Ursachen für Krebs nach AnNijaTbé

Zahlencodes G. Grabovoi

CHAPTER 2. TUMOR DISEASES – 8214351
Malignant tumors of the stomatopharynx – 1235689
Malignant tumors of the small intestine – 5485143
Malignant tumors of egg – 5814321
Lymphomas of the skin – 5891243
Mesothelioma – 58912434
Melanoma – 5674321
Neuroblastomas – 8914567
Of the tumors of the bones are malignant – 1234589
Tumors of womb – 9817453
Tumors of the brain (head and spinal) – 5431547
Tumors of the adrenal gland – 5678123
Tumors of the cavity of the nose and additional cavities – 8514256
Tumors of nasopharynx – 5678910
Tumors of parathyroid gland – 1548910
Tumors of the pancreas from tumors of the pancreas from
Cancer of large duodenal papilla – 8912345
Cancer of sheath and external sex organs – 12589121
Cancer of lip – 1567812
Cancer of stomach – 8912534
Cancer of gall bladder – 8912453
Cancer of extra-hepatic bilious ducts – 5789154
Cancer of the skin – 8148957
Breast cancer – 5432189
Cancer of the bladder – 89123459
Liver cancer – 5891248
Cancer of gullet 8912567
Cancer of the pancreas – 8125891
Cancer of sexual term – 8514921
Cancer of kidney – 56789108
Cancer of ureter – 5891856
Cancer of prostate gland – 4321890
Cancer of salivary glands – 9854321
Rhabdomyosarcoma in children – 5671254
Cancer large intestine (rim and straight line) – 5821435
Cancer of the thyroid gland – 5814542
Cancer of ovary – 4851923
Sarcomas of soft tissues – 54321891
Sarkoma of Kaposi – 8214382

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Ursachen für Krebs nach AnNijaTbe

Da ich 1987 selber Krebs hatte, war ich gesteigert gezwungen mich damit auseinander zu setzen, allerdings tat ich das „zufällig“ bereits viele Jahre davor schon. Aus irgendeinem unbewussten Grund interessierte mich das Krebsgeschehen bereits in den frühen 70er Jahren, nichts ahnend, dass ich damit mehrmals selber zu tun haben würde.

Unabhängig von der absolut richtigen Erkenntnis Dr. Hamers – das Konfliktgeschehen betreffend – gibt es noch zwei weitere essentielle Ursache für Krebs.

Ohne Konflikt kein Krebs, das ist sonnenklar und das war auch ganz genau so bei mir. Doch was alles führt zu Konflikt, kann man das klassifizieren? Teilweise ja und wurde unzählige Male in der Psychologie bereits getan. Nicht jedoch das was ich hier als Prinzip aufzeige und darüber bereits in den 80er und 90er Jahren referierte.

Was mich, mein eigener Prozess lehrte ist jedenfalls essentiell und wahrscheinlich ebenso grundlegend, wie der Konflikt an sich. Ich hatte nicht die Möglichkeit, breit angelegte Studien mit tausenden von Krebserkrankten durchzuführen, aber jene Personen die ich traf und an Krebs erkrankt waren, zeigten jedenfalls ALLE, eine „Sinnumkehrung“ wie ich sie nun benennen will und ein „Druckgeschehen“ auf.

Ich selber wurde bereits als Kind von Ärzten, auch im Spital misshandelt. Die immer wiederkehrende Misshandlung, welche für mich extremen Schmerz bedeutete, wurde praktisch immer damit eingeleitet, dass mir irgendwer versicherte, dass man mir nur „helfen“ wolle und es alle mit mir gut meinten.

Da jedoch daraufhin jedes Mal eine Schmerzerfahrung zutage trat, kehrte (invertierte) sich der Sinn des Begriffs „Hilfe“ in „Schmerz“ bzw. „Vorsicht man will mich wieder martern“ um. Der Begriff Hilfe war also invertiert und ich konnte irgendwann keine Hilfe mehr annehmen, so man mir helfen wollte und es auch so benannte.

Kein Mensch kann jedoch dauerhaft ohne Hilfe auskommen, wir sind alle voneinander abhängig und müssen einander beistehen, einander helfen.

