Bernd-Thomas Ramb – Euro, ESM – österr. Verfassungsausschuss – musst see!!!

Published on Jun 28, 2012 by Oesterreichzuerst

Öffentliches Expertenhearing des Verfassungsausschusses des österreichischen Nationalrats zum Thema ESM.

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Autoren/prof-dr-bernd-thomas-ramb.html

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386 Milliarden Euro soll im äußersten Fall Österreich in den ESM bezahlen.

Ein Land das nur 10% der Einwohner Deutschlands hat, soll doppelt so viel zahlen als diese nun begrenzt haben!

Über 600 Milliarden € Gesamtverschuldung wäre die „Schuldlast“, welche in diesem Fall auf dem kleinen Land Österreich ruhen würde!!!

Wir hätten nur gezahlt, selber nichts davon und es wären die Schulden der anderen gewesen!!!

Es ist dermaßen absurd, sich auch nur vorstellen zu wollen, dass Österreich jemals diese Beträge aufbringen wird.

Unsere Regierung und unser Landesoberhaupt und Einkommensweltmeister als Politiker Heinz Fischer, meinen jedoch dass wir Österreicher bei diesem Wahnsinn dabei sein müssen und habe daher den EMS OHNE WENN UND ABER für unser Volk beschlossen. Fischer meinte im Fernsehen dazu, er könne aber nicht sehen, wo das unsere Verfassung verletzen würde. Ich denke dieser Mann braucht mehr als nur EINE Brille.

Auf welchen Grundpfeilern eine Republik beruht sagt Prof. Schachtschneider im letzten Vortrag – hören Sie sich das bitte an und prüfen Sie Herr Bundespräsident, was davon in der Österreichischen Republik noch Gültigkeit hat. Trotz Brille kann ich selber davon gar nichts mehr sehen, außer Nötigung in allen Belangen!

Ihr Österreichschen Politiker der Regierung in den letzten 15 Jahren, ihr habt Österreich mit Hilfe von Bundespräsident Heinz Fischer verraten und verkauft an eine handvoll private Lobbyisten einer privaten von keinem Volk dieser Welt gewählten EU-Vereinigung.

Es muss den Anschein haben; dass Österreich so reich ist und es sich sogar leisten kann, neben dem teuersten Bundespräsidenten dieser Welt auch noch einige andere Länder so nebenbei mitzutragen. Wenn dabei das eigene Volk vor die Hunde geht, wen kümmert es???

Das Österreichische Volk kümmert das sehr wohl, wir können und wollen das Spiel, das sich andere für uns ausgedacht haben, dem wir nicht zustimmten, nicht akzeptieren, deshalb sind sehr große Veränderungen in unserem Land zu erwarten!

Wo bitte haben unsere Politiker ihren Verstand abgegeben, oder hatte die niemals einen. Sie würde durch jede Prüfung durchfallen, würde sie derartige Rechnung, wie jene zum ESM abgeben!

Mann – so geht es wahrlich nicht!

Es gibt nur folgende Lösung:

Wir werfen alle alten Politiker raus.

Treten aus der EU aus, in die wir nie eingetreten sind!

Raus aus dem Teuro €.

Raus aus dem ESM

Wir das Volk haben ohnehin zu nichts davon zugestimmt – aber das letztendliche Sagen und Handeln ist und bleibt NUR bei uns allen.

Ich das Volk Österreichs bestimmt was hier geschieht!

AnNijaTbé am 15.9.2012

Kommt eine Währungsreform?

Währungsreform und Statistik
 
Ist das Ziel der aktuellen Geldwerdegänge eine Währungsreform (weltweiten Ausmaßes), mit welcher man die letzten Reserven der Bevölkerung abschöpfen will – einfach liquidieren?
 
Dass dies der grundsätzliche Plan ist, wird wohl vielen bereits klar geworden sein. Rette dein Geld vor der Bank, denn dort wird es eines Tages verschwinden, wie beim Crash 2008, von dem sich viele bis heute nicht wieder erholt haben.
 
Ein weiteres Ausbluten der Bevölkerung findet andererseits über Inflation statt.
Eine schleichende aber deutlich merkbare Inflation kann heute bereits jeder Haushalt erkennen. Die Lebensmittelpreise sind seit Einführung des Euro um gute 150% -200% durchschnittlich gestiegen.
 
Bei Brot und Gebäck haben wir bereits eine Hyperinflation!
 
