Amerikas Oberbefehlshaber der Streitkräfte hat das Weltjudentum herausgefordert

Danke Bernhard, für die Dokumente mit Hervorhebungen!

General DempseyGeneral Patton

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Was wird mit General Dempsey geschehen?

Amerikas Oberbefehlshaber der Streitkräfte hat das Weltjudentum herausgefordert

„Schallende Ohrfeige in Israels Gesicht und Tritt in Israels Hintern: General Dempseys Aussage bedeutet: ‚Halt’s Maul Netanjahu, hör auf vom Iran zu labern. Juden, glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden‘.“

Der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte lässt Israel fallen
Der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey: „Halt’s Maul, Netanjahu!“

Was sich derzeit hinter den Kulissen des Welttheaters als Widerstand gegen die Kräfte der materiellen Finsternis abzuzeichnen beginnt, übertrifft bei weitem den heroischen Widerstand des Großen George S. Patton nach dem 2. Weltkrieg. General Patton bezahlte für seine gerechte Behandlung der niedergeworfenen Deutschen im Dezember 1945 allerdings mit seinem Leben, wie Insider behaupten.

Es ist beileibe kein Geheimnis, dass das Weltmachtjudentum mit Hilfe seines Armes Israel den großen Krieg gegen den Iran betreibt. Dabei geht es zwar um die wichtige, für die Weltherrschaft notwendige Kontrolle des Nahen Ostens, aber es geht noch mehr um den Erhalt der Weltlügen, auf denen die Weltkontrolle der jüdisch-materiellen Macht ruht. Es tobt der noch unsichtbare Kampf von Licht und Seele gegen Materialismus und Finsternis.

weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/12de/politik/general_dempsey.htm

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General Pattons Warnung war sein Tod

„Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“

General Patton wurde für immer zum Schweigen gebracht
„Ich will nicht zum Henker an der besten Rasse Europas werden.“

Am Ende des Zweiten Weltkriegs beurteilte einer der obersten militärischen Führer Amerikas sehr genau die Verschiebung des Weltmachtgleichgewichts als Folge des Krieges. Er sah die enorme Gefahr der kommunistischen Aggression gegen den Westen. Allein unter US-Führung, so warnte er, müsse Amerika sofort handeln, solange die amerikanische Überlegenheit noch unanfechtbar sei, um diese Gefahr zu beseitigen. Leider ging seine Warnung unbeachtet unter und der Warner wurde sehr schnell durch einen bequemen „Unfall“ zum Schweigen gebracht.

Im Sommer 1945, als die US-Armee gerade die Zerstörung Europas vollendet, den hungernden Deutschen eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen aufgezwungen hatte und sie durch Siegerjustiz drangsalierte und mordete, wurde General George S. Patton, der Kommandeur der 3. US-Armee, zum Militärgouverneur von Bayern, der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland ernannt.

Patton wurde als der fähigste General der gesamten alliierten Streitkräfte angesehen. Er war erheblich kühner und draufgängerischer als die meisten Kommandeure, und seine kriegerische Kühnheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor gewesen sein, der zum Sieg der Alliierten geführt hat. Er befehligte seine Truppen persönlich in vielen der schwierigsten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: in Tunesien, in Sizilien, in der Spaltung des Westwalls. Er stand den deutschen Truppen in der Ardennenoffensive im Januar 1945 in den blutigen Kämpfen um Bastogne gegenüber, die deutscherseits wegen Nachschubmangel nicht siegreich beendet werden konnte.

weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/12de/zeitgeschichte/general_pattons_tod.htm

Dagestan: Syrien kommt nach Rußland

Danke Martha, der instumentalisierte Terror weitet sich aus, jetzt auch in Russland, das kann niemandem gefallen!
Wie du sagst, will man offenbar mit allen Mitteln den 3. Weltkrieg durchsetzen!

Dagestan: Syrien kommt nach Rußland

von F. William Engdahl04.11.2012 22:51

Die Ermordung des angesehensten religiösen Sufi-Führers in Dagestan, Rußlands unsichere Kaukasus-Gegend,

geschah gerade dann, als Salafi-Dschihadisten in Libyen einen US-Botschafter ermordeten, der eigentlich ein wichtiger Beteiligter an der Absetzung von Gaddafi und der Machteinsetzung der salafistischen Muslimbruderschaft sowie der Dschihadisten war. In der ganzen islamischen Welt ist heute im Namen des islamischen Fundamentalismus eine Hasswelle entfesselt worden, die einen neuen Weltkrieg bringen könnte, denn das Manipulieren von religiösem Eifer ist ein explosiver Cocktail. Das ist die Konsequenz des Greater Middle East Projects, das 2010 ins Spiel kam und zuvor von Kreisen in Washington, London und Tel Aviv ausgebrütet worden war.

