Ist “The City of London” das Zentrum des Betrugs?

city of london

„Die Wilden fressen einander, und die Zahmen betrügen einander.“ (Arthur Schopenhauer).

Unter Insidern ist es unbestritten, dass „The City of London“, der größte Finanzplatz der Welt, der mächtigste Staat der Erde ist. The City (niedlich mit „Square Mile“ bezeichnet) gehört nicht zu Großbritannien und ist exterritoriales Gebiet, und wenn die Queen mal einen Spaziergang machen will, was nicht so häufig vorkommen soll, müsste auch sie sich, wie bei einem Staatsbesuch anmelden. The City Corporation hat seine eigenen Gesetze, ihre Manager und Zocker handeln mit Wertpapieren jeder Kategorie über alle Grenzen hinweg: Kein Gericht kann sie belangen, keine Regierung sie in ihren Geschäften einschränken! Deswegen kann man die Freude der Politik von elf Ländern, 2014 (oder nie?) endlich eine Finanztransaktionssteuer einzuführen, nur mit einem müden Schmunzeln quittieren.

Die Allmacht der Quadratmeile (http://www.woz.ch)

Der „Mayor“ von London, seit Mai 2008 ist dies Boris Johnson, ist nicht der „Häuptling“ der London City Corporation. Dieser trägt den Titel „Lord Mayor“. In seinem Herrschaftsgebiet leben nur 8.000 Einwohner, sogar Oberstdorf ist mit 25 % mehr Bürgern größer. Über 500 ausländische Banken, Brokerfirmen und Investmentbanken haben ihren Sitz in der City, wo sie große Teile des Vermögens Ihrer Kunden verwalten, die ihr „Geld einfach nur arbeiten lassen“! Die Hauptaufgabe von Sir Aldermann David Wooton, Lord Mayor, besteht einfach nur darin, die Welt vom Wohle der Deregulierung der globalen Finanzmärkte zu überzeugen und das international vagabundierende Kapital in seine City zu holen.  weiterlesen

Kunststoff aus Abwasser

Danke Martin, für solche interessanten und erfreulichen Mitteilungen!

Neue Technologie: Kunststoff aus Abwasser

Bild: © Applied Cleantech- Raphael Aharon

Bild: © Applied Cleantech- Raphael Aharon

8.10.2012
Eine zukunftsweisende, bahnbrechende Innovation ermöglicht die Verarbeitung von kommunalem Klärschlamm zu Rohstoffen, die weltweit von Papier- und Kunststoffindustrien genutzt werden können.

Applied Cleantech, ein von Refael Aharon gegründetes israelisches Unternehmen, hat eine Technologie entwickelt, mit der Feststoffe aus kommunalen Abwassersystemen zu Rohstoffen für die weltweite Papier- und Kunststoffindustrien verarbeitet werden können. Der revolutionäre Ansatz in Kombination mit wissenschaftlicher Forschungsarbeit führte im Lauf der vergangenen Jahre zur Entwicklung dieser Technologie, die es ermöglicht, Rohstoffe auf Klärschlamm-Basis zu produzieren, die dann wieder an die Industrie zurückverkauft werden können. Zum Einsatz kommt die Technologie in einer kompakten, automatisierten und effizienten Anlage. Dort werden Feststoffe aus ungeklärtem Abwasser recycelt und in einem fortlaufenden Prozess (dem SRS – Sewage Recycling System) in qualitativ hochwertige Verbrauchsgüter verwandelt. Am Ende des Vorgangs sind aus den Fest- und Faserstoffen im Abwasser qualitativ hochwertige, saubere und umweltfreundliche Rohstoffen geworden.

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Der Friedensnobelpreis 2012 für die EU muss zurückgenommen werden!!!

Gesendet: Freitag, 12. Oktober 2012 16:18
An: postmaster@nobel.no
Betreff: Friedensnobelpreis an die EU rückgängig machen

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bürger der EU lehne ich stellvertretend die Annahme des Friedensnobelpreises ab.

Wie auch schon bei der Verleihung des Preises an US-Präsident Obama gehe ich von einem schwerwiegenden Irrtum des Komitees aus.

