Sonderwort von OTO 21.11.2012

 

Sonderwort von Olaf Thomas Opelt 21.11.2012

Hallo Menschen,

nach Lesen des Artikels von Frau Hecht-Galinski [1] habe ich nach dem ganzen Geschreibsel der deutschen Volksverhetzungspresse über  den heroischen Kampf des zionistischen Regimes in Israel, wieder aufatmen können.

Aufatmen, weil es noch Menschen gibt, wie Frau Hecht-Galinski, die der Wahrheit aus dem Sumpf der Lügen hervorhelfen.

Schreibt die Washington Post vom „Führen eines glaubwürdigen Krieges „ übertrifft sich der „Independent“ aus London folgendermaßen; „“1967 brauchte Israel sechs Tage, um große Teile des Grenzlandes seiner Nachbarn zu besetzen und damit in die Geschichte der Kriegskunst einzugehen.“

Beide  Zitate stammen aus der Presseschau  des Deutschlandfunks.

Glaubwürdigen Krieg und die Geschichte der Kriegskunst – und beides nicht zum Wohle des jüdischen Volkes, sondern um die heimatlosen Zionisten in ihrer Blutgier zu befriedigen. Und was machen Merkel und Westerwelle?

Sie kriechen bis zum Anschlag samt ihrer gleichgeschalteten faschistischen Parteiendiktatur um ihre braune Gesinnung auch außerwendig klar zu zeigen zu können.

Ich möchte hier zum wiederholten Male  die vom

EVENING STANDARD, London, in seiner Ausgabe vom 10. Februar 2003, veröffentlichten Fragen von Brigadegeneral James J.David. zum Nachdenken einstellen

 Welches Land im Mittleren Osten besitzt alleine Atomwaffen?

Antwort: Israel.

Welches Land weigert sich, den Atomwaffen-Sperrvertrag zu unterzeichnen und verwehrt

internationalen Inspektoren den Zugang zu seinen Waffenarsenalen?

Antwort: Israel.

Welches Land hat sich das souveräne Staatsgebiet anderer Nationen durch Militärgewalt

genommen und ignoriert sämtliche Resolutionen der Vereinten Nationen dahingehend?

Antwort: Israel.

Welches Land hat bisher 69 UN-Resolutionen ignoriert, wobei es von den USA bei 20 dieser

Resolutionen durch Veto im Sicherheitsrat unterstützt wurde?

Antwort: Israel.

Welches Land tötete hochrangige Beamte der Vereinten Nationen?

Antwort: Israel.

Welches Land hat soeben einen Premier-Minister wiedergewählt, der das Attentat auf diesen

UN-Offiziellen angeordnet hatte?

Antwort: Israel.

Welches Land riß die Häuser von 4.000 Palästinensern ein. Welches Land vertrieb 762.000

Palästinenser aus ihrem Land und verweigert ihnen, in ihre Heimat zurückzukehren?

Antwort: Israel.

Welches Land bricht regelmäßig die Genfer-Konvention indem es kollektive Bestrafungen

über ganze Städte und Dörfer verhängt?

Antwort: Israel.

Welches Land setzte Massenvernichtungswaffen (z.B. die „smart bomb“) in dichtbewohnten

Zivilgebieten ein, wobei 15 Zivilisten, darunter neun Kinder getötet wurden?

Antwort: Israel.

Welches Land erhält kostenlos Waffen von den Vereinigten Staaten, die es an China,

ungeachtet der US-Proteste, für teures Geld verkauft?

Antwort: Israel.

Welches Land, das als das 16. reichste Land der Welt gilt, erhält ein Drittel aller

amerikanischen Entwicklungshilfe-Gelder?

Antwort: Israel.

 

Was bleibt dann noch in Bezug auf Israel zu sagen:

Von meiner Seite ist schon alles gesagt.

