Trinkwasser – Alarm – Erreger Escherichia coli festgestellt /// Trinkwasserbelastung in Wien mehr als ums 10fache gestiegen!!!!!!!!

Grenzwert überschritten: Trinkwasser wird gechlort

Fulda 20. August 2012 –

Achtung, niemand sonst berichtet darüber!!!!!!!!!!

Bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen sind Überschreitungen des Grenzwertes für den Erreger Escherichia coli festgestellt worden.

tropfender wasserhahn

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda wird deshalb ab dem 20. August 2012 eine Chlorung des Trinkwassers vorgenommen.  Betroffen sind aus der Gemeinde Dipperz die Ortsteile Dipperz, Kohlgrund und Wisselsrod, aus der Gemeinde Hofbieber die Ortsteile Mittelberg, Niederbieber, Traisbach und Wiesen, aus der Gemeinde Künzell die Ortsteile Keulos und Wissels, aus der Gemeinde Petersberg die Orsteile Böckels, Horwieden, Margretenhaun und Rex, sowie Almendorf, Melzdorf, Stöckels und Werthesberg des Versorgungsbereiches der Gemeinde Petersberg.

Durch eine Chlorung wird sichergestellt, dass die Verbraucher jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Wasser versorgt werden. Die Chlor-Dosierung wird so vorgenommen, dass Restgehalte von maximal 0,3 mg/l Chlor erreicht werden. Diese Konzentration entspricht dem in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwert und ist nicht gesundheitsschädlich. Für Aquarien ist das gechlorte Wasser ungeeignet.

Bis eine ausreichende Chlordesinfektion der betroffenen Netzbereiche sichergestellt ist, wird empfohlen, das Trinkwasser vorsorglich drei Minuten sprudelnd abzukochen, bevor es zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet wird.

Da für den Eintrag von Verunreinigungen des Trinkwassersystems zahlreiche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden müssen, hat der Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön umgehend die Ursachenforschung aufgenommen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Verbindungen zwischen Brauchwasser- und Trinkwasseranlagen nicht zulässig sind. Das bedeutet, dass bei Nutzung von Regenwasser oder anderen Wasservorkommen die Brauchwasseranlagen keine Verbindung mit dem Trinkwassersystem haben dürfen. Der Betrieb von Brauchwasseranlagen ist dem Gesundheitsamt Fulda anzuzeigen.

Der Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön wird umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung und die Chlorung aufgehoben werden kann. Bei Rückfragen können sie sich an den Zweckverband Gruppenwasserwerk Vorderrhön unter der Telefonnummer (0171) 8139401 wenden.

weiterelsen

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Als nächstes habe ich noch einen Bericht vom 20.1.2012, den ich noch nicht veröffentlicht hatte, weil er mir ungereimt vorkam. Ich weiß von Wassermessungen aus der nördlichen Region Berlin etc., dass das Trinkwasser dort bis zu mehr als 3000ppm aufweist. Im Vergleich dazu hatten wir in Wien zu dieser Zeit nur 150ppm – im Jahr 2006.

Soeben aber prüfte ich das Trinkwasser in Wien und stellte 1920ppm fest – fast trifft mich der Schlag!

~

Ich habe gewettert, dass man dem Wasser nichts zusetzen darf, als ich von der Lithium-Forschung erfuhr! Was alles hat man dem Wiener Hochquellenwasser zugeführt, dass wir jetzt mehr fremde Teilchen im Wasser haben?

Bei meiner letzten Messung, die schon länger her ist ca. 2008 maß ich noch 480ppm was mich schon erschütterte, aber was bedeuten diese 1920ppm von HEUTE????

SCHOCK!!!!!!!!!!!!!!!!!

Einfügung am 27.9.2012 – ich habe seither diese hohen Werte in Wien nicht mehr messen können. Bei uns wurde die Leitung repariert zweimal hintereinander, höchstwahrscheinlich war da noch Arbeitsabfall in der Leitung. Ich messe bei mir jetzt 160ppm ziemlich konstant manchmal auch 180ppm – in einem anderen Bezirk konnte ich allerdings mehrmals nur 140ppm messen. Im Vergleich zu Deutschland also generell sehr gute Werte. Ich bin beruhigt aber nicht ganz, nachdem ich erfuhr, dass z.B. Chlorzusatz in Schwimmbändern in 1ppm Größenordnung geschieht, dass heisst, die konstanten 10 – 30 ppm mehr Inhaltsstoffe könnten alles Mögliche sein, natürlich auch Lithium oder sonstiges. 😕

10-30ppm ist also absolut kein zu vernachlässigender Wert!!!

