León Foucault, der Mann der die Erde rotieren ließ – das Foucaultpendel reicht nicht?

Danke Richard für diesen LINK – das ist ja eine wahre Fundgrube an Wissen und Inforamtionen!!!
Ich habe mir eine interessante Meldung heraus gesucht und noch eine Seite dazu gefunden, die sich ausschließlich damit beschäftigt http://www.foucaultpendel.de/ – besuchen Sie diese Seite, wenn Sie wissen wollen wie Foucault die Erddrehung nachgewiesen hat:

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Der folgende Beitrag beschäftigt sich damit, dass das Foucaultpendel nicht ausreichender Beweis ist!

we794 Foucaultpendel und die Erddrehung

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Zwei Pendel sollten zukünftig bei diesen Versuchen verwendet werden!

Landläufig wird geglaubt, dass durch das Foucaultpendel die Erddrehung nachgewiesen ist.

Prof. Maurice Allais hat um die 220 000 Pendelversuche durchgeführt und unter anderem behauptet, dass diese nicht unbedingt die Erddrehung nachweisen, sondern auch von Sonne, Mond und den Planeten beeinflusst wird. Ich hoffe, dass ich Allais einigermaßen richtig interpretiert habe.

Ich empfehle die Fernsehsendung „ZDF-Film zu Neutrino-Power und zu dem Skalarwellenexperiment, welche in ARTE am Mittwoch, den 7. Februar 2007 um 16.50 Uhr wiederholt wurde:
Und sie bewegt sich doch!, Dokumentation, Frankreich / Italien 2006, Ein Film des ZDF, Regie: Franz Fitzke“

Diese Sendung kann man in Youtube unter

Und sie bewegt sich doch! – Die Erdexpansionstheorie (43 min. in einer HD-Datei)

anschauen. In ihr sieht man auch ein parakonisches Pendel, welches auch von Allais bei seinen Versuchen benutzt wurde.

Bezüglich eines Pendelversuchs mit einem Fadenpendel im Zusammenhang mit der Sonnenfinsternis im Jahre 1999 schaue man sich den Film von 1:10 bis 2:20 und von 30:45 bis 36:00 an.

In diesen Abschnitten wird mit Hilfe eines Fadenpendel mit einem nach unten gerichteten Laserstrahl zwecks besserer Richtungserkennung nachgewiesen, dass gerade während der Sonnenfinsternis dieses die Erddrehung nicht mehr gänzlich mitmacht. Wenn sich die Erde dreht, sollte sich das Pendel eigentlich genauso weiterdrehen. 6 Stunden nach Ende der Sonnenfinsternis schwingt das Pendel deutlich außerhalb des erwarteten Bereiches.
Eine mögliche Erklärung wird genannt: Die Erde schwinge ein wenig schneller?

Als möglicher Beweis wird angeführt, dass in den folgenden Jahren keine Schaltsekunde mehr eingeführt werden musste.

In dem Film wird auch erwähnt, dass das Fadenpendel „falsch“ geschwungen haben soll. In dem Film wird zum Ausdruck gebracht, dass das Fadenpendel einen Defekt haben soll. Ich persönlich glaube aber eher, dass man diesen Defekt behauptet, weil man sich die Abweichung nicht erklären kann. Man hätte ja in weiteren Versuchen unabhängig von der Sonnenfinsternis klären können, ob das Fadenpendel tatsächlich einen Defekt gehabt hätte. Bei weiteren Versuchen kann es aber sein, dass es dann ebenfalls zu (schwächeren) Abweichungen kommt. Zumindest habe ich in der Literatur schon Hinweise zu älteren Versuchen gefunden, die zeigen, dass das Foucaultpendel nicht kontinuierlich seine Drehbewegung fortsetzt.

Um diese Pendelproblematik auszuschließen oder zu verringern, empfehle ich zwei Fadenpendel pendeln zu lassen. Wenn beide Fadenpendel gleichzeitig die gleichen Abweichungen vollführen, kann man nicht mehr von einem „defekten“ Pendel sprechen.

(Auch wenn man die Versuche von Allais mit einem parakonischen Pendel wiederholen wollte, sollte man zwei baugleiche parakonische Pendel verwenden. Wenn beide parakonische Pendel einigermaßen synchron schwingen, kann man davon ausgehen, dass sie nicht irgendwelche „wilde Eigenschwingungen“ vollführen, sondern auf Einflüsse aus der Umgebung bzw. aus dem Weltall reagieren. Auch Allais hätte seine Versuche mit 2 baugleichen parakonischen Pendel durchführen müssen. Wenn er dieses gemacht hätte, und seine Pendel einigermaßen synchron gewesen wären, wären die Ergebnisse nicht so einfach wegzudiskutieren gewesen.)

Angeregt durch einen Artikel von Johannes Lang in seinem Buch über Kreiselkompasse habe ich weiter darüber nachgedacht. Laut Johannes Lang sollten sich äußere Einflüsse durch die Bahnen im Weltall auf den Kreiselkompass auswirken. Aufgrund der Trägheit des Instrumentes halte ich dieses für ungeeignet.

Mit Laserkreiseln sollte sich meines Erachtens dagegen ein Effekt messen lassen. Laserkreisel werden in
http://de.wikipedia.org/wiki/Laserkreisel beschrieben.

Diese funktionieren trägheitsfreier.

Bei der nächsten totalen Sonnenfinsternis am 20.03.2015 in Europa
(
http://www.sonnenfinsternis.org/total_eu.htm) sollte man bei der Wiederholung des Versuches mit dem parakonischen Pendel und dem Fadenpendel auch einen Laserkreisel auf seine Abweichungen hin mit einbeziehen.

In den Tropen gibt es die nächste Ringförmig-Totale Sonnenfinsternis am 03.11.2013
http://www.sofi2013.de/

Ob sich diese Sonnenfinsternis in den Tropen auch auf einen Laserkreisel und auf ein Fadenpendel bzw. parakonisches Pendel, welche in Europa stationiert sind, auswirkt, könnte man noch zusätzlich überprüfen.

Ob es Sinn macht einen Faserkreisel siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Faserkreisel mit in die Pendelversuche während der Sonnenfinsternis einzubeziehen, sollte zusätzlich überlegt werden

Bei der Interpretation der Pendelbewegungen bzw. Laserkreiselbewegungen sollte berücksichtigt werden, dass wir eventuell oder wahrscheinlich auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben

Das Institut für Gravitationsforschung hatte mir zurück geschrieben, dass zwei gleichzeitige Pendelversuche geplant waren. Aufgrund von „unglücklichen“ Umständen kam es nur zu einem Versuch.

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