Die Charta der Vereinten Nationen nach ihren Buchstaben korrekt auslegen, die Resolution 181 aus dem Jahr 1947 wegen Nichterfüllung und ständiger Verletzung durch den künstlich geschaffenen Staat Israel durch Mehrheitsbeschluß der Mitglieder der Vereinten Nationen aufheben und auf dem Gebiet Palästinas eine EINSTAATEN-LÖSUNG nach dem Vorbild von Südafrika beschließen. Selbstverständlich mit der Rückkehrgarantie für die Palästinenser in das ihnen völkerrechtswidrig genommene Gebiet.

 

Olaf Thomas Opelt

Staatsrechtlicher Bürger der DDR

Reichs- und Staatsangehöriger

Mitglied im Bund  Volk für Deutschland

 

[1] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18450

DLF „Washington Post“  Presseschau, 12.50 Uhr  14. November 2012

DLF „Independent“ Presseschau 12.50 Uhr  20.11.2012

 

 

 

GreWi-Exklusiv: Italienischer Wissenschaftler bestätigt aktiven Energiestrahl aus pyramidenförmigem Berg und gewaltige verborgene „Maschine“ in Bosnien-Herzegowina


Blick auf Visoko und den Hausberg Visocica (1973), in dem der selfmade-Archäologe Semir Osamanagic eine gewaltige Pyramide zu erkennen glaubt.
| Copyright: sbresearchgroup.eu

weiterlesen: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/11/grewi-exklusiv-italienischer.html

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mehr Beiträge über Pyramiden auf der ganzen Welt

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Bosnische Pyramiden DOKU DEUTSCH 2016 | Bosnian Pyramids DOKUMENTATION DOKUMENATION

Published on May 26, 2015

Die Hypothese der sogenannten Bosnischen Pyramiden geht auf den amerikanisch-bosnischen Bauunternehmer, Amateurforscher und Esoteriker Semir Osmanagić zurück. Er behauptet, unweit der Stadt Visoko in Bosnien und Herzegowina befänden sich mehrere Pyramiden, die vor sehr langer Zeit von Menschenhand erbaut worden seien. Demnach sei der Berg Visočica in Wahrheit die „Pyramide der Sonne“ und als solche die erste ihrer Art in Europa. Zudem sei der Berg Plješevica die „Pyramide des Mondes“. Außerdem befinde sich eine dritte Pyramide, die „Pyramide des Bosnischen Drachen“, unweit davon. Osmanagićs Position wird von Geologen, Geschichtswissenschaftlern und Archäologen einhellig abgelehnt.

Neuseeländischer Vulkan Tongariro ausgebrochen

Griechenland: 200 Geheimdienstler protestieren gegen Kürzungspolitik

CO-OP NEWS

ANA – Griechenland,  31. Oktober – Vor dem Hintergrund der schweren Schuldenkrise haben sich griechische Geheimdienstler, die sonst die Öffentlichkeit meiden, zu einem beispiellosen Schritt entschlossen: Mitarbeiter des Nationalen Nachrichtendienstes EYP gingen auf die Straße, um gegen die Etatkürzungen zu protestieren.

Nach Angaben der griechischen Nachrichtenagentur ANA fand die Demo am Dienstag vor dem Ministerium für Bürgerschutz in Athen statt; daran nahmen rund 200 Geheimdienstler teil.

Griechenland kämpft gegen eine schwere Schuldenkrise. Die Regierung in Athen beantragte bei der EU und beim Internationalen Währungsfonds (IWF) Rettungskredite, musste im Gegenzug aber die Ausgaben drastisch kürzen. Beschnitten wurden Gehälter, Renten sowie die Finanzierung von Staatseinrichtungen.

Am vergangenen Samstag protestierten 3000 Polizisten in Madrid
In den Wochen davor hatten sich mehrfach Polizeigewerksschaften  und Feuerwehrleute den Protesten gegen die Kürzungspolitik in Spanien angeschlossen.
Bereits im vergangenen Jahr wollten Mitglieder einer griechischen Polizeigewerkschaft  vor dem Hauptquartier der Bereitsschaftspolizei, um diese zu hindern zum Einsatz während…

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