Die kriminellen Machenschaften des Bankensyndikats

Danke Martha, man kann es sich ausmalen, welche Verbrechen die Banken, bzw. Verantwortlichen der Banken verüben. Tagtäglich greifen sie in das Leben der Menschen auf unethische Weise sein und denken sich nichts dabei. Die Arroganz ist himmelschreiend. Wenn man dann erst liest wie im großen Stile betrogen und gelogen und schlimme Verbrechen verübt werden, bleibt einem fast die Luft weg. Aber genau dazu wurde ja die FED gegründet, um möglichst die ganze Welt zu beherrschen und die Handlanger, sowie jeden Bankkunden abhängig zu machen. Es gibt allerdings immer noch Menschen, die bis heute kein Bankkonto haben, niemals eins hatten – das geht offenbar auch!

Sie organisieren und finanzieren üblen Drogenmissbrauch, aber der Hanf, welcher Heilung und wahres Lebensmittel Nr. eins ist, wurde dämonisiert und darf nicht in seiner ursprünglichen Art angebaut werden. Wie sehr lassen wir uns das eigentlich noch gefallen????. Die Anbauflächen für Getreide gehen durch Hybridsorten kaputt, dabei kann der Boden durch Hanf gereinigt und wieder hergestellt werden. Wenn in allen Kleingärten plötzlich Hanf angebaut würde, was wollen die machen, alle Gärtner einsperren oder bestrafen? Was wollen sie machen wenn keiner die Strafe bezahlt – die Menschen müssen aufwachen und ihre Angst verlieren!

Ich bin jetzt ein wenig gedanklich abgewichen… 🙂

Das Macht-Spiel der Banker muss besser heute als morgen ein Ende finden.

Glass-Steagall ist vielleicht ein Ansatz aber nicht die Lösung, das gesamte Geldsystem muss komplett neu überdacht werden. Banken müssen NATIONAL werden, jedes Land seine eigene unabhängige Bank mit nationaler Währung haben, die dem Volk gehört und nicht einer Geschäftslobby. Echte Nationalbanken, ohne Teilhaber anderer Staaten, basierend auf dem Realvermögen und BIP der Länder.

Die Zukunft hat kein Geld, der höher entwickelte Mensch braucht diese weltlichen Regulatoren nicht mehr. Leider ist der Mensch aber in Wahrheit rückentwickelt, es gibt zwar mehr Information, aber nicht mehr Weisheit. Man hat die Menschheit in der Masse verblödet, sodass sie keine logischen Gedanken haben kann und an der Angst- und Panikmache ersticken solle.

Allerdings gibt es auch eine zunehmend breite erwachte Menschenmenge auf dieser Welt, sie sind es nun, welche die Geschicke zu steuern beginnen. Zusätzlich zu den Erwachten kommen höher Entwickelte, welche sich hier inkarnierten, um den fatalen Werdegang auf der Erde, in die Richtung zur Transformation des Übels zu lenken.

NEU überdenken muss man – man darf nicht auf den alten falschen Paradigmen aufbauen oder zu diesen zurückkehren!

Die Neuordnung (NICHT NWO!!!) muss wie eine Zwiebel vom Kleinsten bis zu Größten aufgebaut werden und letztlich ist alles mit allem verbunden, jedoch das Kleinste hat gleiche Rechte wie das Größte, welches aus vielen kleinen Zellen besteht. Die Größere Schale schützt immer die kleinere und nicht umgekehrt. In Wahrheit muss das immer kleinere mehr Rechte, gleichbedeutend mit mehr Schutz, haben.

Wenn Frauen und Kinder auf dieser Welt nicht mehr geschützt werden, ist sie unwiderrufbar zum Untergang verurteilt!

Sogar die Kleinsten, die Kinder sollen heute der elterlichen Obhut entzogen und den Mördern und Ausbeutern übergeben werden. Der Einzelne wird heute von jenen ausgesaugt, die ihn eigentlich zu schützen haben, NOCH sind es die Regierungen und Banken. Doch diese Systeme gehören komplett erneuert, bzw. aufgelöst, wir müssen NEUE Wege gehen, GANZ NEUE!

