Wien: 450.000 Euros für den Gully

Danke Renate, für diesen Bericht, er zeigt auf, wie unsere Arbeitskraft (Geld) missbraucht wird.

Jeder muss sich dagegen wehren – sich verteidigen – Notwehr muss neu gelernt werden!

Bei derartigen Aktionen sollten die Mitwirkenden alle Absichten auf den Punkt bringen und nicht mehr mitspielen, wenn es um Lobbyismus und die bekannten NWO-Ziele geht, auch wenn sie noch so versteckt sind. Auch „Beschäftigungs-Therapie“ ist Missbrauch, ein Missbrauch der Lebenskraft! Dieses Projekt stinkt nach Agenda-21 dem weltweiten Illuminaten-Stadtplanungs-Programm auf Phase I!

Aus meinem nunmehr schon längerem Leben kann ich auch eine eigene Geschichte beitrgen – diese nach der Steuerverschwendung – weiter unten – viel Spaß 🙂

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Steuerverschwendung

450.000 Euro

Wiener Charta: Sieben Punkte für ein neues Wir-Gefühl

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Stadträtin Sandra Frauenberger präsentierten die  Wiener Charta. In ihr sind 7 Grundsätze für das Zusammenleben in der der Stadt Wien festgehalten, indem an die Eigenverantwortung appelliert wird. Wünsche und Anregung an die Politik sind nicht Bestandteil der Wiener Charta.

Opposition war davon nicht angetan:

Die Rathaus-Opposition erkannte keine positiven Aspekte in der Charta. FPÖ-Klubchef Gudenus sprach in einer Aussendung von einem „Treppenwitz“, die 450.000 Euro seien für eine „rot-grüne Placebo-Aktion vergeudet“ worden.

Für Wiens ÖVP-Obmann Manfred Jurazcka sei das Papier „voller Floskeln, No-Na-Sätzen und Plattitüden: Wie so oft in Wien kreiste der Berg und ein Mäuslein ward geboren“.

http://derstandard.at/1353207429854/Sieben-Punkte-fuer-ein-neues-Wir-Gefuehl?ref=nl

//Neues „Wir-Gefühl“

„Wir wollten damit ein neues Wir-Gefühl definieren“, sagt Frauenberger und betont, dass man die Regeln des Zusammenlebens nicht von oben verordnen könne, sondern nur miteinander vereinbaren. Unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht konnten die Bürger beim Entstehungsprozess der Charta ihre eigenen Ideen, Haltungen, Vorstellungen und Bedürfnisse in Bezug auf ein lebenswertes Miteinander einbringen. Unterstützt wurden sie dabei von Partnern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen der Stadt.//

Grundsätzlich ist das eine richtige Vorstellung, ein richtiger Ansatz, der allerdings einen Schönheitsfehler, ja eine Unmöglichkeit enthält. Wie sollte es jemals möglich sein unterschiedliche Kulturkreise mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen und ebenso unterschiedlichem Niveau unter einen „Hut“ zu bringen? Wenn in Wien übers Zusammenleben diskutiert wird, dann können da eben nicht alle mitreden, und schon gar nicht jene, die unser Land vereinnahmen wollen. Geht es eigentlich noch blöder???????

Wien ist die Stadt der Wiener und jener, die hier voll integriert sind, hier geboren wurden und ein inneres Verständnis als Wiener haben. Wien ist immer schon eine Drehscheibe zwischen Ost und West – zwischen Nord und Süd gewesen, daher haben wir auch eine Vermischung der Rassen – aber diese ist eine gewachsene und nicht eine manipulierte. Der Wiener ist eine Art Weltbürger, der sich aber als Wiener versteht, fast schon so etwas wie eine eigene Rasse. Wien ist eine besondere Stadt. Ein Salzburger, der bereits mehrere Jahre in Wien wohnte, sagte einmal zu mir, dass er bereits Heimweh hat, wenn er in Gablitz ist (25km entfernt), obwohl er sich nirgends sonst dermaßen herausgefordert fühlt und nirgends so viel gelitten hat wie in Wien. Welch eine Charakterisierung für meine geliebte Stadt 🙂

Zu „alle unter einen Hut bringen“ möchte ich noch gerne eigene Erfahrungen einbringen. Auch ich hatte vor 40 Jahren diese Vorstellung „wir sind alle Eins“ … Damit eröffnete ich damals mein eigenes kleines Künstlercafé. Jeder sollte hier willkommen sein, vom Arbeiter bis zum Mehrfachdoktor – ein Platz für ALLE und für Kultur!

1) Die Ersten die kamen, waren nicht meine Künstlerfreunde, sondern die Wiener Spielmafia. „Dieses Lokal ist künftig unser Lokal – hier werden wir spielen“ erklärte man mir und das bestimme nicht ich, sondern Sie, die Herren die sich in meinem Lokal breit machen wollten. Natürlich würde sonst niemand dieses Lokal betreten dürfen, wenn verbotene Glücksspiele stattfinden.