Ein Tischgebäck kostet heute im Supermarkt 1,19€ – das sind umgerechnet 16,40 Österreichische Schilling – im Restaurant kostete ein Gebäck 2,- Schilling (selten auch 3,-), das ist das 8,2fache oder 820% des ursprünglichen Preises bzw. ca. 700% Preissteigerung. Hierbei geht es aber um den Restaurantpreis von 2 Schilling und, nicht um den Ladepreis der für ein Salzstangerl etc., das beim Bäcker ca. 80 Groschen kostete, eine Semmel hingegen kostete nur 50 Groschen. Wenn ich davon den Durchschnittspreis nehme, dann haben wir beim Gebäck eine Preissteigerung von ca. 1.500% – das ist doch bereits eine Hyperinflation – oder?

Die Löhne hingegen sind drastisch gesunken.

Ich selber habe in den 80er Jahren mindestens das Doppelte bis 5 fache meiner heutigen Mindest-Pension (770,-Euro) verdient. Kurze Anmerkung dazu, wenn man durch Krankheit aus dem Erwerbs-Einkommensprozess heraus fällt,  zwar Pensionszeiten bekommt aber keine Pensionsbeiträge einzahlen konnte, dann reduzieren diese Jahre extrem den Pensionsanspruch mit dem heutigen Pensionsberechnungssystem, was ich als ungerecht empfinde. Mich hat fast der Schlag getroffen, als man mir meine Pensionshöhe errechnete. Es stehen viele vor der Tatsache, sich nicht einmal mehr einen billigen Urlaub leisten zu können. Nun zurück zu den Statistiken…

Ich konnte nirgends die Anzahl der Mindestpensionisten in Österreich finden!!!

Diese Zahl muss sehr hoch sein, da sie offenbar extremst geschützt wird. Ich weiß, dass vor allem Frauen zu der Gruppe der Mindestpensionisten gehören, ich kenne eine große Anzahl solcher Frauen persönlich, die teilweise noch einer Erwerbstätigkeit nachgehen, weil sie mit der sogenannten Mindestsicherung niemals auskommen könnten. Was aber macht ein Mensch, der keinem Erwerbseinkommen nachgehen kann, weil er es physisch oder psychisch nicht mehr schafft???

Das Durchschnitteinkommen liegt in Österreich 2010 – Zahlen von Statistischen Zentralamt:

//Die 3,9 Mio. unselbständig Erwerbstätigen (ohne Lehrlinge) erzielten 2010 ein mittleres Bruttojahreseinkommen von 24.516 Euro. Die Einkommen der Frauen erreichten mit 18.270 Euro im Mittel nur 60% des Einkommens der Männer (30.316 Euro), wobei Frauen viel häufiger teilzeitbeschäftigt sind. Die mittleren Nettojahreseinkommen beliefen sich auf 18.366 Euro (Frauen: 14.768 Euro, Männer: 21.786 Euro)//

Man beachte den gigantischen Unterschied zwischen Männer- und Fraueneinkommen und man bedenke dabei, dass auch Politikergehälter von monatlich einem Jahreseinkommen eines Durchschnittsbürgers in dieser Statistik beinhaltet sind!!!!!!!!!!

//Präsidentengehälter im internationalen Vergleich

* Österreichische Bundespräsident Heinz Fischer: € 22.848 monatlich x 14. (Das ergibt ein Jahresbrutto Einkommen von € 319.872.)
* US-Präsident Barack Obama: 400.000 US-Dollar im Jahr, das sind 285.600 Euro im Jahr
* Französischer Präsident Francois Hollande: € 13.300 monatlich x 12. (Das ergibt ein Jahresbrutto Einkommen von € 156.000.
* Der russische Präsident (Medwedew und jetzt wieder Vladimir Putin) verdient 92.000 Euro im Jahr.

Dh die SPÖ-ÖVP Koalition hat dem österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer das Doppelte Gehalt genehmigt, im Vergleich zum französischen Präsidenten und 10% mehr im Vergleich zum amerikanischen Präsidenten. Im Veleich zum russischen Präsidenten kassiert der österreichische Bundespräsident mehr als das Dreifache !!!
Dabei ist die Leistung des amerikanischen, russischen und französischen Präsidenten wesentlich höher, als die des österreichischen Bundespräsidenten.// Quelle: http://www.wien-konkret.at/politik/politikergehaelter/

Eines der kleinsten Länder dieser Welt – ÖSTERREICH – leistet sich einen Präsidenten der mehr als die Präsidenten der gößten Länder dieser Welt bekommt, verdient, kann man ja wohl nicht sagen!

Was aber echt himmelschreiend ist, dass Frauen für ihre Leistung als Mütter, die Erziehung der Kinder, wie auch für Haushalt und Familienzusammenhalt in keiner Weise entlohnt werden, dass diese heute einer Dreifachbelastung ausgesetzt sind und MINDSTENS einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen MÜSSEN ist eine Totalabsage an die politischen Systeme dieser Welt!