Wir leben absolut in einer verkehrten umgedrehten Welt, wie Freeman sagte, genau so ist es. Man muss alles genau umgekehrt sehen, als gesagt wird. Geht es um Heilung muss man denken, dass man getötet wird, nicht sofort, sondern langsam ausbluten lassen, sodass die Lobbys vorher noch viel am Leid des Einzelnen verdient. Zynisch meine ich das gar nicht, denn es ist TATSÄCHLICH genau so!!!

lg

AnNijaTbé am 28-8-2012

Von Roger Moore23.08.2012 22:22

Es kommen immer mehr Einzelheiten ans Licht, wie kriminelle Drogengelder in das Bankensystem eingeschleust werden. Der britische LIBOR-Skandal und die Großbank HSBC sind dabei zwei Seiten der gleichen Medaille. Der LIBOR-Skandal des Londoner Interbankmarktes und die von der HSBC [ehemals Hongkong and Shanghai Banking Corporation, kurz: Hong Shang] betriebene Geldwäsche basieren auf ein und derselben kriminellen Operation: organisiert von dem transatlantischen Megabank-Syndikat in London samt den von ihm kontrollierten Zentralbanken wie der Federal Reserve der USA, der Bank of England und der Europäischen Zentralbank. Alle diese Machenschaften sind der Gipfelpunkt einer über vierzigjährigen kriminellen Transformation des Weltfinanzsystems, die nur mit der Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbanken-Systems beendet werden kann. Glass-Steagall ist nicht nur erforderlich, um die Welt von der erdrückenden Last der Spekulationsschulden zu befreien, sondern auch, um das Schwarzgeld der Organisierten Kriminalität aus dem Bankensystem zu entfernen. Die Organisierte Kriminalität hat einen großen Teil des vorsichtig auf jährlich über 800 Mrd. $ geschätzten Erlöses aus dem Rauschgifthandel in das Bankensystem eingeschleust, wo es mit den riesigen, von den Zentralbanken gepumpten Geldsummen vermischt wurde. Einer der Bankaufseher, unter deren Augen dies geschah, ist der heutige US-Finanzminister Timothy Geithner, der von 2004 bis 2009 Chef der wichtigen Federal Reserve Bank von New York, FRBNY, war und vor allem nach dem Einfrieren des Londoner Interbankmarktes 2007 – 2008 [mit seinem LIBOR-Zinssatz] eine maßgebliche Rolle bei den sogenannten Rettungspaketen spielte. Damals wurden riesige Devisenswap-Geschäfte vereinbart, die heute immer noch laufen.

weiterlesen – großerArtikel: http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=1990

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Ein dazu passender Artikel:

Trennbankensystem statt Inflationspolitik!
Vier-Mächte-Abkommen nimmt Form an!

Von Helga Zepp-LaRoucheWährend uns Politiker und Meinungsmacher in den Massenmedien Sommermärchen über den Zustand der Wirtschaft erzählen, droht in Wirklichkeit ein Totalzusammenbruch, in dem die Regierungen handlungsunfähig werden und sich das Geld durch eine Hyperinflation in Luft auflöst. Gut 20 Jahre nach dem Fall der Mauer sind wir heute wieder an einen Punkt gekommen, wo wir – das Volk – selbst für unsere unveräußerlichen Rechte kämpfen müssen.

Der Sommer 2010 droht alles andere als ein „Sommermärchen“ zu werden. Während die Politiker und Medienvertreter den Nachrichten meist einen „spin“ in die bestimmte Richtung geben, die ihren Zwecken dient, steht in Wirklichkeit die vollkommene Desintegration des Weltfinanzsystems kurz bevor. Es sei unklug für EU-Politiker, dieses Jahr in Urlaub zu fahren, warnte der Europa-Ökonom Jacques Cailloux von der Royal Bank of Scotland, denn in den nächsten Wochen könne „die Hölle losbrechen“. In der Tat ist die Lage angespannter als vor dem Kollaps von Lehmann Brothers im September 2008.

Dabei machen die City of London, die Wall Street, IWF und EZB auch deutlich, daß sie buchstäblich „um jeden Preis“ an der Kasino-Wirtschaft festhalten wollen, und fordern eine „aggressivere“ Geldpolitik, sprich: hyperinflationäres Gelddrucken. So fordert Cailloux, die EZB solle gefälligst die toxischen spanischen Staatsanleihen aufkaufen, sonst drohe angesichts der zwei Billionen Euro privater und Firmenschulden Spaniens ein Kollaps der Banken im Kern der Eurozone. Der IWF fordert in seinem jüngsten Bericht, Europa müsse seinen 500 Milliarden- Rettungsfonds sofort voll aktivieren.