Als ich, folgerichtig irgendwann, auch durch weitere Auslöser, Krebs bekommen hatte und sehr liebe Fach-Leute mir am Telefon versicherten „mach dir keine Sorgen wir helfen dir“ wurde ich panisch und schrie ins Telefon, „lasst mich in Ruhe“!

Erst als ich erkannte, dass deren Hilfe reinste Liebe ist, konnte ich die Hilfe annehmen, gleichzeitig erkannte ich das Muster der Sinnumkehr des Begriffs „Hilfe“ bei mir.

Menschen die Krebs bekommen lassen sich ganz häufig nicht helfen, das konnte ich bei vielen Menschen erkennen und sie wussten nicht warum, bzw. waren sich dessen gar nicht bewusst.

Diese Sinnumkehr, entsteht nicht durch einen vordergründigen Konflikt, sondern durch Eingriff von außen in das eigene Leben, oder durch falsche Anwendung, bzw. falsches Verständnis von Begriffen. Der eine meint das Richtige, der andere versteht es jedoch umgekehrt und ist beleidigt, da er sofort, erfahrungsmäßig antizipiert – ein neuer Konflikt ist vorprogrammiert. Wenn der Sinn eines Begriffs sogar durch traumatische Erfahrung umgedreht wurde, dann führt das in jedem Fall zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen und eventuelle auch zu Krebs, jedenfalls immer wieder zu neuen Konflikten.

Falsches oder unterschiedliches Verständnis von Begriffen, führt weltweit auch zwischen Kulturen, zu Konflikten. Oftmals wurden Begriffe durch eine Kultur mit einer bestimmten Bedeutung belegt, die in anderen Kulturen nicht existiert, logischer Weise versteht man dann einander falsch. Alleine diese Tatsache ist eine eigene umfassende Abhandlung wert, sie würde jedoch von der Krebserkrankung des Einzelnen zum Krebsgeschwür der Völker führen. Wer nicht dazu imstande ist mit seinem Herzen den anderen verstehen zu wollen, erzeugt immer einen Konflikt, denn die Sprache ist nur eine Verständnis-Krücke nicht aber das Verständnis selber.

Wer sich auf Dauer nicht helfen lassen kann, weil er mit „Hilfe“ schwere Erfahrungen machte, bekommt höchstwahrscheinlich Krebs, jedoch noch die zweite Ursache, welche ich erkannte, dazu kommen muss.

Meine zweite Erkenntnis und Ursache für Krebs ist folgende, diese Ursache ist essentiell und kommt IMMER bei Krebs vor!

Die Ursache die ich damit meine ist DRUCK…

Physischer, manueller, geistiger oder seelischer Druck.

Jegliche Form von Druck bringt Zellen in die Situation, dass sie vom Gesamtsystem abgeschnitten werden und sich daher der Harmonie/Information/dem Wissen um die eigene Funktion, nicht mehr unterordnen können und daher eine eigene Dynamik, eine ungeordnete Zellbildung entwickeln. Solche Zellhaufen, die sich der Gesamtordnung im Körper nicht unterordnen, werden Krebs genannt. Das konnten wir bereits in den frühen 70 er Jahren festhalten.

Es kann also auch ein Unfall, der irgendetwas im Körper eindrückte und sich nicht wieder lösen konnte, zu Krebs führen. Die abgesonderten Zellen beginnen zu wuchern, ohne einer Information zu folgen. Dies analysierte ein Arzt aus Bad Kissingen, der genau an solch einem Ereignis zugrunde ging. Eine Schülerin dieses Arztes, war neben weiteren Personen an meinem Heilungsprozess beteiligt, sie erzählte mir von der Erkenntnis des Arztes, der die Ursache für seinen eigenen Krebs auf einem Röntgenbild, das nach einem Unfall aufgenommen wurde, feststellte. Es waren kleine Körperteile „eingezwickt“ – „beengt“ und diese begannen einige Zeit nach dem Unfall zu Krebs zu werden.

Die Osteopathie beruht darauf, dass alle Körperteile frei von Blockaden sind – dafür gibt es mehr als nur einen guten Grund, sogar auch die Verhinderung von Krebs.

Bei derartigen Krebsursachen, führt der psychisch-geistige Konflikt nicht direkt zum Krebs, sondern zu einem Unfall, als Erstfolge. Ein Unfall muss ganz klar nicht auch zu Krebs führen, wenn der Körper sorgfältig von allen Druckstellen wieder befreit wurde. Jeder Unfall hat aber auch ein Vorspiel, eine Prädestination.

