Mondlandung Mondlandungslüge Apollo Die Wahrheit über die Mondlandung

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32 Kommentare

  1. Bernd D

     /  30. Juli 2014

    Ein bis heute ungelöstes technisches Problem war der Grund, dass die Amerikaner die Mondlandung getürkt haben.
    Das Problem war, das Bremsmanöver war nicht genau genug möglich.
    Um ein Modul auf dem Mond zu landen ist es notwendig zu jedem Zeitpunkt den Antrieb in die richtige Richtung auszurichten. Ist die Richtung falsch wird mehr Energie notwendig.
    Zwei Phasen sind zu beherrschen, das Einschwenken auf eine Mondumlaufbahn und die eigentliche Landung.
    Die richtige Richtung bedeutet, das Bremstriebwerk muss in einer definierten Richtung wirken. Dazu muss vermessen werden, wo der Schwerpunkt des Mondes ist und wo das Landegefährt ist, und in welcher Richtung das Triebwerk zeigt (alle 6 möglichen Freiheitsgrade). Sind diese Größen bekannt, muss ein Algorithmus zu jedem Zeitpunkt die Ausrichtung des Bremstriebwerkes bestimmen und ein Steuersystem einstellen.
    Zur Bestimmung des Masseschwerpunktes des Mondes sind Referenzpunkte denkbar (Funkfeuer, GPS) und optische Bild oder Radar- Abstandsmessungen. Weiterhin muss im Lander ein inertiales Messsystem welches die Drehbewegung misst installiert sein.
    Erschwerend: der Mond hat Erhebungen und ungleiche Masseverteilung. Der komplizierte Algorithmus für die Bahnrechnung und die Lageregelung muss zur damaligen Zeit auf integer Rechnerchen berechnet werden.
    Schaut man in die NASA Unterlagen ist nur von Messung der Richtung von Sternen und Radarmessungen die Rede. Nichts über Genauigkeiten oder die Probleme der Messung.
    Lediglich das Einschwenken auf die Mondumlaufbahn ist mit diesem System möglich.
    Die Umlaufbahn um den Mond im Stundenbereich bedeutet die Messung muss zur Landung sehr schnell erfolgen.
    Sind, um zu landen kleine Fehler bezüglich eigener Position und Position des Schwerpunktes des Mondes und der Winkel zueinander vorhanden, bedeutet dies erhöhten Treibstoffverbrauch für die Bremstriebwerke, größere Fehler den Absturz.
    Für diesen Problemkreis gibt es bis heute keine technische Lösung!
    Unmöglich ist das Manövrieren von Hand, weil durch die kleinen Luken weder Lage noch Ort abschätzbar ist.
    Vielsagend sind auch die Protokolle zum Treibstoffverbrauch bei Mondlandungen: immer war der Verbrauch wie erwartet.
    Bisher ist noch nie eine Landung auf einem Planeten durchgeführt worden, bei dem keine Gasatmosphäre vorhanden war! Die Gasatmosphäre erlaubt eine Landung ohne Treibstoff und ohne exaktes Manövrieren.

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    • Danke Bernd,
      kannst du uns auch einige Quellenangaben zu deiner Ausführung mitteilen, welche diese wissenschaftlich unermauern?

      Herzlich Willkommen auf w3000
      liebe Grüße
      AnNijaTbé

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      • bernhard D.

         /  31. Juli 2014

        Nein, AnNijaTbe, ich rechne gerade selber mit Zentrifugalkraft und Fluchtgeschwindigkeit. Das ist Pysik Teil 1.
        Danke auch für den freundlichen Ton.
        Gruß Bernhard D.

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  2. Kurzfassung zur mathematisch-physikalischen Widerlegung von Apollo 11 und N

    Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!
    Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,51015 MeV/m²s denkt. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück in jedem Falle nicht überlebt.
    Es fehlten insgesamt über 163 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und die damaligen Treibstoffparameter eine Mondladung und erst recht einen Start vom Mond unter den vormaligen Bedingungen unmöglich gemacht. Alleine für den Übergang von der elliptischen Flugbahn in Mondnähe wären für das Abbremsen des CSM +LM mit insgesamt 45,3 t Masse von den 2,3 km/s auf 1,7 km/s für die Mondumlaufbahn [2,72 hoch (0,6:2,6 )-1]45,3 t =(1,26 -1)45,3 t= 0,26*45,3 ≈ 12 t Treibstoff erforderlich gewesen! Mit den restlichen drei Tonnen wäre eine Mondlandung nicht mehr möglich gewesen und ein Start vom Mond ebenso wenig! Auf dem Mond hätte LM keine 14 t, sondern 15-8=7 t!
    Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für ein Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!
    Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.
    Der von der NASA deklarierte Schub von 44,4 kN und 15,6 kN der absteigenden und aufsteigenden Stufe stimmt nicht mit dem theoretisch errechneten Schub überein. Es bestehen hier signifikante Differenzen! (absteigende Stufe: S= mve= 16,8 kg/s2560 m/s ≈ 43 kN und aufsteigende Stufe: S= 5,9 kg/s*2560 m/s=15,1 kN).
    Zudem wäre die Mondlandefähre mit einer Geschwindigkeit von 215 m/s auf dem Mond aufgeprallt und zerschellt, da die damaligen Treibstoffparameter, wie die effektive Ausströmgeschwindigkeit von 2560 m/s und das Masseverhältnis der absteigenden Stufe von 15 t zu 6,8 t nur eine maximale Brennschlussgeschwindigkeit von 2025 m/s zuließen [vB=veln (Mo: ML)=2560 m/sln(15: 6,8)=2560 m/s*0,79 = 2025 m/s]. Zieht man davon die 570 m/s, die durch die Mondgravitation verursacht werden ab, so kommt man lediglich auf eine resultierende Geschwindigkeit von 1455 m/s. Es hätte also von den technisch-physikalischen Parametern her, gar keine Mondlandung stattfinden können!
    Es ist anderseits nahezu müßig, noch zu erwähnen, dass die aufsteigende Stufe nur eine resultierende Brennschlussgeschwindigkeit von rund 1500 m/s hätte erzielen können und somit nicht in den Orbit gelangt wäre, da in diesem Falle eine Geschwindigkeitsdifferenz zur Orbitgeschwindigkeit von 170 m/s bestanden hätte.
    Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