Syrien kommt in den russischen Kaukasus  
Am 28. August wurde Scheich Said Afandi, anerkanntes geistliches Oberhaupt der autonomen russischen Republik Dagestan, ermordet. Einer Dschihadistin als Selbstmordattentäterin gelang es, in dessen Haus einzudringen und eine Sprengladung zu zünden. Das Mordziel war sorgfältig ausgewählt. Scheich Afandi, ein 75 Jahre alter muslimischer Sufi-Führer, hatte bei dem Versuch, in Dagestan zwischen sunnitischen Salafi-Muslimdschihadisten und anderen Splittergruppen, wovon sich viele in Dagestan als Anhänger der Sufi betrachten, eine Versöhnung herbeizuführen, die entscheidende Rolle gespielt. Da kein Ersatz für seine moralische Statur und Integrität sichtbar ist, fürchten die Behörden den möglichen Ausbruch eines Religionskriegs in der kleinen russischen Republik.  [1]  Laut Bericht der Polizei war die Mörderin eine zum Islam übergetretene russische Frau, die entweder mit einem islamischen Fundamentalisten verbunden war oder mit einem salafistischen Aufstand, der sich gegen Moskau-treue Regionalregierungen der autonomen Republiken und die unsichere, mit Muslimen besiedelte nördliche Kaukasus-Region richtete. Die ethnisch-muslimische Bevölkerung in dieser Region der ehemaligen Sowjetunion  – Usbekistan, Kirgistan und die chinesische Provinz Xinxiang eingeschlossen –  waren seit dem Ende der Ära des Kalten Kriegs im Jahr 1990 das Ziel verschiedener US-und NATO-Geheimdienstoperationen. Washington sieht die Manipulation der muslimischen Gruppen als ein Mittel, unkontrollierbares Chaos nach Rußland und Zentralasien zu bringen. Es wird von den gleichen Organisationen durchgeführt, die bei der Schaffung des gegen die Regierung von Baschar Al-Assad gerichteten Chaos in Syrien engagiert wurden. In gewisser Weise  – wie dies die russischen Geheimdienste klar erkennen –  wird das Chaos über den Kaukasus zu ihnen kommen. Die neuesten Ermordungen von Sufis und anderen gemäßigten muslimischen Führern im Kaukasus durch Salafisten sind offenbar ein Teil der vielleicht gefährlichsten US-Geheimdienstoperationen; und letztere spielen weltweit mit dem muslimischen Fundamentalismus.

weiterlesen: http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2028

Noch ein Bericht dazu passend:

Die Liga der europäischen Muslime

 

04.11.2012 22:58

Am 26. September 2012 ist in Bern ein neuer Verein gegründet worden,

Die Liga der europäischen Muslime [LEM]. Der neue Berner Verein, führt Ulrich Schlüer aus, liess sich, was eher selten ist, ins Handelsregister eintragen. So erfährt man, was er bezweckt, wie er sich finanziert, wer ihn öffentlich vertritt.

Der Vereinszweck wird wie folgt umschrieben: 
»Der Verein bezweckt die aktive Förderung von Kooperation und Komplementarität zwischen verschiedenen europäischen muslimischen Institutionen und berühmten Persönlichkeiten, die sich für das bessere Verständnis und die Akzeptanz des Islams im Westen einsetzen; die positive Bewusstseinsförderung für das Verständnis der Wichtigkeit der Muslime im Westen; die Projektierung und Förderung der islamischen Identität im Westen; Bewahrung und Verteidigung der Rechte der Muslime im Westen. Aufklärung und Bekämpfung von Diskriminierung der Muslime und Aufbau diplomatischer Beziehungen für die Durchsetzung gemeinsamer Interessenpunkte der islamischen Gemeinschaft in Europa; Beteiligung an sozialen und auch politischen Lösungsfindungen für Probleme oder deren Entwicklung in Europa und im Westen, sowie die Beteiligung an politischen Entscheidungen; die Bewahrung der Unabhängigkeit und Souveränität islamischer Organisationen im Westen.« Die Mittel zur Finanzierung dieser Absichten und Aktivitäten beschafft sich diese Liga durch Mitgliederbeiträge, Gönnerbeiträge, Schenkungen, Vergabungen sowie Erlös aus Veranstaltungen.

weiterlesen: http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2029

WArum grinsen die sooooooooo?