Es muss aber nicht gerade ein Unfall sein der physischen/manuellen Druck erzeugt; Rudolf Breuß erzählt ich seinem Büchlein von einem Lippenkrebs, wo der Mann ständig eine Pfeife an der gleichen Stelle am Mund trug, was irgendwann zu Krebs führte. Da die Lippe nicht direkt mit dem Tabak in Berührung kam und die Pfeife auch die meiste Zeit kalt war, ist es der Druck, der zum Lippenkrebs führte.

Geistig, seelischer Druck hingegen ist eine direkte Folge von Konflikten, die länger nicht gelöst werden konnten.

Ich habe darüber ebenfalls mit vielen Menschen gesprochen und konnte bei jedem der an Krebs erkrankt war auch DRUCK erkennen. Nach Vorträgen kamen Leute zu mir und erzählten mir ihre Geschichte und wollten natürlich wissen, was sie tun können.

Ich empfehle immer, alles raus zu lassen. Keine Emotionen zurückzuhalten!

Man muss allerdings auch nicht den ganzen Dreck seinen Mitmenschen an den Kopf werfen, sondern kann für sich alleine, schreien, weinen, lachen, toben, irgendetwas, das nicht mehr gebraucht wird, kurz und klein schlagen – was auch immer.

Ich übte mit Leuten schimpfen und schreien.

Eine einzige Person konnte ich mit keinem Mittel dazu bringen, ihre inneren Aggressionen raus zu lassen und wenigstens mich anzubrüllen, bzw. ihre innere Wut an einem umgeschlagenen Baum auszulassen, den ich ihr anbot. Ich habe es wirklich an die Spitze getrieben und diese Frau dermaßen zur Sau gemacht, dass ich dachte, jetzt bringt sie mich gleich um. Nichts dergleichen geschah jedoch, sie lächelte immer nett, leicht verlegen und trug ihr Pinkerl weiter mit sich herum. Wegen den Unverschämtheiten, die ich ihr an den Kopf schmiss, war sie nicht einmal beleidigt. Ich entschuldigte mich natürlich auch und erklärte ihr, dass ich das aus rein therapeutischen Gründen tat, helfen konnte ich ihr leider nicht sofort.

Manche ersticken daran, weil sie es nicht über die Lippen bringen, zu sagen, wonach ihnen ist. Nicht einmal dann, wenn der Ärger an die Spitze getrieben wurde, einfach zu sagen „lass mich in Ruhe“ oder „leck mich am Arsch“ – nein, das können mache nicht, sie ertragen es „bis in alle Ewigkeit“, werden schwer krank und sterben letztlich daran!!!

Ein Mann den ich bei der Gründung der ersten Krebs-Selbsthilfegruppe in Wien kennen lernte, erzählte mir, dass er vor 17 Jahren an einem Darm-Krebs erkrankte und die Ärzte ihm nur noch maximal ein halbes Jahr gaben. Er beschloss, die ihm verbleibende Zeit mit einer Weltreise unbestimmten Ausganges und unbestimmter Dauer zu nutzen. Zuerst kaufte er sich Landkarten von der ganzen Welt, er hatte sogar vor in Regionen zu fahren, wofür es noch keine Karten gab. Er möge Aufzeichnungen machen, bat die Firma, welche Landkarten anfertigt. Mit den Landkarten ging er in seine alte Firma verabschiedete sich und sagte seinem Chef, was er eigentlich immer schon tun wollte, „jetzt können Sie mich für immer am Arsch lecken“. Erleichtert und froh ging er und kam erst nach zwei Jahren zurück. Zurück in Wien machte er sich selbständig, ließ allerdings den künstlichen Darmausgang nicht zurück operieren, denn er wollte sich nicht mehr in die Hände von Chirurgen begeben. Er könne alles essen habe überhaupt keine Probleme und sei so glücklich wie noch nie, erklärte der einst Todgeweihte 🙂

Es ist amüsant, ja lustig, mit jemandem schimpfen zu üben.

Einmal ließ ich eine Frau zu einer Gruppe von Personen laut und deutlich „leckt mich alle am Arsch“ sagen. Es dauerte fast eine Stunde, bis sie das heraus brachte, doch dann mussten wir alle herzlich lachen und eine sichtbare Befreiung fand bei der Frau statt.

