Geschützt: Der Tod

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Film: Jesus Christus Erlöser – sehr empfehlenswert!

Klaus Kinski – Jesus Christus Erlöser

Hochgeladen von am 14.12.2011

Jesus Christus Erlöser ist eine Rezitation von Klaus Kinski. Thema ist das Neue Testament, der vorgetragene Text ist von Kinski selbst verfasst. Ein Großteil des Textes ist direkt aus dem Neuen Testament übernommen, insbesondere werden Reden Jesu verwendet. Der Vortrag fängt mit den Worten „Gesucht wird Jesus Christus“ an, aus der Perspektive einer polizeilichen Suche nach Jesus Christus. Kinski wechselt die Perspektive mehrmals und lässt neben Jesus auch andere Personen aus Jesu Umfeld zu Wort kommen. Kritische Passagen behandeln die katholische Kirche (insbesondere den Papst) und den Krieg in Vietnam.
Bekannt ist das Stück durch die kontroverse Uraufführung und indirekt durch das Verbot des Hörspiels 1999. Ausschnitte des Mitschnittes werden im Dokumentarfilm Mein liebster Feind gezeigt. Einzelne Zuschauer provozieren Kinski mit Zwischenrufen und stören die Vorstellung, emotional beschimpft Kinski diese und bricht die Veranstaltung ab, um Stunden später nochmal von vorne anzufangen und vor stark reduziertem Publikum den Monolog komplett vorzutragen.

WWF als Umweltsünder aufgedeckt!

LACHSFIEBER: Wie der WWF das Sterben der Meere unterstützt (Marine Harvest)

Hochgeladen von am 23.09.2011

WDR-Autoren Wilfried Huismann und Arno Schumann über Lachsfarmen im Meer. Nun sollte man ja meinen, dass Zuchtlachs weitaus ökologischer ist, als gefangener Wildlachs – doch weit gefehlt. Wenn man sich die Kernaussagen des Films ansieht, wird das eigene Weltbild zurecht gerückt: Für 1 kg Zuchtlachs müssen 5 kg Frischfisch aus dem Meer gefangen werden. Diese werden dann zu Fischfutter (!!) verarbeitet und an die Lachse, die in Käfigen in bis zu 40 Meter Tiefe im Meer gehalten werden, verfüttert.

Da außerdem bei einer solchen Massentierhaltung (es geht um mehrere 100 Millionen Lachse, die derart gehalten werden, vorwiegend in Ländern wie Chile, wo es keine allzu strengen Umweltauflagen gibt) die Tiere permanent von Krankenheiten bedroht sind, werden weiters Tonnen an Antibiotika ins Meer gepumpt, um Seuchen zu vermeiden – was aber nicht immer gelingt. Auf diese Weise wurden ganze Küstenlinien in Chile verseucht und mit Lachsviren kontaminiert. Fischer verloren ihre Arbeit, Muschelfarmer stehen aufgrund von Seuchen vor den Ruinen ihrer Existenz und das ohnehin arme Land Chile verarmt noch mehr.

WWF kooperiert gegen Bezahlung
Und das besonders erschreckende an der ganzen Situation: im Jahr 2008 ging der für dieses ganze ökologische Desaster verantwortliche Konzern Marine Harvest (der weltweit größte „Hersteller“ von Zuchtlachs) eine Kooperation mit dem WWF ein. Seit damals prangt das „Gütesiegel“ mit dem Panda-Bären auf den Produkten von Marine Harvest. Dafür bekommt der WWF (nach offiziellen Eigenangaben!) 100.000 Euro pro Jahr an Spenden von Marine Harvest.

http://tauchen.nullzeit.at/Content.Node/sealife/unterwasserwelt/gefahren/Lach…

Wer ist der WWF?
http://tierschutznews.ch/kunterbunt/kategorien/kunterbunt/861-wer-ist-der-wwf…

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Der Pakt mit dem Panda Was uns der WWF verschweigt

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NGO-Irrsinn: WWF baut Sägewerk im Regenwald

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