Na, dass sie sich da mal nicht täuschen!

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Aus Luft Benzin gewinnen

Danke Martin, für diesen interessanten Beitrag!

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Eine kleine britische Firma hat eine Technologie entwickelt, die sich fast zu gut anhört, um wahr zu sein: Sie soll Benzin aus Luft herstellen. Eine britische Ingenieursgesellschaft spricht von einem Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel. Bisher hat die Firma in Nordengland fünf Liter Benzin gewinnen können.

Die Testraffinerie der Firma hat bereits fünf Liter Benzin produziert. (Foto: Air Fuel Synthesis)Das Rezept, das die Welt verändern soll, lässt sich in einem Absatz zusammenfassen: Man nehme Natriumhydroxid und mische es mit CO2, gewonnen aus Luft. Das entstandene Natriumkarbonat verwandle man per Elektrolyse in reines Kohlenstoffdioxyd. Dann spalte man Wasserstoff durch Elektrolyse aus Wasserdampf ab und mixe ihn mit dem CO2, um Methanol zu gewinnen. Das Ganze wandert in einen Reaktor und heraus kommt: Benzin.

Dieses Rezept erregte auf einer Konferenz von Ingenieuren in London in dieser Woche gewaltiges Aufsehen. Mit ihm will die kleine Firma Air Fuel Synthesis die Herstellung von Benzin revolutionieren, wie die Zeitung The Telegraph berichtet. „Es klingt zu gut, um wahr zu sein, aber es ist wahr“, sagte Dr. Tim Fox, Energie- und Umweltchef der Institution of Mechanical Engineers. „Air capture technology hat letztlich das Potenzial, der Durchbruch in unserem Kampf gegen den Klimawandel zu sein.“ Und Stephen Tetlow, der Chef der Ingenieursgesellschaft, hält das Verfahren für bahnbrechend. „Damit können wir möglicherweise unsere Abhängigkeit vom zunehmend unberechenbaren globalen Energiemarkt verringern.“ Besonders spannend sei, dass sich mit der Technologie nachhaltig verschiedene Arten von Treibstoff herstellen lassen, auch Kerosin für Flugzeuge.

Die neue Technologie steckt allerdings in den Kinderschuhen. In den vergangenen drei Monaten habe die kleine Raffinerie in Stockton-on-Tees fünf Liter Benzin produziert, erklärte die Firma. Es könne in jeden normalen Benzintank gefüllt werden. Und es wäre „vollkommen CO2-neutral“ – allerdings nur, wenn der Strom für die Herstellung aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werde.

Das Projekt wurde in den vergangenen zwei Jahren entwickelt und mit 1,1 Millionen Britischen Pfund von einem anonymen Philanthropen finanziert. Die Betreiber glauben, die Technologie könne ein lukrativer Weg sein, erneuerbare Energie zu erzeugen. Die großen Ölfirmen sind bisher nicht so euphorisch.

Air Fuel Synthesis hofft, innerhalb der kommenden zwei Jahre eine große Fabrik zu bauen, die mehr als eine Tonne Benzin pro Tag produzieren könnte. „Wir denken, dass wir bis Ende 2014 – falls wir die Finanzierung hinbekommen – Benzin durch erneuerbare Energien und auf einer ökonomisch soliden Basis herstellen können“, sagte der Firmenchef Peter Harrison gegenüber der Zeitung The Independent. Die Technologie sei ideal für abgelegene Gemeinden, die Solar- oder Windenergie im Überfluss haben, aber sie nicht speichern können.

Bisher ist das Gewinnen von CO2 aus Luft oder industriellen Quellen noch zu kostspielig, um sich zu rentieren. Eine Tonne CO2 aufzufangen kostet bis zu 500 Euro. Die Kosten neuer Technologien würden aber immer dramatischer fallen, sagte Professor Klaus Lackner von der Columbia University in New York gegenüber dem Independent. „Ich kaufte meine erste CD in den achtziger Jahren für 20 Dollar, und jetzt kann man eine für weniger als 10 Cent herstellen. Die Kosten von Glühbirnen sind im Laufe des vergangenen Jahrhunderts um das 7000-fache gefallen.“

Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/aus-luft-benzin-gewinnen.html

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Die Geschichte der Glühlampen ~ 100 Jahre alte Glühbirne ~ die Zukunft der Beleuchtung

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