„denn sie wissen nicht was sie tun“ – EMS – offener Brief

ESM-Brief

Offener Brief an das Bundesverfassungsgericht ( in Deutschland)
von Sebastian Nobile, Donnerstag, 13. September 2012 um 12:20 ·
An das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe – z.Hd. Herrn Voßkuhle und Kollegen

Sehr geehrter Herr Voßkuhle,
sehr geehrte Damen und Herren,
mit Bestürzung, aber nicht überrascht, musste ich von Ihrem Todesurteil für Ihr eigenes
Volk erfahren. Das Durchwinken des Lissabon-Vertrags schon war eine Untat, doch nun
haben Sie noch weitere Grundrechte des deutschen Volks verraten. Nehmen Sie nicht allzu
persönlich, was ich Ihnen schreibe, aber es muss geschrieben und gesagt werden und das
nicht zu knapp und nicht zu wenig!
Sie haben, nach allem, was gut und richtig ist, ein Verbrechen begangen. Sie haben uns,
unsere Kinder und auch unsere Enkel verraten und verkauft. Wenn es jemals die
Gelegenheit geben sollte, werde ich mich freuen, Sie in Handschellen zu sehen und Ihren
hochmütigen Blick gesenkt, Ihre Roben getauscht gegen praktischere Kleidung, die Ihnen
die körperliche Arbeit ermöglicht, die uns allen hilft, die Schulden abzutragen, die nie mehr
abzutragen sind, es sei denn, es geschieht ein Wunder.
Ich freue mich nicht, in der Position des Motzers und Jammerers zu sein und Ihnen
schreiben zu müssen, was für ein großer Mist es ist, den Sie da veranstaltet haben. Aber ich
denke, Sie begreifen gar nicht richtig, in welche Position Sie sich begeben haben. Sie haben
sich zum Werkzeug der internationalistischen elitären Zirkel gemacht und Sie haben
möglicherweise die Grundlage für den Tod von Millionen verarmten, in einer kriminellen
Gesellschaft lebenden Kindern, Frauen und Männern gelegt. Schande über Ihr Gericht!
Nun hoffe ich, dass Sie zumindest mit offenen Augen den Untergang Ihrer eigenen Nation
erleben werden müssen oder dass Sie noch umdenken, um hier noch etwas zum Guten zu
bewegen!
Die Wut im Volk ist groß, denn die Systemmedien schaffen es nicht mehr effektiv, aus
schwarz rosa zu machen und uns den Bären vom wunderbaren EU-Europa aufzubinden.
Mit Ihrem Urteil haben Sie also auch mitverantworten, wenn die vollkommen natürliche
Wut der Menschen in diesem Land hochkocht und es Unruhen gibt, früher oder später,
wenn unter der Schuldenlast Sozialsystem und Wirtschaft einknicken. SIE haben hierfür
die Verantwortung, zusammen mit dem Bundestag und seinen Marionetten, dessen
williger Vollstrecker Sie waren. Mit Einschränkungen. Natürlich. Ich kann mir nicht
vorstellen, dass Sie die Deutschen für so blöd halten, dass sie sich alles gefallen lassen, bis
zur eigenen Auslöschung. Welche Ideen sind nur in Ihren Köpfen? Sie gefährden Millionen
Leben! Ich begreife nicht, wie Sie sich so haben einnehmen lassen und ich wüsste gerne,
welche Vorteile Sie persönlich davon haben, denn dieses muss man vermuten! Oder hat man
Sie unter Druck gesetzt?
Ich bin ein Mensch wie Sie. Ich kann mich nur schwer in Ihre Lage versetzen, aber ich habe
verstanden, was für eine Rolle Sie spielen in dem Drama, das unser Schicksal EUdSSR
bedeutet für uns alle. Ich bin einfach nur enttäuscht und wütend. Dieses Land hat nicht
verdient, was Sie ihm angetan haben. Sie hätten die Chance gehabt, sich für uns alle
einzusetzen. Doch Sie haben es nicht getan. Ich habe verstanden, dass Sie weder unser
Grundgesetz, noch eine vernünftige Linie, noch irgendwas Anständiges vertreten, das uns
als Volk nützen könnte. Für uns tritt nun das Widerstandsrecht nach Art. 20/4 GG in Kraft
und wir werden dieses Recht wahrnehmen. Wir werden gegen Ihre Koalition, die eine EUDiktatur
befördert, kämpfen mit unseren Worten und Taten! Selbstverständlich ist damit
keine Gewalt gemeint, sollten Sie dies absichtlich oder unabsichtlich falsch verstehen. Aber
viele von uns werden tun, was Sie können, um Sie und Ihre Kumpane zu entmachten, denn
Sie sind die Totengräber eines Volkes und dieses Volk wird in großen Teilen nicht stumm
wie die Lämmer die eigene Schlachtung beobachten. Sie gehören hinter Gitter!
Hochachtungsvoll,
Sebastian Nobile

Anmerkung aus Österreich : ……….. hinter Gitter ! – und diese Alibi-Politiker,
„Kurzzeit“-Politiker und „Hinter mir die Sintflut“-Politiker aus Österreich gleich
mit !! ( Vor allem Jene, die uns 1994 in die EU-Diktatur hineingelogen
haben ! ) Alle, ohne Ausnahme und von aller Herren Länder. Arbeitsdienst an
der Seite der Bürger, um ….
1.) ….zu sehen, wie hart sich manche von uns das tägliche Brot verdienen !!
2.) ….endlich mal einen Kontakt zu den Bürgern zu haben, die der Souverän
sein sollten !!
3.) …. um als Diener/ehemaliger – vermeintlicher ! – Vertreter der Bürger endlich mal
an Abenden sagen zu können : „ Ja, heut habe ich was Sinnvolles, den
Bürgern zu Gute Kommendes gemacht.“
Das meint ein aufrichtiger und weitblickender
und besorgter Bürger Österreichs
________________________________________________________________________________
Fragen, Anregungen/ Vorschläge, Beschwerden richten Sie bitte an : nachdenk – seite @ a1.net

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