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts unabweislich erforderlich machen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist im Besitz einschlägiger Dokumente, will diese aber angeblich im Archiv nicht auffinden können.

“Die Amerikaner schätzten uns richtig ein durch das ganze Jahrhundert. Sie wußten, auf die Deutschen ist Verlaß. Erst konnten sie die Nation 1917/18 kaputtschießen, danach, in den goldenen zwanziger, den braunen dreißiger Jahren, sie wieder auferstehen lassen, in den vierziger Jahren ihr erneut den Rest geben und endlich in den fünfziger Jahren sie abermals aufrüsten ein wahrhaft wundervolles Geschäft, das Geschäft des Jahrtausends.”

“Schon lange vor der Machtergreifung war die Wiederaufrüstung geplant, hatte das Militär projektiert, die Armee von sieben auf 21 Divisionen zu erweitern. Das dürfte den USA schwerlich unbekannt geblieben sein. Von 8 1/3 Milliarden Reichsmark Gesamtausgaben des Deutschen Reiches … entfielen 1928/29 nicht weniger als 65,5% zur Deckung der Folgen des letzten Krieges und zur Vorbereitung eines neuen…”

Finanzierung des Nationalsozialismus

… das Hundertfache seiner Ausgaben für Bildung. Warum Leute bilden lassen, die man doch wieder abschlachten läßt?”

“Die Wallstreet kauft Hitler. Es waren dieselben Wallstreet­-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik wurden.”

“Treffend resümiert der Amerikaner H. R. Knickerbocker in seinem Buch “Deutschland So oder So?” die Lage in Europa im Jahr 1932: “Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt.” “Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So fragwürdig diese Bezifferung sein mag, fest steht, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe der deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie … selbst während des Ersten Weltkrieges mit Wissen der obersten deutschen Behörden auch die Feindstaaten beliefert hat (Thyssen … gelegentlich halb so billig wie die eigene Heeresverwaltung), warum sollten amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, noch dazu im Frieden? So “hausgemacht”, so ein Produkt bloß des deutschen Mistes, wie immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen.”

“Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. … Es gab neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugeflossen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte. Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins “Abegg Archiv” in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist. Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über … ausländische Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazi Propaganda stammte “nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA”.

weiterlesen:  http://www.staatenlos.info/index.php/de/hitlers-wall-street-finanzierung

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