Weder die Administration der USA, noch die Kommission der Europäischen Union sind eine demokratisch legitimierte Regierung, sondern eine Diktatur

der Großkonzerne, die ganz im Gegenteil nicht den Frieden gefördert haben oder fördern, sondern Völker und Volksgruppen gegeneinander aufhetzen

 und aus rein wirtschaftlichen Gründen Angriffskriege führen, die Sie lächerlicherweise als humanitäre Eingriffe bezeichnen – sei es militärisch oder wirtschaftlich.

Die Einführung des Euro, die seitdem beschlossenen „Rettungsmaßnahmen“ zum Schutz dessen und die immer weiter aufgeblähte Reglementierungsbürokratie sind

 weder friedensstiftend noch freiheitsfördernd.

Schauen Sie nur nach Athen, Madrid, Lissabon oder Rom. Niemand will den Fortbestand des Euro oder der EU  –

außer den Konzernen und deren Kommissionslakaien.

Ich fordere Sie hiermit auf, die Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU rückgängig zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

Herta G.

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Liebe Leser,

ich unterstütze diesen Protest komplett und bin auch der Meinung, dass es eine Verunglimpfung des Friedens-Nobelpreises ist und dass dieser der EU wieder aberkannt werden muss.

Gesendet: Sonntag, 14. Oktober 2012 03:48
An: ‚postmaster@nobel.no‘
Betreff: Friedensnobelpreis an die EU rückgängig machen

Sehr geehrte Damen und Herren des Nobelpreis-Komitees,

Weder Obama noch die EU haben einen Friedens-Nobelpreis verdient, im Gegenteil sie verdienen in Wahrheit einen Preis für Kriegstreiberei und Usurpationen, bzw. kriegerische Unterwanderung von Ländern, was nicht zu dulden ist! Die Völker dieser Erde stimmen derartigen menschenrechtswidrigen Handlungen nicht zu!

Sämtliche Unruhen und geplanten Umstürze in Nordafrika wurden von der EU beauftrag und bezahlt – das sind Kriegstreiberei, bezahlte Morde und nicht Friedensstiftungen, wofür der Friedens-Nobelpreis aber gilt!

Angeblich hätte die EU Frieden in Europa gestiftet und dafür bekäme sie den Preis. Das ist aber nicht wahr, den es herrscht Krieg in Europa, eine andere Art von Krieg, an dem vor allem die pharmazeutischen Betriebe verdienen – heute wie früher auch.

Auf unsere Köpfe fallen täglich krankmachende und todbringende Chemikalien, welche vom Himmel herunterregnen und von Militärflugzeugen der NATO ausgebracht werden. Die Marionettenregierungen und Landesverteidigungen der EU-Länder sind dazu angehalten, nichts dagegen zu tun und den Bürgern vorzumachen, dass es das was wir alle jeden Tag sehen, gar nicht gibt.

Das sind die Mittel der EU, welche nicht nur wider jedwede guten Sitten sind, sondern auch gegen jegliche Vernunft. Weiters werden Impfprogramme vorwärtsgetrieben, welche nachweislich unnütz sind, bzw. jedem Geimpften schaden, aber von den Bürgern bezahlt werden müssen, weil dies von der EU so verlangt wird. Absurditäten von Bananen- und Gurkenkrümmungen etc. bis hin zu einem Codex-Alimentarius, welche tausende Seiten von Verordnungen zieren und absolut gegen die Natur gerichtet sind, kann man nicht als friedliche Aktionen ansehen.

Ebenso ist ein Verbot der Glühbirnen, welche durch schlimmstes Gift (Quecksilber) ersetzt wurden, nämlich von den sogenannten „Energiesparlampen“, die weder Energie sparend noch gesund sind, sondern ganz im Gegenteil nachhaltig krankmachend und energievergeudend sind.

Ein Konstrukt, dass offenbar dazu gegründet wurde um die Bürger eines ganzen Kontinents zu verblöden und bis auf den letzten Cent durch den ESM auszunehmen, schürt auf allen Ebenen, versteckte Kriege, offene Unruhe bis hin zu offenen Kriegshandlungen, nicht zuletzt durch eine offensichtlich bewusste instrumentalisierte Islamisierung des ganzen Kontinents!