Bitte prüft und gebt Eure Ergbnisse als Kommentar ein!

sehr besorgte Grüße

AnNijaTbé am 27.6.2012

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Der folgende Bericht war ganz offenbar unrichtig!

Derzeit gibt es wirklich schwere Trinkwasserprobleme – wie in dem obigen Bericht zu lesen ist und nur diese Zeitung berichtete darüber!!!

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Fuldaer Zeitung 20.01.2012 – diesen Bericht kann ich nicht mehr im Netz finden!!!

Die Fuldaer Zeitung redet das Trinkwasser also nicht länger schön – hingegen fand ich diesen Bericht der das weiterhin tut: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Deutsches-Trinkwasser-hat-beste-Qualitaet-id18374791.html

Hier nun der ausführliche Bericht vom 20.1.2012 der nun offenbar gelöscht ist:

Deutsches Trinkwasser hat beste Qualität –  Kaum Ausreißer bei Messungen
Leitungswasser kann man überall in Deutschland hier ein Hochbehälter in Krottenbach bei Nürnberg – bedenkenlos trinken.

BERLIN Das Trinkwasser in Deutschland ist von bester Qualität. Nur bei ein bis drei Prozent aller von 2008 bis 2010 erfassten Überwachungsmessungen in den Rohrnetzen wurden Grenzwertüberschreitungen festgestellt. Selbst das hatte jedoch fast keine Auswirkungen auf das Wasser, das am Ende aus dem Hahn kam.

Trinkwasser bekommt Note „Sehr gut“
Bericht des Umweltbundesamtes/110 Milliarden Euro seit 1990 investiert in Berlin

Trinkwasser aus deutschen Wasserwerken ist fast immer einwandfrei. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesgesundheitsministeriums und des Umweltbundesamtes (UBA).

Grenzwertüberschreitungen seien bei allen größeren Wasserwerken die Ausnahme. Im Grundwasser trete zum Beispiel Nitrat in teils hohen Konzentrationen auf. Im Trinkwasser würden die Grenzwerte aber nicht mehr überschritten. Auch bei fast allen mikrobio-logischen und chemischen Qualitätsanforderungen würden die strengen rechtlichen Vorgaben zu über 99 Prozent eingehalten.

Der Bericht wertete die 2008 bis 2010 aus. Er basiert auf den Meldungen der Bundesländer. 99 Prozent alle Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn seien demnach nicht zu beanstanden gewesen, teilte das UBA mit. Allerdings sei es – je nach Region – bei ein bis drei Prozent der Messungen in Wasserwerken oder dem Rohrnetz zu Überschreitungen von Grenzwerten gekommen.

Sie seien Ausnahmen und gingen auf einzelne Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln zurück oder hätten coliforme Bakterien betroffen.

UBA-Präsident Jochen Flasbarth betonte: „Trinkwasser in Deutschland kann man ohne Bedenken zu sich nehmen. Die qualitativen Eigenschaften bekommen nach wie vor ausschließlich Bestnoten.“ Als Lebensmittel Nummer eins müsse Trinkwasser hohen Anforderungen genügen.

Die Trinkwasserverordnung gibt diese verbindlich vor. Es dürfen zum Beispiel keine  Krankheitserreger oder gesundheitsschädigende Stoffe im Trinkwasser enthalten sein. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) betonte, die Wasserwirtschaft in Deutschland habe seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 mehr als 110 Milliarden Euro investiert. „Der Bericht belegt, dass Trinkwasser in Deutschland überall eine gute bis sehr gute Qualität hat.

Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz tragen zu diesem Erfolg maßgeblich bei“, sagte Martin Weyland, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser beim BDEW.

Bei Nitrat-Belastungen gab es erneut einen rückläufigen Trend. Während die Grenzwertüberschreitung von Nitrat im Jahr 1999 bei 1,1 Prozent gelegen habe, sei sie bis 2010 auf nahezu null Prozent gesunken. „Reduziert werden konnte der Nitratgehalt im Trinkwasser vor allem durch weiterreichende Aufbereitungsmaßnahmen sowie durch die Mischung mit weniger belastetem Wasser“, betonte das UBA.

Grenzwertüberschreitungen bei Blei kämen in der Regel nicht aus dem Wasserwerk, sondern aus bleihältigen Leitungen und Amaturen, die die allgemein anerkannten Regeln und Technik nicht erfüllten. Das sei auch meist die Ursache, wenn Überschreitungen bei Kupfer, Nickel und Cadmium auftreten. Aber auch Grenzwertüberschreitungen würden in der Regel keinerlei Gefahr darstellen.

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3 Kommentare

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