Königliche Blutlinien – Klonen, Gentechnik, oder einfach nur Inzucht?

Die Titel-Fragestellung würde ich mit weder noch beantworten!

Zu diesem Beitrag muss ich noch eine Anmerkung machen. Aufgrund eigener Forschung habe ich auch festgestellt, dass man sich offenbar in die eigene Blutlinie inkarniert. So kann es sein, bzw. ist es auch, dass man sein eigener Großvater oder Großmutter etc. sein könnte. Beispiel: Wenn dies der Fall ist, dann ist die eigene Mutter oder der eigene Vater, das eigene Kind der eigenen Inkarnation in der Generation davor gewesen. Dies ist nur eine Möglichkeit von vielen – doch es ist jene, die ich selbst vor vielen Jahren entdeckte, wo ich dachte, das kann ja wohl nicht sein, es sei denn, dass ich jetzt total übergeschnappt wäre – lol! Diese Erkenntnis liegt ganz viele Jahre zurück, inzwischen habe ich noch ganz andere Erfahrungen gemacht und ich muss über die Erkenntnis, dass ich mein eigener Großvater war nur noch lachen. Ahnenforschung ist also eine hochbrisante und aufregende Sache, denn in Wahrheit entdeckt man sich selber in immer anderen Kleidern und Zeiten.

Es ist also eine reine Betrachtungssache, ob man von Reinkarnation bzw. Wiedergeburt spricht oder von nur einem Leben.

Auf den Punkt gebracht müsste man aufgrund dieser Theorie oder auch Erfahrung sagen, dass man nur ein Leben hat, doch dieses in verschiedenen Körper physisch weiterentwickelt.

Macht das Sinn?

AnNijaTbé Nachtrag am 1.5.2013

Wenn man sich selber in Vorgängerinkarnationen entdeckt, dann muss es auch unzweifelhafte Merkmale dafür geben. Ich stelle jetzt die Bilderzusammenstellung aus Killuminati hier herein – betrachten sie bitte von diesem Standpunkt die folgenden Bilder, die für mich nicht alle schlüssig sind.

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Königliche Blutlinien

Style-Queen: Queen Victoria (1819-1901) und ihre Ur-Ur-Enkelin Prinzessin Beatrice haben ähnliche Gesichter 
Finde den Unterschied: Mary (1867-1953), König Georg V. Gattin und Enkelin Königin Elizabeth II. 
Regal Ähnlichkeit: Die Königinmutter und Prinzessin Eugenie Urenkelin haben mondförmige Gesichter 
By George! Prinz Edward hat Großvater König George VI (1895-1952) große Ohren geerbt 
Königliche wir: König Edward I. (1239-1307) und Prinz William, seine 21-mal Urenkel, teilen die gleichen Augen und Nase 
Goldene Locken: junge Königin Elizabeth II. im Jahr 1930, und ihre Enkelin Lady Louise Windsor, Prince Edward Tochter 
Krönender Ruhm: Königingemahl Mary (1867-1953) und Urenkelin Prinzessin Anne haben das gleiche Haar. . . und eisigen Blick 
Die Augen haben es: Louis Frederick Prince of Wales (1707-1751) und Freddie Windsor, sein fünf Mal Urenkel 
Haare auf den Thron: König Georg V. (1865-1936) und Prinz Michael von Kent
Langes Gesicht: George III Gattin Charlotte (1744-1818), und viermal Urenkelin Lady Gabriella Windsor 
Gott schütze die Gene: George VI Schwester Prinzessin Mary (1897-1965) und Prinzessin Anne, ihre Großnichte  Spitting Image:  Edward VII. (1841-1910) Ur-Ur-Enkel 
Weltkulturerbe: King George VI (1895-1952) und Urenkel William haben ähnliche Augen und Lippen 
  
Spiegelbild: Die Königin Alexandra (1844-1925) und Marina Mowatt, ihr Ur-Ur-Ur-Enkelin 

Sich nicht leugnen: Striking Familienähnlichkeit (1867-1953) Ur-Ur-Enkel. 

Ist das Klonen, Gentechnik, oder einfach nur Inzucht?

http://killuminati-tv.blogspot.ch/2012/04/konigliche-blutlinien.html

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Erberinnerung – DNA speichert Informationen all unserer Inkarnationen

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Haunebu7's Blog

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Facebook: Gesichtserkennung wird ausgesetzt

Datenschutz

Bei den umgesetzten Empfehlungen hebt die Behörde unter anderem die höhere Transparenz für Nutzer, mehr Kontrolle über die Einstellungen und bessere Möglichkeiten für das Löschen von Inhalten hervor. In manchen Bereichen sei Facebook noch weiter gegangen als verlangt und habe sich an den strengeren Vorgaben anderer europäischer Datenschutzbehörden orientiert.