 

Wer blind war und den zweiten Weltkrieg nicht herannahen sah, darf jetzt nicht ebenfalls blind sein und erneut dem zustimmen, dass eine bösartige kriegstreiberische private Vereinigung von wenigen, welche sich diktatorisch selbst ermächtigt haben, sich fälschlich und anmaßend EU ( Europäische Union) nennen, diese so weiter machen dürfen und ein Land nach dem anderen in Terrorkriege, Gesundheitskriege, Chemtrailskriege, Mindcontrol-Kriege, GVO-Kriege (genetisch veränderte Organismen) und in ein Finanzdesaster nach dem anderen, heimtückisch und ohne Zustimmung der europäischen Völker, führen!

DAFÜR darf es keinen Friedensnobelpreis geben!!!!

Als gebürtige Europäerin und Österreicherin, bin ich niemals der privaten Vereinigung EU beigetreten und verweigere daher auch die Annahme eines Friedensnobelpreises, welcher einer kriegerisch, mörderischen Organisation zugestanden wird, der sich die Marionettenregierung meines Landes zugehörig deklariert!

Ich fordere Sie daher auf, den Friedensnobelpreis an die EU zurückzunehmen, denn nichts ist unangebrachter als eine derartige Auszeichnung der EU!

Mit freundlichen Grüßen

AN NIJA TBÉ

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Wer dem ebenfalls nicht zustimmt füge seine Rücknahmeforderung als Kommentar hinzu!

Alle Proteste, bzw. Rücknahmeforderungen des Friedensnobelpreises an die EU werden dieser Seite hinzugefügt!

AnNijaTbé am 13.10.20120

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Datum: Fri, 12 Oct 2012 23:48:33 +0200
An: postmaster@nobel.no
Betreff: Friedensnobelpreis an die EU rückgängig machen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich lehne als österreichische Staatsbürgerin und Bürgerin der EU die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU mit folgender Begründung ab:

Die EU Führung mit Entscheidungskompetenz ist nicht vom Volk der Nationalstaaten legitimiert und gewählt, obligate Volksabstimmungen gab es nicht. Daß die EU eine Diktatur der Großkonzerne mit Befehlsausgabe von der Ostküste der USA (Zionisten)ist,kennt jede(r), der sich mit dem Moloch EU beschäftigt hat.

Den Frieden in Europa hat maßgeblich die EFTA bewirkt. Diese für die einzelnen Mitgliedsstaaten und deren Bevölkerung demokratisch agierende  Institution diente den Menschen und tut dies heute noch (Schweiz) und nicht den Großkonzernen und Großbanken!

Die EU brachte nicht Frieden sondern bürgerkriegsähnliche Zustände, die sehr rasch von Griechenland und Spanien auf die restlichen EU Länder mit der Besatzungswährung Euro übergreifen werden, denn die Bürger lassen sich ihr hart verdientes Geld sicher nich länger aus der Tasche ziehen!

ESM und sonstige „Rettunsschirme“ sind illegal, weil nicht von den Bürgern legitimiert und zerstören durch Ausbeutung von Steuergeldern der Nationalstaaten ganze Volkswirtschaften! Ohne Volksabstimmung sind diese verbrecherischen Aktionen ungültig und schnellstrens rückgängig zu machen.

Der Friedensnobelpreis, falls er seinen Namen noch verdient, sollte Institutionen und Personen, die friedenstiftende Maßnahmen durchgeführt haben zuerkannt werden, so wie es bis zur Friedensnobelpreisverleihung an den Präsidenten der USA,Obama üblich war.

Die USA beuten seit dem Ende des 2. Weltkrieges mit Hilfe der NATO die Resourcen anderer Länder aus und bringen Krieg und Leid der jeweiligen Bevölkerung.Afganistan,Irak …….

Um die Glaubwürdigkeit des Friedensnobelpreises nicht zu verlieren,aberkennen sie raschest den Friedensnobelpreis an die EU!

Margret S.

