Deutschland, eine Nation von Volksverrätern ?

Europa: Immer mehr Ausländerkrawalle

10.09.2012 – Udo Ulfkotte

Marseille, London, Essen, Dortmund, Mannheim – immer öfter missbrauchen Migranten unsere Gastfreundschaft und verbreiten Hass und Gewalt. Warum schweigt die Politik zu den vielen von Kurden in Mannheim verletzten Polizisten?

Es ist kaum zwei Wochen her, dass der Essener Oberbürgermeister die Ausländerunruhen durch orientalische Migranten in seiner Stadt verurteilt hat. Medien und Politik haben krampfhaft weggeschaut und allenfalls am Rand darüber berichtet. Zeitgleich waren die Kämpfe nordafrikanischer Ausländer in der französischen Hafenstadt Marseille, wo von den Migranten auf den Straßen selbst Maschinenpistolen eingesetzt wurden, so schwer, dass man erwog, die Armee in die Stadt zu schicken. Auch darüber gab es kein Wort in deutschen Medien.

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multi-kulti-abstieg-des-abendlandes

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Buschkowsky: Gewalt und Kriminalität

Die bittere Wahrheit über Gewalt und Kriminalität

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Problem-Bezirks 
Neukölln, beschreibt in
 seinem neuen Buch,
 warum er Multikulti 
für gescheitert hält

  • BILD-Serie Teil 4 Die bittere Wahrheit über Gewalt und Kriminalität

    Leider kein Foto mit Seltenheitswert: SEK-Einsatz in Berlin-Neukölln am hellichten Tag. Die Polizisten bei der Festnahme von Verdächtigen vor einem Wettbüro

    Von HEINZ BUSCHKOWSKY

    Er ist ein Mann der klaren Worte: Heinz Buschkowsky (64), Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln (41 % Migrationsanteil). In seinem neuen Buch* erklärt er Multikulti für gescheitert – stellt aber auch klar, dass seine Beispiele nur ein Ausschnitt sind: „Wenn wir uns um die Verkehrssicherheit kümmern, zählen wir ja auch die Unfälle und erfreuen uns nicht an den Fahrzeugen, die die Kreuzung unfallfrei passiert haben.“

      *Das Buch „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September

    Subjektiv empfinden sich die Bewohner in den Einwanderergebieten, die sich irgendwann zu sozialen Brennpunkten entwickelt haben, als benachteiligt, diskriminiert und ausgeschlossen.

    Von hier ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Kriminalität: Ich nehme mir, was mir zusteht, aber vorenthalten wird, weil ich Ausländer bin. In der Sprache der Gesellschaft nennt man das Einbruch, Diebstahl, Überfall oder Raub.

    Handelt es sich beim Täter um einen Einwanderer oder eine Einwanderin, einen Migranten oder eine Migrantin, einen Ausländer oder Ausländerin, so überträgt das Opfer diesen Status auf seine Leiden. Dies führt dann zwangsläufig dazu, dass der Täter fast immer ethnisiert wird. Es war der Russe, der mich überfallen, der Araber, der mich geschlagen, und der Türke, der auf mich eingestochen hat. Das ist Gift für die Integration.

    Ich teile die Auffassung, dass unser gesetzlicher Werkzeugkasten zur Kriminalitätsbekämpfung völlig ausreicht. Allerdings nur dann, wenn wir ihn auch benutzen und die gegebenen Möglichkeiten ausschöpfen.

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Merkt denn niemand, was hier abläuft ?

Ich habe ganz laut dazu gelacht!

Wo bitte, sind wir nicht, verkauft und verraten?

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