Frage an Muslime: Warum macht ihr keinen Pips zu der Zerstörung von Mekka?

Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand

Dienstag, 6. November 2012 , von Freeman um 00:05

Eine Sache die mich immer antreibt darüber meine Meinung zu äussern, ist wenn ich Heuchelei und Doppelmoral sehe, wenn man mit zweierlei Mass misst. Diesmal geht es um eine Frage, die ich an meine moslemischen Leser stellen möchte. Warum gibt es weltweit viele Proteste über Karikaturen und Filme, die als Angriff auf den Glauben aufgefasst werden, aber man hört keinen Pieps von euch darüber, dass das saudische Königshaus die heiligsten Stätten des Islam zerstört? Ist das kein Angriff auf den Glauben?

Die regierende Sekte der Wahhabiten demoliert historische Gebäude in Mekka und Medina und es gibt keinen Protest. Wie zum Beispiel das Geburtshaus von Mohammed, wo jetzt eine Bibliothek steht. Dazu kommt noch, die Wahhabiten sind die, welche die islamischen Extremisten der Salafisten finanzieren, die mit ihrem blutrünstigen Terror den ganzen Islam ins schlechte Licht rücken. Auch da wird nichts dagegen unternommen. Wie kann man einerseits behaupten, der Islam ist friedlich, aber ihr macht nichts, um die verbrecherischen Saudis und ihre perverse Auslegung des Koran zu stoppen.

Das Regime in Saudi-Arabien ist die übelste, brutalste und menschenverachtenste Diktatur der Welt. Der Islam der Wahhabiten der dort praktiziert wird hat mit der Botschaft des Propheten überhaupt nichts zu tun. Die sind so extrem, sie zerstören die ganze Geschichte und Tradition des Islam. In Mekka wurde auch das Haus der ersten Ehefrauen von Mohammed, Khadijah oder „die Mutter des Islam“, abgerissen und darauf eine öffentliche Toilette errichtet. Weitere historische Bauten sind verschwunden, damit König Abdullah noch mehr Wolkenkratzer, Einkaufszentren und eine grosse Moschee darauf bauen kann.

Neben der Kaaba steht jetzt schon ein Wolkenkratzer mit der grössten Uhr der Welt, der Abraj Al Bait Tower, Teil eines Luxus-Appartment und Hotel-Komplexes, welcher von der europäischen Accor-Gesellschaft geführt wird. Eigentümer der Gebäude ist die Saudi Binladin Group, also die Familie von Osma Bin Laden. Am heiligsten Ort des Islam, wo alle gleich sein sollen, wurde die Nachbarschaft in eine Art Las Vegas mit Gigantomanie verwandelt, wo die Reichen im Luxus wohnen, obwohl der ganze Haddsch eigentlich durch Bescheidenheit und Enthaltsamkeit geprägt sein soll.

In der Mitte ganz klein die Kaaba neben dem gigantischen Luxus-Komplex:

Im zweitheiligsten Ort, in Medina, werden demnächst drei alte Moscheen aus dem 7 Jahrhundert, also aus der Gründerzeit des Islam, abgerissen. Sie sind Mohammed und zwei seiner engsten Gefolgsleute gewidmet, Abu Bakr and Umar. Am gleichen Ort befindet sich das Masjid Ghamama, der Ort wo der Prophet seine ersten Gebete für das Eid-Fest gegeben hat. Darauf soll die grösste Moschee der Welt entstehen, für 1,2 Mio Gläubige, mit prunkvollen Einkaufszentren und Luxushotels daneben.

weiterlesen: http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2012/11/die-wahhabiten-zerstoren-mekka-ohne.html

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Danke Martha, für diesen Beitrag!

Ich bin gespannt, ob dazu irgendwer eine Äußerung tut, oder ob man nur über das Abendland herzieht, wenn man sich dagegen wehrt, islamisiert zu werden!

In Schall und Rauch gibt es dazu bereits eine Menge sehr interessanter Kommentare – aber Mainstraeam schweigt!

Wir wollen die Kultgebäude des Islam nicht, darüber regt man sich auf und redet von Religionsfreiheit, die es aber in dieser Form gar nicht gibt. Aber die heiligsten Stätten des Islam werden zerstört und keinen juckt das, was soll das, wer will das verstehen??????

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Jörg Haiders letzte Worte

 

CONSPIRITUS remake (deutsch/german) VOLLE LÄNGE

Zwangsbehandlung durch die Hintertür?

http://www.heise.de/tp/blogs/8/153139

Anders als die Beschneidung von Kindern ist die Zwangsbehandlung von als psychisch krank erklärten Menschen hierzulande kein großes Thema

Die heute im Bundeskabinett beschlossene Formulierungshilfe zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme hat in der Öffentlichkeit kaum für Diskussionen gesorgt. Auslöser der Initiative ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom Juni 2012. Es hatte entschieden, dass Psychiatriepatienten nicht gegen ihren Willen behandelt werden dürfen.

Ein ähnliches Urteil hatte bereits im letzten Jahr das Bundesverfassungsgericht gefasst. Damit ist jede Zwangsbehandlung gesetzwidrig. Nun müssen Gesetze formuliert werden, die diesen Urteilen Rechnung tragen. Doch die heute unter Federführung des Bundesjustizministeriums verfasste Änderung will die Zwangsbehandlung unter bestimmten Umständen wieder ermöglichen und wird denkbar unterschiedlich interpretiert.

Hilfe oder Folter?

In einer Pressemitteilung aus dem Bundesjustizministerium wird von Hilfe für die Betroffenen gesprochen.

„Mit dem heute vorgelegten Entwurf wird Betroffenen konkret geholfen. Wenn jemand wegen einer Krankheit seinen freien Willen verliert, muss der Staat zum Wohle des Patienten helfend eingreifen können. Die Neuregelungen knüpfen an die bisherige Rechtsprechung an. Künftig können psychisch Kranke unter engen Voraussetzungen auch dann ärztlich behandelt werden, wenn ihnen die Fähigkeit zur freien Willensbildung fehlt.“

Für Rene Talbot von den Psychiatrieerfahrenen ist die Änderung dagegen schlicht gesetzwidrig. Damit werde das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das jede Zwangsbehandlung ausschließt, konterkariert. Den Verweis auf die Hilfe für die Betroffenen hält Talbot für zynisch. „Es ist schon merkwürdig, dass die Verbände dieser Betroffenen, denen damit angeblich geholfen werden soll, gegen diese Änderung protestieren“, erklärt er gegenüber Telepolis.

Tatsächlich schlagen zahlreiche Organisationen Alarm, in denen sich von Menschen zusammengeschlossenen haben, die mit psychiatrischen Maßnahmen Erfahrungen sammeln mussten. Die beschlossene Änderung legalisiere Foltermaßnahmen gegen Psychiatriepatienten, warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener in einer Erklärung. Der heutige Beschluss sei auf massiven Druck von Seiten der Bundesländer sämtlicher politischer Couleur zustande gekommen, so Talbot.

Gerade das grün-rot regierte Baden-Württemberg sei dabei federführend gewesen. Zudem hatten in vielen Medien Psychiater gegen die Abschaffung der gerichtlichen Abschaffung der Zwangsbehandlung agiert. Auch sie betonten immer, dass ihre Einwürfe im Interesse der Patienten seien, so der Leiter Berliner Psychiater in einem Kommentar in der Taz. Als die Psychiatrieerfahrenen eine Antwort darauf formulierten und ebenfalls in der taz platzieren wollten, bekamen sie darauf bis heute keine Antwort.

Zwangsbehandlung im Gegensatz zu Beschneidung kein Thema

weiterelsen

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