EVA WAR ZUERST DA

http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=10092091

Das gefällt mir sehr, denn wie sonst wäre es möglich, dass Frauen ohne Männer auch Kinder bekommen können. Partenogenese oder Partenogenesis… http://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese

In der Brockhaus-Enzyklopädie kann man auch über die menschliche Parthenogenese nachlesen. Es besteht offenbar eine Tendenz diese Möglichkeit zu verschweigen. Vor Jahren fand ich mal ein Forum, wo sich Frauen ausschließlich mit diesem Thema beschäftigten. Einige davon strebten auch an, selber per Parthenogenese schwanger zu werden. Leider konnte ich jetzt nicht fündig werden, um diesen LINK beizufügen!

Auzug aus dem Artikel: „Der erste Schritt der Geschlechtsbestimmung erfolgt bei der Befruchtung und ist das Ergebnis eines schlichten Zufalls. Wenn sich eine Samenzelle mit einer Eizelle vereinigt, bringt jede der beiden Keimzellen 23 getrennte DNA-Stränge, die Chromosomen, ein. Das befruchtete Ei besitzt also 46 Chromosomen, zwei davon sind Geschlechtschromosomen. Es gibt sie in zwei verschiedenen Ausfertigungen, nach ihrem Aussehen unter dem Mikroskop X- und Y-Chromosom genannt. Samenzellen enthalten entweder ein X- oder ein Y-Chromosom, unbefruchtete Eizellen hingegen immer ein X.“

Die Zahl 23 ist nicht zufällig ein wesentlicher Teil der Genetik!!!!

AnNijaTbé am 15-11-2012

Der Honigmann sagt...

Schon kleine Entwicklungsfehler lassen den Mann wieder zur Frau werden. Eine komplizierte Kaskade von genetischen und hormonellen Programmen ist nötig, um ein männliches Wesen wachsen zu lassen. Schon kleine Störungen in der Embryonalentwicklung stellen den Schalter wieder auf „weiblich“.

Claudia Eberhard-Metzger
Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei“, entschied Gott der Herr. Er ließ sein Geschöpf in tiefen Schlaf versinken, nahm eine seiner Rippen, baute aus ihr ein Weib und brachte sie zu ihm. „Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch“, sprach der Mensch. „Man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.“

So steht es geschrieben im ersten Buch Mose. Manchem Mann mag die menschlich-männliche Reaktion auf Gottes Schöpferkraft auch heute noch dazu dienen, sein schwaches Selbstwertgefühl aufzupolieren. Doch die Biologie hat die Geschichte von der Modellierung Evas aus den Rippen ihres späteren Gatten Adam kräftig ins Wanken geraten gelassen.

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