    T=2π√ l : g (1)

    errechnet, müsste auf dem Mond

    T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (2)

    betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

    T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (3)

    Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

    Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht! Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet, hätte die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besessen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei 2,10 m über die Düsen gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
    Die Lösung des physikalischen Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten.

    P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits vor mehr als 45 Jahren ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, im Januar 2015

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    • Danke Siegfried Marquardt, für diesen ausführlichen, fundamentierten Kommentar!
      Fachleute werden sich darüber bereichernd freuen 🙂

      Herzlich Willkommen auf w3000
      Liebe Grüße
      AnNijaTbé

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  3. Die Achterschleife von Apollo 11 ist astrophysikalischer Blödsinn!
    Die von der NASA propagierte und deklarierte Achterschleife von Apollo 11 zum Mond und zurück zur Erde ist einfach astrophysikalischer Blödsinn, weil sich damit der Energie bzw. Treibstoffverbrauch um ein Mehrfaches erhöht hätte. Die resultierende Geschwindigkeit vr zur Einmündung in die Mondumlaufbahn und Retour und zur Einmündung in die Erdumlaufbahn hätte sich damit ganz allgemein auf ca.
    vr=√vo²+2vo² =√3vo² ≈ 1,73vo (1)
    erhöht, wobei vo die Orbitgeschwindigkeit im Mond- und Erdorbit darstellt. Damit erhöht sich der Treibstoffverbrauch zur Einmündung in die Mond- und Erdumlaufbahn ganz allgemein auf
    MTr= [1- (1: 2,72vo
    0,73:ve)]Mo. (2)
    Für die Einmündung in die Mondumlaufbahn errechnet sich alleine der Treibstoffverbrauch somit auf
    MTr= [1- (1: 2,721,24:2,6)]
    43,7 t ≈ 17 t. (3)
    Für die Mondlandung ergibt sich eine Treibstoffmasse zu
    MTr= [1- (1: 2,722,2:2,6)]15 t ≈ 8,6 t (4)
    und für die wieder Einmündung in die Umlaufbahn ergibt sich eine Treibstoffmasse zu
    MTr= [1- (1: 2,722,2:2,6)]
    4,7 t ≈ 2,7 t (5)
    Retour vom Mond wäre zum Erreichen der Fluchtgeschwindigkeit eine Treibstoffmasse von
    MTr= [1- (1: 2,721,24:2,6)]*17 t ≈ 6 t. (6)
    Damit hätte Apollo 11 bereits absolut sein Pulver verschossen gehabt, weil nur 18,5 t (Servicemodul) und 10,8 t für die Mondlandefähre insgesamt zur Verfügung standen.
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  4. Die NASA widerlegt sich selbst mit dem Leistungsparameter ∆v der Mondlandefähre!
    Die NASA gibt im Internet (26.05.2016) die Leistungsparameter ∆v zur Landung auf dem Mond und für den Start vom Mond für die Abstiegsstufe der Mondlandefähre mit 2,5 km/s und für die Aufstiegsstufe mit 2,2 km/s an. Damit wären für die Mondlandung nach Modifikation der Raketengrundgleichung
    MTr= [1- (1: 2,72vB:ve)]Mo (1)
    bei einer Startmasse Mo der Mondlandefähre von 15 t
    MTr=[1-(1: 2,722,5:2,6)]
    15 t=[1- (1: 2,720,96)]15 t=[1- (1: 2,61)]15 t = (1-0,38) 15 t≈ 9,3 t(2)
    Treibstoff notwendig gewesen. Für den Aufstieg in den Orbit des Erdtrabanten wären
    MTr=[1-(1:2,722,2:2,6)]4,7 t=[1-(1: 2,720,85)]4,7t=[1-(1:2,34)]4,7t= 0,574,7 t ≈ 2,7 t (3)
    erforderlich gewesen. Damit betrüge die Treibstoffmasse insgesamt 12 t! Es standen aber insgesamt für die vermeintliche Mondexpedition laut NASA-Angaben nur 10,8 t an Raketentreibstoff zur Verfügung! Ein Kommentar erübrigt sich vollkommen. Die Amis haben sich somit eindrucksvoll auf höchsten wissenschaftlich-technischem Niveau selbst widerlegt! Mit anderen Worten: Es gab weder im Juli 1969, noch in der Folgezeit eine Landung auf dem Mond!
    Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen

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    • Danke Siegfried,
      sag was bedeutet das —∆v— ?

      Die NASA hat sich selber demaskiert – nach und nach werden alle Lügen offenbar 🙂
      Ich verstehe die Formeln leider nicht – das Ergebnis aber schon – es gibt sicher genügend andere, die nachrechnen werden (Scherz) – lol
      Bist du Mathematiker oder Physiker oder beides?

      Vor mehr als 40 Jahren bekam ich ein Buch geschenk, das war von Hanne Marquardt – soviel ich weiß war es das erste Buch über Fußreflexzonenarbeit – immer noch finde ich, dass es das beste war: http://www.amazon.de/Hanne-Marquardt/e/B00458U9P4/ref=dp_byline_cont_book_1

      Handelt es sich dabei vielleicht um eine Verwandte von dir?

