| Von: | Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de] |
| Gesendet: | 5. September 2012 |
| An: | Dr. Schnitzers Mailingliste |
| Betreff: | Schönheit – ein Geschenk Gottes und der Eltern |
Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
‚Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.‘ (1. Mose 1,27) … ‚Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.‘ (1. Mose 1,31).
Die Menschen waren schön von Anfang an, und ihre Schönheit vererbte sich fort von Generation zu Generation. Sie ist in den Erbeigenschaften angelegt und verwirklicht sich in harmonischen Proportionen des Körperbaues und dessen Symmetrie, als Projektion der inneren Schönheit des Geistes und der Gedanken.
Unter natürlichen Voraussetzungen erfolgt die Weitergabe intakter Erbanlagen der Eltern nach der Befruchtung der Eizelle durch einen stetigen Informationsfluss, der die Verwirklichung der ererbten Eigenschaften in dem sich entwickelnden Embryo steuert.
Dieser Informationsfluss unterliegt einem strengen Zeitplan. Denn nach 9 Monaten ab Befruchtung ist Liefertermin (delivery = Entbindung). Deshalb ist es auch so wichtig, dass der stetige Informationsfluss zur Verwirklichung angelegter Eigenschaften keinerlei Störung oder Unterbrechung erleidet. Es ist ähnlich wie bei einem Fernsehfilm: Wenn kurz der Strom ausfällt oder durch Überspannung die Sicherung durchbrennt, fehlen die inzwischen zwar gesendeten, aber nicht empfangenen Sequenzen. Sie können nicht später nachgeliefert werden.
Den ganzen Text finden Sie hier: http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#5._September_2012
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