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Oslo Friedensnobelpreis geht an Europäische Union

Foto: NASA

In der größten Krise ihrer Geschichte wird die Europäische Union mit dem wichtigsten Preis der Welt ausgezeichnet: Der Friedensnobelpreis 2012 geht an die Staatengemeinschaft. Das Komitee in Oslo will damit den Beitrag der EU zur „friedlichen Entwicklung in Europa“ würdigen. Oslo – Den Friedensnobelpreis 2012 erhält die Europäische Union. Das teilte das Nobelpreis-Komitee in Oslo mit.

Komitee-Chef Thorbjørn Jagland begründete die Entscheidung damit, dass die EU über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen habe. Auch wenn die EU derzeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und sozialen Unruhen zu kämpfen habe, wolle das Komitee den Blick auf den wichtigsten Erfolg der Union richten: den erfolgreichen Kampf für den Frieden und die Demokratie.

Das fünfköpfige Komitee hob auch die deutsch-französische Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg als herausragendes Ergebnis der europäischen Integration heraus. Beide Länder seien in drei Kriege gegeneinander verwickelt gewesen. „Heute ist Krieg zwischen Deutschland und Frankreich undenkbar“, hieß es weiter (lesen Sie hier die Erklärung des Komitees im Wortlaut).

Jagland nannte auch die Förderung der demokratischen Entwicklungen in südeuropäischen Ländern. Hinzu komme die Integration osteuropäischer Staaten nach dem Mauerfall 1989. Er nannte auch die Befriedung des Balkans. „Dies ist ein historischer Preis sowohl in langfristiger wie in aktueller Perspektive“, so der Norweger.

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offizielle Videos zum Friedensnobelpreis 2012

Orwell`scher Friedensnobelpreis

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George Orwell charakterisierte in seinem berühmten Roman „1984“ die Propagandafloskeln autoritärer Regime: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke.“ Seit heute kann man ergänzen: „Und der Militärpakt EU ist eine Friedensmacht“.

Die Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU weist mindestens ebensolche Orwell´schen Dimensionen auf wie die Vergabe dieses Preises an US-Präsident Obama, der den Krieg der USA gegen Afghanistan und Pakistan intensivierte, gemeinsam mit EU-Mächten Libyen zerbombte und unter dem die Rüstungsausgaben auf ein Allzeithoch hinauswuchsen. Der „Friedensnobelpreis“ für die EU ist von einer ähnlich zynisch-grausamen Dimension.

Die Geburtsurkunde des „Friedensnobelpreisträgers“: Völkerrechtswidriger Angriffskrieg

Schon die „Geburtsstunde“ der EU wurde mit Krieg geschrieben: Dem Krieg in und gegen Jugoslawien. Die rasche Anerkennung der Abspaltung von Republiken ohne Klärung von Minderheitenrechte musste zur blutigen Eskalation am Balkan führen. Jeder wusste das. Die EU exekutierte das – auf massiven Druck Berlins. Horst Teltschik, Außenpolitik-Berater von Kanzler Kohl, dazu: „Es klingt brutal und zynisch, aber vielleicht brauchen wir weitere Krisen wie in Jugoslawien, damit Europa enger zusammenwächst und zu einer gemeinsamen Politik findet.“ (1) Das völkerrechtswidrige 78-tägige NATO-Bombardement Jugoslawiens im Frühjahr 1999 mit tausenden Toten und Verstümmelten, der massiven Zerstörung ziviler Infrastrukturen und der Vergiftung des Landes durch Bomben aus abgereichertem Uran, feierte der deutsche Kanzler Schröder schließlich als die „Gründung“ des heutigen „Friedensnobelpreisträgers“: „Mit seiner Intervention auf dem Balkan hat das atlantische Europa eine neue Seite in der Weltgeschichte aufgeschlagen. (…) So wird Europa zum Europa der Menschen. (…) Dies ist ein Gründungsakt, und wie stets geschieht ein solcher Akt nicht im Jubel, sondern im Schmerz.“ (2).

Seither geht die Militarisierung der EU „mit Lichtgeschwindigkeit“ (3) voran, wie der „Hohe Beauftragte für die EU-Außen- und Sicherheitspolitik“ Javier Solana im Jahr 2000 freudig vermerkte. Hier eine kleiner Auszug:

Der „Friedensnobelpreisträger“ will “anspruchsvolle Kriege wagen“

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Ich protestiere und fordere die Rücknahme des Friedensnobelpreises der EU:

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