      HerzLicht Willkommen auf w3000
      Liebe Grüße
      AnNijaTbé

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  5. Sie kamen gerade einmal in den Erdorbit mit Apollo 11 bis N!

    Mit den Daten zur Apollomission von 1969 (und der folgenden Jahren) der NASA kann das Apolloprojekt ganz simpel widerlegen werden! Entsprechend der Raketengrundgleichung
    vB= ve * ln (Mo: Ml) (1)

    hätte man mit den drei Stufen der Saturnrakete nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
    vB=2,6 km/sln (2940:654) + 4,2 km/s [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
    2,6 km/s1,5 + 4,2km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 4,2 km/s*2,67 =
    3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (2)

    ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Nach NASA – Angaben betrug die Brennschlussgeschwindigkeit der 1. Stufe der Saturnrakete t1= 161 s und die der 2. Stufe t2=390 (siehe auch Leitenberg, 2014 und im Internet zu Apollo 11, 2014). Damit erfuhr die Saturnrakete bei einer durchschnittlichen, integralen Gravitations-beschleunigung von g= 9,5 m/s² durch die Gravitation bis zu einer Orbithöhe von ca. 200 km eine Geschwindigkeitsreduktion von

    ∆v= g(t1+t2) = 9,5 m/s² 551 s = 5234,5 m/s ≈ 5,2 km/s. (3)

    Und für den Luftwiderstand

    Fw= 0,5 * ς A*cw (4)

    der 1. Stufe, die bis in eine Höhe von 44 km gelangte, resultiert nach Integration der Formel von (4)
    v
    Fw=0,5* ς A∫ v² = 0,5 ς *Av³*cw:3 (5)
    0
    und Division durch v und die Hälfte der Startmasse Mo=2940 t plus der verbleibenden Masse ML1= 644 t der ersten Stufe eine negative Beschleunigung a bei einem Durchmesser von d = 10,1 m mit einer Querschnittsfläche von A= 80 m² und einer integralen respektive durchschnittlichen Luftdichte von ςm= 0,27 kg/m³ bei einem Luftwiderstandsbeiwert von cw= 0,4 und einer Brennschlussgeschwindigkeit von

    vB= 3900 m/s – (9,81*161 m/s:2) ≈ 3110 m/s (6)

    allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

    Δv=a t1 = [(0,5ςmAcw): (Mo+ML1)6)]*t1=

    [(0,50,273110²800,4): (1.792.0006)] m/s²161 s ≈ 626 m/s ≈ 0,6 km/s (7)

    resultiert. Damit ergäbe sich eine Gesamtbilanz von

    vB = 15,1 km/s – 5,2 km/s – 0,6 km/s = 9,3 km/s, (8)
    womit Apollo 11 bis N gerade einmal komfortabel in den Erdorbit gelangen konnte, aber niemals zum Mond!

    Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen

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  6. Siegfried Marquardt

     /  15. Dezember 2017

    Die Amerikaner haben sich selbst entlarvt – Apollo 11 war das größte Betrugsmanöver aller Zeiten!

    Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender ARTE unter der Rubrik „Verschollene Filmschätze“ Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  7. Siegfried Marquardt

     /  15. Dezember 2017

    Analyse des Filmes Apollo 13, der am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt wurde
    Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
    Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von
    F=poAM= 1 kp/cm²10.000* 3,143√3,2²m²+1,9²m²=10.0009,33,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen
    gewirkt hätten! (1)
    Die Stärke der Wandung s hätte mindestens
    S= (Da
    p: σ)+ s1+s2= (6000 mm*0,1 N/mm²: 300 N/mm²)+2 mm = 4 mm (2)
    betragen müssen.
    Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 –Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [2* kg/m³*15: 100 = 0,3 kg/m³= 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
    Es sollte der elektrische Strom umgekehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
    Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
    Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
    Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
    Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen haben. Korrekt sind -273 Grad im All!
    Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
    Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
    NASA widerlegt sich selbst mit der Doku beim TV-Sender N 24 zu Apollo 13
    In dieser Film-Doku zu Apollo 13 am 11.06.2016 vom TV-Sender N 24 kam auch die vermeintliche Beinahe-Katastrophe zur Sprache, wo angeblich die Sauerstoffversorgung im Kommandomodul CM zusammenbrach. Anschließend enterten die Astronauten das Mondmodul faktisch als Rettungsboot. Der Flugdirektor der NASA erwog daraufhin, den Flug zum Mond abzubrechen und Apollo 13 auf direktem Wege zu Erde umkehren zu lassen. Wie sollte denn das astrophysikalisch funktionieren? Im günstigsten Falle wären dazu unter der Annahme, dass sich Apollo 13 auf Höhe des Neutralpunktes der Gravitation von Erde und Mond auf dem Weg zum Mond befand, eine Treibstoffmenge mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator mit einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s von
    MTr=[1- (1:2,72 11,31:2,6]*43,7 t ≈ 43,1 t (3)
    erforderlich gewesen! Damit hat sich die NASA selbst widerlegt, weil diese Treibstoffmenge überhaupt nicht zur Verfügung stand!
    3.Weitere Analyseergebnisse zum Film Apollo 13, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL II ausgestrahlt wurde1
    Hier weitere Analyseergebnisse zum Film Apollo 13, der am 13.11.2016 vom TV- Sender RTL ausgestrahlt wurde:
    Angeblich sollte in der Startphase aus der 2.Stufe der Saturnrakete eines von den fünf J-2-Triebwerken ausgefallen sein. Damit hätte Apollo 13 niemals den Erdorbit erreicht, weil sich die Brennschlussgeschwindigkeit um 1 km/s reduziert hätte! Denn: Entsprechend der Raketengrundgleichung
    vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml = ve * ln (Mo: Ml ) (4)

    könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (4) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
    vB=2,6 km/sln (2940:654) + 4,2 km/s [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
    2,6 km/s1,5 + 4,2km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
    3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (5)

    ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit bei der Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff der J-2-Triebwerke bei 5090 m/s liegt und bei einem Brennkammerdruck von 50 bar und einen Adiabatenexponenten von λ=0,1,25 lediglich ve=0,7 vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnten (Paramater laut der NASA und Leitenberg, 2014). Damit hätte man höchstens eine ve von
    ve=0,7
    5090 m/s = 3563 m/s ≈ 3,6 km/s (6)
    erreichen können. Damit hätte sich die Brennschlussgeschwindigkeit zunächst einmal insgesamt (nach 2) auf
    vB=2,6 km/sln (2940:654) + 3,6 km/s [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
    2,6 km/s1,5 + 3,6km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s + 3,6 km/s*2,67 =

    3,9 km/s+ 9,6 km/s = 13,5 km/s (7)
    reduziert. Fällt nun eines der fünf J-2-Triebwerke aus, die jeweils ca. 100 Tonnen Treibstoff besitzen, dann ergibt sich folgende Bilanz der Brennschlussgeschwindigkeit
    vB=2,6 km/sln (2940:654) + 3,6 km/s [ln [(656-100):164] + ln (164:45)] ≈
    2,6 km/s1,5 + 3,6km/s (1,22 +1,29) = 3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,51 = 3,9 km/s + 9,0 km/s=
    12,9 km/s. (8)

    Damit wird die Brennschlussgeschwindigkeit immerhin um 0,6 km/s gesenkt. Und diese 0,6 km/s sind entscheidend für den Eintritt in den Erdorbit!
    11. Die Startphase von Apollo 13 soll 12 Minuten und 20 Sekunden gewährt haben. Nach NASA-Angaben und Leitenberg (2014) betrug die Startphase insgesamt aber 710 s (1. Stufe 120 s+ 2.Stufe 390 s+ 3.Stufe 200 s = 740 s) Die Differenz beträgt somit 30 s.
    12. Wie auf einer Tafel zu erkennen war, flog Apollo 13 in einer Achter-Schleife zum Mond und wieder zurück zur Erde. Dies hätte ca. eine 1,4 Mal höhere Treibstoffmenge bzw. eine höhere Geschwindigkeit erforderlich gemacht!
    13. Kurz vor der Re-Entry-Phase soll der Hitzeschild von Apollo 13 umgedreht worden sein. Wie sollte denn dies geschehen? Denn: Der Hitzeschild befindet sich vor dem Kommando-Modul.
    14. Die Re-Entry-Phase rasten die Astronauten mit 11,2 km/s in die Atmosphäre der Erde. Es hätte die Geschwindigkeit von 11, 2 km/s auf faktisch null km/s abgebremst werden müssen. Damit hätte nach Umformung der Gleichung
    Ekin=Eth= 0,5 mv²= TmRλ (9)
    eine Temperatur von
    T= 0,5 v²: (R* λ)= 0,51,214 *10hoch 8 K: (400 1,4) ≈ 1,1 10hoch5 = 110.000 K (10)
    an der Nase des Kommandomoduls generiert, entstehen müssen. Nach Wolff (1967) reduziert sich die Temperatur auf ca. 45.000 K, weil ein Teil der Energie abgestrahlt wird. Mit anderen Worten: Apollo 13 wäre bei Entwicklung von 45.000 K wie eine Sternschnuppe nach (1) und (2) verglüht. Eine andere Alternative: Das CSM von Apollo 13 wäre mittels einer Raketenstufe abgebremst worden. Dazu wäre eine Treibstoffmenge von
    MTr= [1- (1:e vb:ve)]
    Mo= [1-(1: 2,72 11,2:2,6)*30 t= 29,6 t (11)
    erforderlich gewesen. Es standen im CSM aber nur maximal 19 t Treibstoff zur Verfügung. Somit wäre Apollo 13 auch in diesem Falle in der Atmosphäre verglüht!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  8. Siegfried Marquardt

     /  29. Dezember 2017

    Widerlegung des Andockmanövers/Wendemanövers von CSM an die Mondlandefähre über eine Energiebetrachtung
    Im Internet ist hierzu folgendes zu lesen: Apollo 11 startete am 16. Juli 1969 um 13:32:00 UTC an der Spitze der 2940 Tonnen schweren Saturn V von Cape Canaveral, Florida und erreichte zwölf Minuten später planmäßig die Erdumlaufbahn. Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde die dritte Raketenstufe erneut gezündet. Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Kurze Zeit später (!!! Also faktisch nach 6 Minuten) wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt (laut Wikipedia, Fassung vom 29.12.2017). Damit müsste sich das CSM Columbia nach 6 Minuten ca. 4000 km von der Erde entfernt gehabt haben (vt=11 km/s660 s=3960 km ≈ 4000 km). In einer Entfernung von ca. 4000 km von der Erde beträgt die Erdbeschleunigung nur noch
    g40000 km= (6375 km: 10375 km)²
    9,81≈ 3,7 m/s². (1)
    Damit wäre bei einer Masse des CSM von 30.000 kg und einer Höhe (Länge) von 11 m (siehe Wikipedia vom 29.12.2017) eine Energie von
    E180o=mgHπ0,5= 30.000 kg3,7 m/s²113,140,5 Nm ≈1,9 MJ ≈ 2 MJ (2)
    erforderlich gewesen, um das Raumschiff CSM zum Andocken an die Mondlandefähre um 180o zu drehen. Für das Wendemanöver standen aber lediglich 16 Düsen à 441 N zur Verfügung. Die Gesamtenergie, die die Düsen maximal für das Wendemanöver hätten liefern können, hätte lediglich
    ED= SH0,5 = 16441 N11 *0,5 m ≈ 38 kJ≈40 kJ. (3)
    Betragen können. Damit hätte die Energie der Steuerdüsen bei weitem nicht für das Andockmanöver ausreichen können!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  9. Siegfried Marquardt

