Multikulti ist gescheitert – Heinz Buschkowsky schreibt … Teil 2 u 3

Heinz Buschkowsky schreibt, warum er Multikulti für gescheitert hält Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln

Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

Von HEINZ BUSCHKOWSKY

Berlin – Dieses Buch wird für Diskussionen sorgen! Heinz Buschkowsky (64, SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln, beschreibt den bitteren Alltag in seinem Bezirk mit 41 % Migrationsanteil und warum seiner Meinung nach Multikulti gescheitert ist.

In seinem Vorwort stellt er aber auch klar: „Die beschriebenen Sachverhalte meinen niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen.“ BILD druckt exklusiv Auszüge.

In Gesprächen bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen davon ausgehen, dass es die natürliche Aufgabe der Gemeinschaft sei, sie zu alimentieren, und ihre Lebens- wie Familienplanung darauf ausrichten.

Insbesondere bei Alleinerziehenden ist diese Auffassung recht stark verbreitet. Der Umstand, durch Zeugung und Erziehung der Gemeinschaft ausreichend gedient zu haben, fungiert dabei als unerschütterliche Rechtfertigung, die jeden Zweifel als unmoralisch entrüstet zurückweist.

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BILD-Serie Teil 3 Die bittere Wahrheit über unsere Schulen

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Problem-Bezirks Neukölln,
 beschreibt in seinem neuen Buch, warum er Multikulti für gescheitert hält.

Oberstufenschüler des Albert-Schweitzer-Gymansiums in Berlin-Neukölln. Die Schule hat einen Migranten-Anteil von über 80 Prozent – und einen sehr guten RufOberstufenschüler des Albert-Schweitzer-Gymansiums in Berlin-Neukölln. Die Schule hat einen Migranten-Anteil von über 80 Prozent – und einen sehr guten Ruf

19.09.2012 — 00:01 Uhr

Von HEINZ BUSCHKOWSKY

Heinz Buschkowsky (64, SPD) – kaum ein Politiker
 spricht so offen wie er! Der Bürgermeister von Berlin-Neukölln beschreibt in seinem neuen Buch* den oft
 problematischen Alltag in seinem Bezirk mit 41 %
 Migrationsanteil.

Im Vorwort stellt er aber auch klar: „Ich bin nur der Bürgermeister eines Berliner Bezirks, kein Wissenschaftler. Die Welt, die ich beschreibe, 
ist die Neuköllner Welt. Insofern verschreibt dieses Buch nicht zwingend Rezepte. Ausschließen kann ich
 es aber nicht. Denn es gibt viele Neuköllns. Sie heißen nur anders.“

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