//Werden die Einflüsse von Teilzeit und nicht ganzjähriger Beschäftigung ausgeklammert und nur Personen berücksichtigt, die laut Lohnsteuerdaten Vollzeit beschäftigt sind und im Jahr 2010 mindestens 360 Tage im Jahr unselbständig erwerbstätig waren (ohne Lehrlinge), so betrug das mittlere Bruttojahreseinkommen der Frauen 30.775 Euro, während Männer im Mittel 38.056 Euro verdienten. Der relative Einkommensanteil der Frauen am mittleren Einkommen der Männer steigt somit auf 81%.//

Wer also weder einer Teilzeitbeschäftigung nachgeht, noch vom Krankengeld oder AMS lebt, hat obiges Jahreseinkommen – dies ist natürlich auch die Gruppe der Spitzenverdiener, sprich hohe Beamte und Politiker, welche wie gesagt bereits ein Monatseinkommen eines Jahresgehalts von Normalverdienern erster Gruppe beziehen!

Diese Statistik ist ein reines Blendwerk, das nichts über den wirklichen Zustand, der Einkommenssituation, über die Österreichische Bevölkerung aussagt!

Männer dieser Durchschnittsberechnung verdienen um rund 8000,- Euro pro Jahr mehr, als Frauen dieser Einkommensgruppe. Das Gesamteinkommen eines Mindestpensionisten zum Vergleich dazu beträgt inklusive Ausgleichszulage 10.780, Euro!!!!!!!!

Jeder „Durchschnittsmann“ dieser Einkommensgruppe, könnte also, nur mit dem Anteil, den er mehr als Frauen verdient, einen Mindest-Pensionisten fast ein ganzes Jahr alleine erhalten!

Nun zu den Pensionisten direkt:

// 2010 gab es ca. 2,0 Mio. Pensionistinnen und Pensionisten mit Wohnsitz in Österreich (inkl. Beamtinnen und Beamte in Ruhe). Sie bezogen ein mittleres Bruttojahreseinkommen von 17.284 Euro (Frauen: 13.162 Euro, Männer: 22.860 Euro). Netto entsprach dies einem mittleren Einkommen von 15.638 Euro (Frauen: 12.458 Euro, Männer: 19.162 Euro).//

Da die Anzahl der „Normalverdiener“ immer in einem Verhältnis von 80:20 mit Spitzenverdienern liegt muss man davon ausgehen, dass 80% dieser Einkommensgruppe von hauptsächlich Mindestpensionen besteht! Es muss auch bedacht werden, dass Beamte eine Lohnfortzahlung mit nur geringem Abschlag als „Pension“ erhalten. Auch hier haben Männer um fast 7.000 Euro pro Monat mehr als Frauen!!!

Ich bin nicht dafür die Beamten durch Privatangestellte zu ersetzen, so diese wirklich im Dienst des eigenen Landes stehen. Ich wäre aber dafür, dass man alle Staatseinkommen löscht, so Politiker und hohe Beamte nicht für das eigene Volk tätig sind, was ganz offensichtlich derzeit in den europäischen Ländern, meist der Fall ist.

Warum soll ein Volk für Personen (Politiker und hohe Beamte) arbeiten, die ihrerseits aber nicht dem Volk dienen???

Man fragt sich zu Recht:

Ist das der soziale Erfolg von Politik und Wirtschaft von dem herrschende Politiker ständig reden?

Ist das der Fortschritt der Menschheit, dass wir alles haben und doch nichts davon haben, bzw. die Gruppe jener, welche in Luxus leben immer kleiner und egoistischer wird?

Ist das der Erfolg von Sozialismus und christlicher Nächstenliebe?

Wenn wir unsere politischen Systeme ändern und neue Wege beschreiten wollen, dann kann dies NUR über die Änderung des Geldsystems gehen. Ein arbeitsloses Einkommen, sprich bedingungsloses Grundeinkommen für das eigene Volk mit einer eigenen Landeswährung muss der aller erste Schritt für jegliche Veränderung sein.

Eine Währungsreform würde gar nichts bringen, vor allem dann nicht, wenn diese Reform von beabsichtigten „Weltherrschern“ gemacht werden würde. Um eine Währungsreform machen zu können bräuchte man vor allem auch Währungen – wir haben aber nur noch den EINEN TEuro.

Wir sind nicht daran interessiert

die Grenzen der Länder durch Kriege zu verändern…

den Reichtum der Einzelnen schon Reichen durch Betrug und gemachte Finanzcrashs zu steigern…

die Macht vom Volk an neue/alte Herrscher ganz abzugeben!