     /  8. Januar 2018

    Die NASA projektierte anscheinend Feuerwerksraketen als Steuerdüsen!
    Die NASA projektierte anscheinend Feuerwerksraketen als Steuerdüsen für das CSM! Denn wenn man die Steuerdüsen grobparametrisch berechnet, dann muss man unweigerlich zu dieser Schlussfolgerung gelangen. Welche Parameter können zunächst einmal als bekannt angenommen werden? Dies sind zunächst einmal der Schub von S=441 N und die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve= 2600 m/s. Zwischen dem Schub, der ve und dem Massedurchsatz (md= kg/s) besteht folgende Beziehung:
    S=vemd. (1)
    Damit lässt sich der Massedurchsatz md wie folgt berechnen
    S:ve=md= 441 kg
    m/s²: 2600 m/s ≈ 0,17 kg/s =170 g/s. (2)
    Dieser Massedurchsatz ist für Feuerwerksraketen charakteristisch! Und weiter: Aus der Gesamtenergie E∑ lässt sich mit der Formel
    E∑=RTmµ (3)
    nach Umstellung die Treibstoffmasse m (in kg) berechnen. Es gilt
    m=E∑ : (T
    Rµ), (4)
    wobei T für die Brennkammertemperatur in K (3800 K), R für die Gaskonstante in J/kg
    K (380 J/kgK) und µ für den Wirkungsgrad (µ=0,1) stehen. Damit ergäbe sich eine Treibstoffmasse Masse von
    40.000 J: [3800 K
    380 J/(kgK)0,1] ≈ 0,3 kg (5)
    Für sämtlich 16 Düsen. Für eine Düse ergäben sich dann nach Adam Riese
    0,3 kg: 16 = 0,02 kg = 20 g. (6)
    Die NASA muss wohl hier eine Silvesterrakete berechnet haben! Die Brennschlusszeit tB, die sich zu
    tB= m: md (7)
    berechnen lässt, würde damit
    tB= 0,02 kg: 0, 17 kg/s =0,1 s (8)
    betragen. Man sieht hier schon, dass es sich bei der Konstruktion der Steuerdüsen des CSM um eine Fehlkonstruktion handeln muss! Silvesterraketen sind bei weitem leistungsfähiger!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  10. Siegfried Marquardt

     /  12. Januar 2018

    Die Mondlandefähre von Apollo 11 wäre sowohl beim Abstieg, als auch beim Abflug vom Mond auf dem Erdtrabanten aufgeknallt und zerschellt!
    1. Die Mondlandung mit der Abstiegsstufe
    Die Parameter der Abstiegsstufe sollten nach dem Gustus der NASA laut Internet (Wikipedia 2018 im Januar folgende gewesen sein:
    1. Gesamtmasse der Abstiegsstufe inklusive Aufstiegsstufe ca. Mo1=15 t;
    2. Schub S=45 kN;
    3. Masse des Treibstoffes MmTr1=8,2 t
    4. Leermasse ML1= Mo1-MTr1= 15 t-8,2 t=6,8 t
    5. Effektive Ausströmgeschwindigkeit ve= 2,6 km/s der Treibstoffkombination Dimethylhydrazin (C2H8N2) und Distickstofftetroxid (N2O4) (die NASA gibt zwar ca. 3,0 km/s an – diese effektive Ausströmgeschwindigkeit konnte man 1969 noch nicht erzielen – erst mit dem Zusatz von metallischen Katalysatoren erzielt man seit den neunziger Jahren über 3 km/s).
    Mit diesen Angaben lässt sich die Machbarkeit der etwaigen Landung der Mondlandefähre auf dem Mond überprüfen. Nach der Raketengrundgleichung errechnet sich die potentielle Brennschlussgeschwindigkeit der Mondlandefähre, die zum Abbremsen erzeugt wird zu

    vB= veln (Mo1: ML1)=2,6 km/sln (15:6,8) = 2,6 km/s *0.79 ≈ 2,057 km/s. (1)

    Hiervon muss man aber noch den Verlust an Geschwindigkeit, der bei der Landung auf dem Mond durch die Schwerkraft des Mondes resultiert, subtrahiert werden. Dieser Geschwindigkeitsverlust beträgt

    ∆vg= √2Hgm= √2100.000) m1,61 m/s²= 567 m/s ≈ 0,567 km/s. (2)

    Damit beträgt zunächst einmal die resultierende Geschwindigkeit vr nach (2) lediglich nur noch

    vr= 2,057 km/s – 0,567 km/s = 1,49 km/s ≈ 1,5 km/s. (3)

    Über die Brennschlusszeit tB und die Gravitationsbeschleunigung g lässt sich ebenfalls der Geschwindigkeitsverlust errechnen. Aus dem Schub S und der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve lässt sich zunächst einmal der Massedurchsatz md mit der Formel

    md= S:ve= 45.000 N: 2600 m/s= 45.000 kgm/s²:2600 m/s≈ 17,3 kg/s. (4)

    berechnen. Dividiert man nun die Treibstoffmasse mTr durch den Massedurchsatz md, dann erhält man die Brennschlusszeit zu

    tB= 8200 kg: 17,3 kg/s ≈ 474 s. (5)

    Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsverlust von sogar

    ∆vtb = tB* g= 474 s*1,61 m/s² ≈ 763 m/s =0,763 km/s. (6)

    Im Resultat dessen würde die resultierende Geschwindigkeit vr nur

    vr= 2,057 km/s – 0,763 k/s = 1,294 km/s ≈ 1,3 km/s (7)

    betragen. Damit wäre in beiden Fällen (siehe Formel 2 und 6) niemals die notwendige kompensatorische Zentrifugalgeschwindigkeit von

    v= √ (H+r)* g = √(1740.000 m+100.000 m)*1,61 m/s²= 1721 m/s ≈ 1,7 km/s (8)

    erzielt worden, um eine sanfte Landung hinzubekommen und die Fähre wäre mit einer Geschwindigkeit von 200 m/s bis 400 m/s (je nach Berechnungsmodell) auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt!

    Der Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe

    Die Parameter der Aufstiegsstufe sollten der NASA nach laut Internet (Wikipedia 2018 im Januar folgende gewesen sein:
    1. Gesamtmasse der Aufstiegsstufe inklusive Aufstiegsstufe ca. Mo2=4,7 t;
    2. Schub S=15,6 kN;
    3. Masse des Treibstoffes MTr2=2.35 t
    4. Leermasse ML2= Mo2-MTr2= 4,7 t-2,35 t=2,35 t
    5. Effektive Ausströmgeschwindigkeit wie bei der Abstiegsstufe ve= 2,6 km/s

    Mit diesen Angaben lässt sich nun die Machbarkeit des etwaigen Startes der Mondlandefähre vom Mond überprüfen. Nach der Raketengrundgleichung errechnet sich die potentielle Brennschlussgeschwindigkeit der Aufstiegsstufe der Mondlandefähre zu

    vB= veln (Mo2: ML2)=2,6 km/sln (4,7:2.35) = 2,6 km/s *0.69 ≈ 1,8 km/s. (9)

    Hier könnte man eigentlich aufhören, da bei der Aufstiegsstufe noch ungünstigere raketentechnische Voraussetzungen vorliegen, als bei der Abstiegsstufe. Aber fahren wir fort der Vollständigkeit halber: Von den 1,8 km/s muss man aber ebenfalls noch den Verlust an Geschwindigkeit, der bei dem Rückflug in den Mondorbit durch die Schwerkraft des Mondes resultiert, subtrahieren. Dieser Geschwindigkeitsverlust beträgt ebenfalls wie unter (2) nicht anders zu erwarten

    ∆vg= √2Hgm= √2100.000) m1,61 m/s²= 567 m/s ≈ 0,567 km/s. (10)

    Damit beträgt zunächst einmal die resultierende Geschwindigkeit vr nach (9 und 10) lediglich nur noch
    vr= 1,8 km/s – 0,567 km/s = 1,233 km/s ≈ 1,2 km/s. (11)

    Über die Brennschlusszeit tB und die Gravitationsbeschleunigung g lässt sich ebenfalls der Geschwindigkeitsverlust für den Aufstieg berechnen. Es ergibt sich aus dem Schub S und der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve ein Massedurchsatz von

    md= S:ve= 15.600 N: 2600 m/s= 15.600 kgm/s²:2600 m/s≈ 6 kg/s. (12)

    Dividiert man nun die Treibstoffmasse mTr durch den Massedurchsatz md, dann erhält man die Brennschlusszeit zu

    tB= 2350 kg: 6 kg/s ≈ 392 s. (13)

    Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsverlust von sogar

    ∆vtb = tB* g= 392 s*1,61 m/s² ≈ 631 m/s =0,631 km/s. (14)

    Im Resultat dessen würde die resultierende Geschwindigkeit vr nur

    vr= 1,8 km/s – 0,631 k/s = 1,169 km/s ≈ 1,2 km/s (15)

    betragen. Damit wäre in beiden Fällen (siehe Formel 11 und 15) niemals die Orbitgeschwindigkeit von

    v= √ (H+r)* g = √(1740.000 m+100.000 m)*1,61 m/s²= 1721 m/s ≈ 1,7 km/s (16)

    erzielt worden, und die Mondlandefähre wäre auf dem „halben Weg“ in den Orbit abgestürzt und wiederum auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt! Fazit: Es konnte weder die Landung auf dem Mond noch der Aufstieg zum Mondorbit forciert werden und wenn, dann müssten sich die amerikanischen Astronauten noch auf dem Mond befinden!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  11. Siegfried Marquardt

     /  14. Januar 2018

    Auch mit einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2800 m/s hätte keine Mondlandung, geschweige denn ein Start vom Mond stattfinden können!
    Eine Quellen- und Literaturrecherche im Internet ergab bei Bernd Leitenberger, einem Raumfahrtexperten (Leitenberger „Raketentreibstoffe“ 2018 im Internet und Wikipedia 2018), dass momentan bei der Treibstoffkombination (deklarierter Treibstoff der Mondlandefähre) von Aerozin 50 (Mischung von unsymmetrisches Dimethylhydrazin und Hydrazin im Verhältnis 1:1) und Distickstofftetroxid (N2O4) auch nur eine maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit/ein spezifischer Impuls von 2800 m/s im Vakuum erzielt wird! Obwohl mit fester Überzeugung davon ausgegangen werden kann und muss, dass in den sechziger Jahren aufgrund von technischen und technologischen Restriktionen keine höhere effektive Ausströmgeschwindigkeit als 2600 m/s erzielt werden konnte, soll nochmals mit den 2800 m/s belegt werden, dass auch damit keine Mondlandung und kein Start vom Mond hätte realisiert werden können. Was zu beweise wäre!
    1. Die Mondlandung mit der Abstiegsstufe bei einer ve von 2800 m/s
    Auch hier sollen wieder die Parameter der Abstiegsstufe der Mondlandefähre, die bei Wikipedia (Januar 2018) reflektiert wurden, als Berechnungsgrundlage fungieren:
    1. Gesamtmasse der Abstiegsstufe inklusive Aufstiegsstufe ca. Mo1=15 t;
    2. Schub S=45 kN;
    3. Masse des Treibstoffes MmTr1=8,2 t
    4. Leermasse ML1= Mo1-MTr1= 15 t-8,2 t=6,8 t
    5. Effektive Ausströmgeschwindigkeit ve= 2,8 km/s der Treibstoffkombination Dimethylhydrazin (C2H8N2) und Hydrazin (Mischungsverhältnis 1:1) und Distickstofftetroxid (N2O4) Mit diesen Angaben lässt sich die Machbarkeit der etwaigen Landung der Mondlandefähre überprüfen. Nach der Raketengrundgleichung errechnet sich die potentielle Brennschlussgeschwindigkeit der Mondlandefähre, die zum Abbremsen erzeugt werden müsste zu

