Sagt die „Österreichische Schule“ Inflation oder Deflation vorher?

Danke Wolfgang für diese Empfehlung!

Bevor man derartige Artikel liest muss man sich immer vor Augen halten, dass das aktuelle Wirtschaftssystem, das auch an den Hochschulen gelehrt wird, ein ausgedachtes Spiel der Elite ist. Ein Wirtschaftsstudium hat nichts mit Realwirtschaft zu tun, sondern mit dem wie die Realwirtschaft als „illuminiertes“ Spiel gehandhabt werden soll, doch genau das ist unsere Verderbnis. Dieses verderbliche Spiel hat uns in eine Sackgasse geführt, aus der wir nur herauskommen, wenn wir entweder die Wand der Sackgasse einreißen, die den Weg in eine neue Zukunft versperrt, oder wir zurückgehen, während wir die alten Barrieren sanft beseitigen, also transformieren.

Es liegt an der Menschheit welchen Weg sie gehen möchte.

Wird keine sanfte unkriegerische Methode gewählt, besteht die Gefahr von weiteren ausgedehnten offenen Kriegen. Die Illuminaten, welche einen Großteil der Welt immer noch beherrschen und als Ziel die totale Versklavung der Menschheit anpeilen, sollten ihren Plan aufgeben und beginnen, die Menschheit im positiven Sinne zu unterstützen.

Ein schöner Gedanke, der wohl kaum aufgehen wird.

Doch auch andere Möglichkeiten wurden und werden aufgezeigt, denn es liegt NICHT an den Illuminaten, ob die Menschheit in die Verderbnis rennt oder nicht!

Wer sich nun erneut mit dem alten Spiel auseinandersetzen will lese folgenden Artikel.

AnNijaTbé am 29-8-2012

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Sagt die „Österreichische Schule“ Inflation oder Deflation vorher?

25.08.2012   07:22 Uhr  |  Steve Saville

Es folgt ein Auszug aus einem Kommentar, der ursprünglich am 19. August 2012 auf www.speculative-investor.com veröffentlicht wurde.

Die Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage lautet: Nein. Das heißt, dass die „Österreichische Wirtschaftsschule“ keine Vorhersagen darüber macht, ob die Zukunft inflationär oder deflationär sein wird. Aus diesem Grund prognostizieren die einen Anhänger der „Österreichischen“ Wirtschaftstheorie Inflation und andere wiederum Deflation. Wirtschaftstheorien können eine Vorstellung davon vermitteln, was passieren wird, falls bestimmte wirtschaftspolitische Maßnahmen zum Tragen kommen; sie sagen jedoch nichts darüber aus, was unabhängig von den politischen Optionen geschehen wird. Zur Erklärung wollen wir uns zwei berühmte Zitate von Ludwig von Mises, dem wichtigsten Ökonom der „Österreichischen“ Wirtschaftsschule, genauer anschauen.

Hier das erste Zitat:

„Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem.”

Der erste Satz dieses Zitats wird häufig aus seinem Zusammenhang gerissen, um zugunsten von deflationären Entwicklungen zu argumentieren. Für sich betrachtet, könnte dieser Satz dahingehend ausgelegt werden, dass einem kredit-basierten Boom unweigerlich eine deflationäre Phase folgen muss. Aber kein guter Ökonom, und schon gar nicht der größte Ökonom des vergangenen Jahrhunderts, würde jemals behaupten, dass Preisdeflation unausweichlich sei, ohne auch die Entwicklungen des Geldangebots in die Betrachtung einzubeziehen. Das wäre so, als würde man behaupten, das Gesetz von Angebot und Nachfrage würde für Geld nicht gelten. In der wirklichen Welt gibt es immer eine Verbindung zwischen dem Geldangebot und der Kaufkraft des Geldes. Auch wenn diese Verbindung komplex ist, so ist es immer möglich, die Kaufkraft des Geldes durch die Erhöhung des Geldangebots zu senken.

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