Jung und naiv wie ich war – sagte ich NEIN – hier wird es kein verbotenes Glücksspiel geben! Man versuchte mir Druck und Angst zu machen, doch das griff bei mir nicht und ich blieb „hart“ – seltsamer Weise kamen die Leute tatsächlich nicht wieder.

2) Die Zweiten die kamen waren die Grätzelhelden, „das ist unser Lokal“, war deren verhalten und ich war die verrückte Künstlerin, die man nach Strich und Faden verarschen wollte und es zu meinem Leidwesen mitunter auch tat – was auch mein Geld kostete.

Ich kannte diese Helden und ihre Heldentaten bis ins Bett hinein und deren hunderte Jahre Gefängnis ebenso, nach kurzer Zeit, ziemlich gut. Als man versuchte mich zu vergewaltigen, hatte ich bereits einen Trick im Köcher… Androhung von Anzeigen aller ihrer noch nicht gesühnten Taten… das war wirkungsvoll und ich durfte unbeschädigt, die bereits abgenommene Kleidung wieder anziehen…

Dass mir dieses Publikum nicht gefiel, liegt auf der Hand, wie aber tauscht man es, aus… ?

Meine Freunde kamen manchmal … nur für Minuten vorbei…

Bald sah es so aus, als hätte ich alle Freunde verloren …

Was blieb mir anderes, als das zu tun, was heute politische Parteien gegeneinander tun und immer schon taten – man spielt einander aus. Ich erzählte die Schandtaten der einen Gruppe, der anderen und dazu, dass man diesen oder jenen polizeilich bei mir schon öfter gesucht hätte. Es war nicht ganz gelogen, denn wöchentlich hatte ich bald auch Polizeirazzien, denn man hatte in dieser Gegend einen Polizisten umgebracht…

Diese Razzien kosteten mich die letzten anständigen Gäste …

Die ganz Üblen hatte ich durch „das Ausspielen“ auch bald los …

Auf diese Weise war „mein Land“, das Café bald nur noch von seichten feigen Verbrechern und Mitläufern besiedelt! Welch eine Freude 😦

Zunehmend wusste ich außerdem nicht, wie ich meinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen sollte, die Einnahmen meiner Jahrhundertentscheidung, laut Horoskope, blieben bald aus, obwohl ich eigentlich bereits Millionärin hätte sein sollen… g

An „Multikulti“ nur innerhalb der Wiener, dachte ich schon lange nicht mehr, es war mir drastisch klar geworden, dass dieser Gedanke ein Kardinalfehler war.

Noch mehr, als das hier Aufgezeigte sollte ich in den rund 15 Jahren lernen dürfen – eine Schule fürs Leben – ziemlich hart und manchmal auch stahlhart, wenn eine Kugel in den Fußboden ging, einer mit zerschnittenem Gesicht, weil er eine abgebrochene Bierflasche abbekam hatte und von der Rettung geholt werden musste, sich die „Gangs“ auf meine Kosten mit schweren Waffen bekriegten, oder die Theke zertrümmert wurde…

… oder man meinen Freunden, in Abwesenheit von Bewusstsein, die Kehle aufschlitzen wollte…

Ein Grund des Untergangs „meines Landes“ lag auch darin, dass die Polizei immer erst dann kam, wenn es nur noch „Leichen“ abzuholen gab und die Verbrecher bereits die Weite gesucht hatten. Nichteinmal eine schriftliche Meldung war ihnen der Einsatz manchmal wert. Auf diese Weise bekam auch bei mir die Polizei einen üblen Ruf!

Und noch so einiges sollte ich lernen… doch das soll reichen, damit jeder verstehen kann, dass Multikulti nicht einmal unter den eigenen Bevölkerungsschichten möglich ist – und dafür gibt man 450.000 Euros aus, statt mich zu fragen, ob das Sinn macht – lol – lol

Wohlgemerkt, hoffnungslos ist die Lage dennoch nicht, nur die Lösungen sehen ganz anders aus, wenn man irdischen Fortschritt und Weiterentwicklung haben will.

//Wunsch nach gemeinsamer Sprache

Als Beispiele nannte Vassilakou den Wunsch der Bürger nach Sauberkeit in der Stadt und nach öffentlichen Räumen, in denen kein Konsumzwang herrscht und Dialog stattfinden kann. Ein ebenso zentrales Bedürfnis sei es, in einer gemeinsamen Sprache kommunizieren zu können. Neuankömmlingen sollte aber mit Respekt, Geduld und Unterstützung begegnet werden, wenn diese noch nicht so weit sind.//

Ein verständlicher Wunsch, der einfach zu lösen ist – es herrscht die Landessprache – in Wien ist diese DEUTSCH – darüber muss nicht diskutiert werden.  Sogar Denglisch kann ich nicht gelten lassen! NEIN ganz und gar nicht!!!

Wir haben eine wunderbare Sprache – die Sprache der Dichter und Denker – ist DEUTSCH!

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Nun hoffe ich, dass die Blödmänner und Blödfrauen, aller Couleurs, diesen Bericht lesen und vielleicht auch eigene Gedanken finden, statt Befehlsempfänger von „ganz Oben“ für 450.000 Euros zu sein!

AnNijaTbé am 27.11.2012,

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2 Kommentare

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