Gesichtserkennung wird ausgesetzt

So stoppt Facebook etwa die umstrittene Gesichtserkennungsoption in Europa. Bis zum 15. Oktober sollen alle erstellten Profile von EU-Nutzern von Facebook gelöscht werden, für neue Nutzer sei die Option bereits abgeschaltet. Datenschützer hatten kritisiert, dass Nutzer nicht ausdrücklich um ihre Zustimmung für die Freischaltung der Funktion gefragt worden seien.

Facebook hatte bisher argumentiert, dass die Gesichtserkennung konform mit den europäischen Datenschutzbestimmungen ist. Das Soziale Netzwerk machte keine Angaben dazu, wie und wann die Funktion in Europa wieder eingeführt werden könnte. Der Anbieter wolle einen einheitlichen Ansatz finden, um alle Nutzer über das Feature zu informieren.

Fristen für fehlende Umsetzungen

Facebook habe allerdings nicht in allen Punkte die gewünschten Informationen geliefert, so die irischen Datenschützer, etwa bei der Informationen für neue Neuer, bei der vollständigen Löschung eines Accounts und den Werbemöglichkeiten basierend auf persönlichen Angaben. Die Behörde hat Fristen gesetzt, meist vier Wochen, bis wann Facebook über den aktuellen Stand berichten muss.

Facebook kooperativ

Laut der irischen Datenschutzkommission war Facebook kooperativ, wenn auch hart in der Sache.

Die Behörde schreibt weiter, dass der Diskussionsprozess mit Facebook weitergeführt werden müsse. Facebook habe erkannt, dass es besser sei, neue Features vor dem Start auf eventuelle Datenschutzprobleme zu überprüfen. Es sei auch klar, dass der aktuelle Bericht nur eine Statusmeldung sein könne, so die Behörde weiter. Sie werde weiterhin neue Entwicklungen etwa bei den Benutzerbedingungen, den Werbemöglichkeiten und vor allem, wie persönliche Nutzerdaten verwendet werden, beobachten und dabei auch mit anderen EU-Datenschutzbehörden zusammenarbeiten.

Initiative bemängelt fehlende Strafen

Der vom österreichischen Studenten Max Schrems gegründeten Initiative Europe-v-Facebook.org ist das nicht genug. Sie bemängelt die fehlenden Konsequenzen für die Nichtumsetzung der angeführten Punkte, etwa in Form von Strafzahlungen. Das sei erneut ein Beweis dafür, dass Gesetze zugunsten großer Firmen weniger streng ausgelegt würden, so die Initiative in einer Aussendung. Dass Facebook, wie im Bericht erklärt, sich so gut um die Privatsphäre seiner Nutzer kümmere, stehe zudem diametral zu den Ansichten von Experten und anderen Datenschutzbehörden.

Die Initiative hatte 23 Beschwerden gegen das Soziale Netzwerk eingebracht, die schließlich zur Untersuchung geführt haben. Eine davon, nämlich die wegen der Gesichtserkennung, könne nun fallengelassen werden, so Schrems. Schrems führt das nicht zuletzt auf den großen Druck auf europäischer Ebene zurück.

Über die übrigen Beschwerden will die Behörde laut Schrems dieses Jahr rechtlich bindend entscheiden. Dazu solle die Initiative mitteilen, welche Rechtsverstöße ihrer Meinung nach noch offen sein. Bisher verweigere die Behörde den Zugriff auf Unterlagen und Argumente Facebooks, so Schrems. Es sei aber positiv, dass das Verfahren weitergehe.

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Conrebbi: richtige Währungen in Notzeiten

Published on Nov 27, 2012 by

Welche Währung in Notzeiten empfehlenswert ist, hängt davon ab, was den Notstand verursachte. Deswegen sind ein Vorrat an Genußmitteln und gewissen Maßnahmen zur Vorsorge wichtiger, als eine Währung zu wählen, um einen Notstand gut zu überstehen.

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Mindestsicherung ist keine Alternative  –  alternatives Geld >>  Geldsystem  –  alternative Währungen  –  local money  –  Freigeld  –  Regiogeld  –  Lebensgeld  –  Zeitgutscheine  –  Talente  –  Grundeinkommen  –  Erwerbseinkommen  –  Lebenssicherungseinkommen

 

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