 

Wir sind jedoch sehr daran interessiert

            echten Forschritt auf dieser Welt zu erlangen…

            Worte wie Gerechtigkeit und Recht Wirklichkeit werden zu lassen…

            Vor allem aber wollen wir Frieden auf Erden!

 

Der Einzelne sehnt sich nach Selbstverwirklichung…

            einer Berufung, statt einem Job nachgehen zu können…

            sein Talent nicht vor die Säue werfen zu müssen…

            für seine Tätigkeit angemessen entlohnt zu werden – das bedeutet Anerkennung für seine Leistung und Fähigkeit zu erhalten…

            in jedem Fall und unter allen Umständen, anständig und mit bescheidenem Wohlstand, leben zu können, ohne dafür einer Sklaventätigkeit nachgehen zu MÜSSEN.

 

Ein bescheidener Wohlstand in Österreich oder Deutschland würde sich in einer Einkommenshöhe von mindestens 1.796,- Euros monatlich ausdrücken.

 

AnNijaTbé am 14.9.2012

PS: Es war die folgende Zusendung per Email, welche mich gedanklich dazu veranlasste, obigen Artikel zu schreiben!

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Leserkommentare in: http://www.hartgeld.com/waehrungsreform-de.html

Neu 2012-09-01:

[9:30] Leserzuschrift – Währungsreform-Geheimhaltung:

Es liegen keine Beweise für eine anstehende Währungsreform vor. Und die Beweise (Geldscheine, detaillierte Pläne) werden wir auch nie in die Hände bekommen. Und so müssen wir uns an Indizien (Beobachtungen, Insider Information) halten.

Eine Währungsreform ist leicht geheim zu halten, weil sich die Mehrheit der Bevölkerung noch immer in trügerischer Sicherheit wähnt. Die Zinsenszinsproblematik, die wahren Gründe der Eurokrise, die Auswirkungen der Transferunion (um nur einige Aspekte zu nennen) sind komplexe Themen, mit denen sich nur wenige beschäftigen wollen. In den Medien wird die Krise schöngeredet, die Regale im Supermarkt sind gefüllt und der Bankomat spukt Euros aus.

Generationen haben in bisher nie da gewesenen Wohlstand gelebt und nie eine Währungsreform erlebt. Sie ist für sie unvorstellbar. Ebenso könnte der Mond auf die Erde stürzen.

Eine geplante Währungsreform halte ich allerdings für unwahrscheinlich, kein Politiker würde die Verantwortung für die Auswirkungen einer solchen Reform auf sich nehmen! Eher kommt es zu einer „überraschenden“ Währungsreform im Zuge eines Euro Crash oder eines ungeordneten Grexit.

Wie dann allerdings die Masse von einer solchen Währungsreform überraschten Bevölkerung regieren wird, weiß niemand vorherzusagen. Ich fürchte, das Erwachen wird sehr, sehr böse sein.

Määäh sagt das Sparerschaf, bis es von der WR geschoren wird. Die Indizien sind mehr als eindeutig

http://www.hartgeld.com

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Magna-Milliardär Frank Stronach gründet eigene Partei in Österreich

Zurück zum Schilling: Frank Stronach. Zurück zum Schilling: Frank Stronach. (Foto: REUTERS)

Montag, 13. August 2012

Stronach setzt auf Euro-SkepsisMagna-Milliardär gründet Partei

In Österreich will Milliardär Stronach mit einem Anti-Euro-Kurs punkten: Der Gründer des Autozulieferers Magna hofft, als Spitzenkandidat seiner eigenen Partei bei den kommenden Parlamentswahlen ein zweistelliges Ergebnis zu erzielen. Kompromisse will er nicht eingehen.

Der österreichische Milliardär Frank Stronach wird eine eigene Partei gründen – und wendet sich dabei gegen den Euro. „In der letzten Septemberwoche werden wir die Gründung einer Partei bekanntgeben. Wir haben das Spitzenpersonal zusammen, das Parteiprogramm steht“, sagte der 79-Jährige den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“.

Stronach will unter anderem mit einem Anti-Euro-Kurs punkten. „Europa muss den Frieden sichern sowie freien Güter-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr sicherstellen. Europa kann jedoch nur funktionieren, wenn jedes Land seine eigene Währung hat“, so der Unternehmer. Weitere Schwerpunkte: Kampf gegen Vetternwirtschaft und Korruption sowie die Forderung nach einem einfacheren Steuersystem.

Stronach ist der Gründer des Autozulieferers Magna. Das Unternehmen wurde vor drei Jahren auch in Deutschland der breiten Öffentlichkeit bekannt, als es an einer Übernahme von Opel interessiert war. Seit vielen Monaten wurde in Österreich gerätselt, ob Stronach seine frühere Ankündigung zur Gründung einer Partei tatsächlich umsetzt.

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