Den Druck benennen, ihn finden, wird bei Krebs und anderen Krankheiten nicht gemacht. Man sucht nach allem möglichen, Psychogramme mit bedeutenden Begriffen werden erstellt, man sucht aber nicht explizit danach, was dem Menschen Druck macht!

Jeder gute Therapeut wüsste aber, was er bei Druck mit dem Patienten zu tun hat.

Es ist doch einfacher nach dem Druck zu suchen, als nach dem Konflikt. Der Druck hat keinen bestimmten Namen ist frei zugängig und jeder ist dazu in der Lage, selber zu beschreiben „wo es ihn drückt“!

Ist das nicht genau das wonach die guten alten Hausärzte immer fragten; „wo drückt’s Ihnen denn?“. Sogar allgemein existiert der Ausspruch „wo drückt denn der Schuh?“

Die Lösung vom Druck kann schon auch die Heilung vom Krebs sein. Natürlich geht die Lösung vom Druck fast immer auch mit einer konkreten Handlung und Veränderung im Leben einher.

Es gibt eine große Zahl an therapeutischen Möglichkeiten, um den Druck los zu werden, so denn der Patient dazu bereit ist.

Hierin liegen die Schwierigkeiten, die Menschen sind oftmals so in ihren Mustern erstarrt, dass sie anscheinend keinen Weg aus dem Druck/Konflikt finden. Aber es gibt immer einen Weg, ein guter Therapeut findet auch für schwierige Patienten einen Weg, doch diesen muss der Patient/der Mensch dann wirklich alleine gehen. Dazu braucht es oftmals Mut und alle Kraft, die noch vorhanden ist. Hat man aber den richtigen ersten Schritt gemacht, ist der zweite schon leichter und bald hat sich das Leben zu neuer Gesundheit und Freude umgestaltet.

Achtung auch ein eingeklemmter Wirbel erzeugt Druck!

Ab und zu sollte man zum Osteopathen oder Chiropraktiker gehen, um die Knochen wieder in die richtige Position bringen zu lassen! Es ist immer ein befreiendes Erlebnis.

Ein Zahnarzt, der nicht wusste woran er litt, hatte Herzprobleme, ohne dass etwas nachgewiesen werden konnte und noch andere Schmerzen. Ich sagte, das kommt alles von den einseitigen Bewegungen, die er in seinem Beruf ausübt und renkte ihm den ganzen Körper ein. Als ich das nächste Mal zu ihm kam, fragte ich wie es ihm denn jetzt ginge.

Er grinste und meinte „Dank Ihnen, habe ich ein neues Leben bekommen“!

Das Druckgeschehen betreffend:

Trifft das auch auf Menschen zu, die asozial werden. Da diese aber den Konflikt und Druck als Aggression nach außen transportieren, bekommen sie seltener Krebs, sind aber ein Krebsgeschwür in der Gesellschaft und oftmals frönen sie einer Sucht, die eine Flucht aus der eigenen Not, dem Konflikt darstellt. Natürlich ist das keine Lösung! Die Gesellschaft und Politik möge darauf achten, ihre Mitmenschen nicht zu großem Druck auszusetzen, das könnte ganz fatale Folgen haben, denn wer Druck erzeugt, bekommt diesen auch zurück.

Ich fasse zusammen:

Konflikt – siehe Dr. Hamer

Sinnumkehr laut AnNijaTbé – geistig/seelische Invertierung einer begrifflichen Bedeutung, durch traumatische Erfahrungen und anderen äußeren Ursachen

und

dauerhafter Druck

sind neben

Vergiftungen mit krebserzeugenden Stoffen,

die Hauptursachen für Krebs.

Erste schriftliche Abhandlung 1996

Fürs Internet modifizierte Version vom 25.8.2012 veröffentlicht in Wissenschaft3000

Copyright by AnNijaTbé

Auszug aus meinem Buch Bewusst-Sein-Training – Kapitel Paradigmenwechsel

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Hier noch ein interessanter Artikel zu diesem Thema:

Krebs kristalline Strukturen und Elektromedizin

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Die Missachtung der Natur macht krank

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Krebsstammzellen??? schon wieder so ein Ammenmärchen!

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Geerd Ryke Hamer – Die fünf Biologischen Naturgesetze

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