Aber auch der sogenannte Streßtest für Banken hat nur einen einzigen Zweck: die Regierungen von Staaten, die noch einen Leistungsbilanzüberschuß haben, zu zwingen, weitere Rettungsgelder für die gestreßten Banken zur Verfügung zu stellen. Und welche Staaten sind das? Vor allem Deutschland natürlich! Derweil kauft die EZB täglich weiter toxische Staatsanleihen, und es ist nur eine Frage der kurzen Zeit, wann weitere Rettungspakete für Pleitestaaten gefordert werden, angeblich um eine „Ansteckung“, d.h. einen Bankenkollaps, zu verhindern.

Während der Druck auf die Regierungen wächst, der wunderbaren Geldvermehrung – dem sogenannten „quantitative easing“ – zuzustimmen, arbeiten die Medien daran, die Bevölkerung einzulullen. Ein geradezu klassisches Bespiel für den „spin“ war ein Artikel in Spiegel-Online am 9. Juni mit der Überschrift: „Mini-Teurung, Statistiker widerlegen Inflationspropheten“, in dem berichtet wird, diejenigen hätten Unrecht, die vor einer inflationären Wirkung der gegenwärtigen Politik warnen, weil laut Statistischem Bundesamt die Inflationsrate für Juni nur bei 0,9 % gelegen habe.

Entweder hat der Spiegel weder von Geschichte noch von Ökonomie eine Ahnung – oder ihr „spin“ hat einen Zweck. Denn bei den Rettungspakten, an denen Deutschland den Löwenanteil zahlen soll, handelt es sich um eine Neuauflage des Versailler Vertrages, bei dem wie damals mehr bezahlt werden soll, als es der deutschen Wirtschaftskraft entspricht. Und erinnern wir uns: Von Inflation war auch von 1919 bis Anfang 1923 nicht viel zu merken. Als Franzosen und Belgier dann aber das Ruhrgebiet besetzten und die Pfälzer Wirtschaft vom Rest des Reiches abgeschnitten wurde, es zu Streiks und passivem Widerstand kam und die Produktion zurückging, explodierte die Hyperinflation innerhalb eines halben Jahres. Im November 1923 fuhren die Menschen mit Schubkarren voller Reichsmarknoten zum Bäcker, und dann wurde Deutschland von außen durch den Dawes-Plan reorganisiert. Diesmal droht eine derartige Hyperinflation weltweit, zumindest in den Ländern, deren Finanzsektor dereguliert bleibt.

Die Bundesregierung plant, schnell ein neues Finanzrestrukturierungsgesetz unter Dach und Fach zu bringen, bei dem Banken unter staatlicher Aufsicht zerschlagen und teilweise abgewickelt werden können. Noch unklar ist dabei, was dabei als der systemrelevante Bereich betrachtet wird, der geschützt werden muß. Systemrelevant vom Standpunkt der Menschheit sind ja wohl eindeutig die Teile der Realwirtschaft, die der nachhaltigen Erhaltung des Lebensstandards der Bevölkerung dienen. Eine Lösung ist aber letztlich nur die Einführung eines vollkommenen Trennbankensystems in der Tradition von Roosevelts Glass-Steagall-Standard, bei dem die Geschäftsbanken geschützt sind und ihre Aufgaben für alle Bereiche des Gemeinwohls wahrnehmen können.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel formuliert in ihrem Bericht vom März allerdings das genaue Gegenteil, indem sie fordert, daß gerade die sog. OTC-Verbindlichkeiten im Falle der Insolvenz einer Bank in eine Brückenbank, eine sogenannte Good Bank, ausgelagert werden müßten. Gerade diese (völlig unregulierten und hochspekulativen) Derivatkontrakte haben also laut BIZ besonderen Wert und Systemrelevanz, weil ihr Kollaps zu einer Kettenreaktion auf den Märkten führen könne!

ebenfalls umfangreich:  http://www.solidaritaet.com/neuesol/2010/28/hzl.htm

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