    vB= veln (Mo1: ML1)=2,8 km/sln (15:6,8) = 2,8 km/s *0.79 ≈ 2,2 km/s. (1)

    Hiervon muss man aber noch den Verlust an Geschwindigkeit, der bei der Landung auf dem Mond durch die Schwerkraft des Mondes resultiert, subtrahiert werden. Dieser Geschwindigkeitsverlust beträgt

    ∆vgL1= √2Hgm= √2100.000) m1,61 m/s²= 567 m/s ≈ 0,567 km/s. (2)

    Damit beträgt zunächst einmal die resultierende Geschwindigkeit vr nach (2) lediglich nur noch

    Vr1= 2,2 km/s – 0,567 km/s = 1,633 km/s ≈ 1,6 km/s. (3)

    Über die Brennschlusszeit tB und die Gravitationsbeschleunigung g lässt sich ebenfalls der Geschwindigkeitsverlust errechnen. Aus dem Schub S und der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve lässt sich zunächst einmal der Massedurchsatz md mit der Formel

    md1= S:ve= 45.000 N: 2800 m/s= 45.000 kgm/s²:2800 m/s ≈ 16,1 kg/s. (4)

    berechnen. Dividiert man nun die Treibstoffmasse mTr1 durch den Massedurchsatz md1, dann erhält man die Brennschlusszeit zu

    tBL= 8200 kg: 16,1 kg/s ≈ 510 s. (5)

    Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsverlust von sogar

    ∆vtb2 = tB* g= 510 s*1,61 m/s² ≈ 821 m/s =0,821 km/s. (6)

    Im Resultat dessen würde die resultierende Geschwindigkeit vr nur

    vr= 2,2 km/s – 0,821 km/s = 1,379 km/s ≈ 1,4 km/s (7)

    betragen. Damit wäre in beiden Fällen (siehe Formel 2 und 6) niemals die notwendige Orbitalgeschwindigkeit von

    v= √ (H+r)* g = √(1740.000 m+100.000 m)*1,61 m/s²= 1721 m/s ≈ 1,7 km/s (8)

    erzielt worden, um eine sanfte Landung zu realisieren und die Fähre wäre mit einer Geschwindigkeit von 100 m/s (360 km/h) bis 300 m/s (1080 km/h) je nach Berechnungsmodell auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt!

    Der Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe bei einer ve=2800 m/s

    Auch die Parameter der Aufstiegsstufe sollten nach NASA-Angaben und laut Internet (Wikipedia 2018 im Januar) wieder als Berechnungsgrundlage fungieren:
    1. Gesamtmasse der Aufstiegsstufe inklusive Aufstiegsstufe ca. Mo2=4,7 t;
    2. Schub S=15,6 kN;
    3. Masse des Treibstoffes MTr2=2.35 t
    4. Leermasse ML2= Mo2-MTr2= 4,7 t-2,35 t=2,35 t
    5. Effektive Ausströmgeschwindigkeit wie bei der Abstiegsstufe ve= 2,8 km/s

    Mit diesen Angaben lässt sich nun die Machbarkeit des etwaigen Startes der Mondlandefähre vom Mond überprüfen. Nach der Raketengrundgleichung errechnet sich die potentielle Brennschlussgeschwindigkeit der Aufstiegsstufe der Mondlandefähre zu

    vB= veln (Mo2: ML2)=2,8 km/sln (4,7:2.35) = 2,8 km/s *0.69 ≈ 1,9 km/s. (9)

    Hier könnte man eigentlich aufhören, da bei der Aufstiegsstufe noch ungünstigere raketentechnische Voraussetzungen vorliegen, als bei der Abstiegsstufe. Aber fahren wir der Vollständigkeit halber fort: Von den 1,9 km/s muss man aber ebenfalls noch den Verlust an Geschwindigkeit, der bei dem Rückflug in den Mondorbit durch die Schwerkraft des Mondes resultiert, subtrahieren. Dieser Geschwindigkeitsverlust beträgt ebenfalls wie unter (2) nicht anders zu erwarten

    ∆vgS1= √2Hgm= √2100.000) m1,61 m/s²= 567 m/s ≈ 0,567 km/s. (10)

    Damit beträgt zunächst einmal die resultierende Geschwindigkeit vr nach (9 und 10) lediglich nur noch

    Vr3= 1,9 km/s – 0,567 km/s = 1,333 km/s ≈ 1,3 km/s. (11)

