Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 1

Recht auf Wahrheit!

Danke Sonny, für diesen LINK – ich hab so gelacht 🙂 Schon alleine der Name verdient Aufmerksamkeit – denn 90% aller Menschen sind von der Krankheit „Morbus Ignorantia“ befallen – 🙂

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Teil 1

Autor: Unbekannt

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der Geschichte, das seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Berichterstattung mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen.

Doch im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig werden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden.

Ein gigantisches Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei Fußballfeldern einnimmt, wird trotz leerer Kassen und gegen den Willen der Bevölkerung gebaut.

Die 2.751 Betonstelen symbolisieren den verzweifelten Versuch, eine äußerst fragwürdige Darstellung der Ge-schichte zu zementieren und jeglicher rationalen Erörterung zu entziehen. Zweifel an der offiziellen Lesart des Holo-caust werden…

Ursprünglichen Post anzeigen 670 weitere Wörter

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Ein Kommentar

  1. Petra

     /  22. November 2012

    Wir hatten in der DDR Jugendstunden, es wurde ein Klassenausflug an einen geschichtlich wichtigen Ort gemacht. Ich war 14 Jahre alt als wir Buchenwald besuchten, ein Rundgang durch Gebäude mit einem süßlichen Geruch, Fotos von gequälten Menschen an den Wänden und Lampen mit tätowierter Menschenhaut bespannt. Ich konnte nicht glauben das sußes faules Menschenfleisch nach so vielen Jahren noch riecht. Später sahen wir einen Film in denen verhungerte Körper mit Bagger in ein Massengrab geschaufelt wurden, viele Jungs machter noch perverse Bemerkungen und nach dem Film gab es Hackbraten mit Schmorkraut und Kartoffeln, keiner konnte essen. Am nächsten Tag fehlten 2/3 der Schüler in der Klasse überwiegend Mädchen auch ich war 3 Wochen krank. Ich fragte mich viele Jahre ob und der Film pervers machen sollte, heute weiß ich es war im Auftrag von perversen.

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