    Über die Brennschlusszeit tB und die Gravitationsbeschleunigung g lässt sich ebenfalls der Geschwindigkeitsverlust für den Aufstieg berechnen. Es ergibt sich aus dem Schub S und der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve ein Massedurchsatz von

    md2= S:ve= 15.600 N: 2800 m/s= 15.600 kgm/s²:2800 m/s ≈ 5,6 kg/s. (12)

    Dividiert man nun die Treibstoffmasse mTr2 durch den Massedurchsatz md2, dann erhält man die Brennschlusszeit zu

    tB2= 2350 kg: 5,6 kg/s ≈ 420 s. (13)

    Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsverlust von sogar

    ∆vtbS = tB* g= 420 s*1,61 m/s² ≈ 676 m/s =0,68 km/s. (14)

    Im Resultat dessen würde die resultierende Geschwindigkeit vr nur noch

    Vr4= 1,9 km/s – 0,68 k/s = 1,22 km/s ≈ 1,2 km/s (15)

    betragen. Damit wäre in beiden Fällen (siehe Formel 11 und 15) niemals die Orbitalgeschwindigkeit von

    v= √ (H+r)* g = √(1740.000 m+100.000 m)*1,61 m/s²= 1721 m/s ≈ 1,7 km/s (16)

    erzielt worden, und die Mondlandefähre wäre auf dem „halben Weg“ in den Orbit abgestürzt und wiederum auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt! Fazit: Es konnte weder die Landung auf dem Mond noch der Aufstieg zum Mondorbit auch bei einer ve =2800 m/s forciert werden und wenn, dann müssten sich die amerikanischen Astronauten noch immer auf dem Mond befinden!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  12. Siegfried Marquardt

     /  3. Februar 2018

    Jetzt ist wissenschaftlich geklärt: Zum Mond und zurück benötigt man mindestens 56 Tage!
    Im Internet ist eine höchst interessante und brisante Arbeit mit dem Titel „Satellit im Kraftfeld Erde-Mond“ von dem Astrophysiker/Raumfahrexperten Prof. Dr. R. Kessler von der Fachhochschule Karlsruhe zu Flugbahnen und Flugzeiten von Satelliten von der Erde zum Mond und zurück aus dem Jahre 2011 publiziert worden (Kessler, 2011 bzw. http://www. home.hs-karlsruhe.de/≈kero0001/). Kessler hat im Jahre 2011 mit Rechnersimulation auf der Grundlage von sechs Differenzialgleichungen die Flugbahnen und Flugzeiten von Raumflugkörpern von der Erde zum Mond und zurück berechnet bzw. mathematisch modelliert /simuliert. Als Ergebnis seiner Berechnungen kam heraus, dass im Wesentlichen nur zwei äußerst komplizierte schleifenförmige Flugbahnen mit 6 Wendepunkten (sogenannte Librations – bzw. Lagrangepunkte, wo sich jeweils die Schwerkraft und Zentrifugalkraft aufhebt) mit Flugzeiten von 0,1522 Jahre (rund 56 Tage) und 0,6342 Jahre (ca. 7,6 Monate) existieren, die für die Raumfahrt überhaupt Bedeutung zukommt. Damit dürfte wissenschaftlich eindeutig geklärt sein, dass man nicht innerhalb von 8 Tagen von der Erde zum Mond und zurück gelangen kann, sondern hierfür mindestens 56 Tage benötigt. Apollo 11 bis N hat also niemals stattgefunden!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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  13. Siegfried Marquardt

     /  6. Februar 2018

    Die Flugzeit zum Mond kann jeder selbst berechnen!
    Die Flugzeit zum Mond kann jeder selbst berechnen, der die 10. Klasse absolviert hat und in Physik bei der Vermittlung des 3. Keplerschen Gesetzes aufgepasst hat. Nach dem 3. Keplerschen Gesetz verhalten sich die Quadrate der Umlaufzeiten (T1² bis Tn²) der Umlaufbahnen von Planeten/Satelliten wie die dritten Potenzen der Radien (r1³bis rn³). Es gilt also auf zwei Satelliten/Trabanten zugeschnitten
    r1³:r2³=T1²:T2². (1)
    Da ein Raumschiff/Raumflugkörper/Satellit zum Mond die gleichen Parameter hat, wie der Mond, braucht man gar nicht lange zu überlegen und große Berechnungen anzustellen! Denn: Die Entfernung Erde Mond und Erde Satellit betragen jeweils ca. 400.000 km. Da die Umlaufzeit des Mondes um die Erde sederisch 27, 5 Tage (660 h) beträgt, benötigt ein Raumschiff zum Mond genau die Hälfte der Zeit, also 13,75 Tage (rund 14 Tage). Der synodische Monat ist ein wenig länger und beträgt 29,5 Tage. Der Hin – und Rückflug zum/vom Mond beträgt in diesem Fall dann 14,75 Tage (rund 15 Tage). Dies deckt sich übrigens frappierend mit dem Forschungssatellit Clementine, der Ende Januar 1994 gestartet wurde und ca. 14 Tage zum Mond benötigte. Aufgabe gelöst! So einfach kann Astrophysik sein und so schnell kann man Apollo 11 bis N widerlegen! Bei den anderen reflektierten Berechnungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um energiearme Flugbahnen zum Mond!
    Astrophysikalisch exakt lässt sich die Umlaufzeit eines Satelliten um die Erde und den Mond wie folgt berechnen:

    T=k³/²* 5060 s ≈ k³/²*1,41 h (2)
    wobei
    k=r:R =(R+H):R (3)
    (R=Erdradius mit 6370 km und H= Flughöhe mit 377.000 km; nach http://www.1.uni-ak.at/geom/math-page/satelliten).
    Damit kommt man dann, wenn man die Werte einsetzt auf exakt 660 h= 27,5 d!
    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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