Antarktis- Artefakte alter Kulturen

fremdartiges Leben auf unserer Erde

Veröffentlicht am 22.03.2013

russische Wissenschaftler haben im Wostok-See in der Antarktis Einzeller vorgefunden, deren DNA zu 86% abweicht gegenüber dem, was als bekannte Lebensformen gilt. Sind es nun fremde Lebensformen oder nur stark veränderte?

http://www.youtube.com/watch?v=wNGUpWHesnk&feature=player_embedded-gelöscht

Uploaded by on May 4, 2011

Eine Fotographie zeigt ein Bauwekr in der Antarktis. Es stellt sich die Frage, was es ist, oder in welcher Zeit es entstanden ist.

http://www.youtube.com/watch?v=QLcJ9MD6g9g

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Anmerkung w3000 zu Hypokaliemie: Ein ungewöhnlicher Bogen von der Antarktis bis zur Steuerung des Körpers:

Zur Hypokaliemie (Kaliummangel) kann ich noch mehr sagen, da ich daran 1990 beinahe gestorben bin, nur durch die lebensrettende Operation bin ich noch physisch anwesend, welcher die richtige Diagnose eines genialen Mediziners vorauseilte. Es wurde ein Nebennierenadenom festgestellt, welches bis zu diesem Zeitpunkt noch allgemein unbekannt war. Die erste offiziöse Operation dazu fand also an meinem Körper statt und meine Nebenniere samt Adenom landete in der Anatomie, ebenfalls das Video der Operation, wurde mir gesagt.

Ich hatte ein Aldosteronom, so nennt man diese Art von Adenom, welches einen vielfachen Überschuss an Aldosteron produzierte. Aldosteron ist ein Nebennierenhormon, das für die Balance und Verarbeitung der Mineralien im Körper zuständig ist (Mineralocorticoide). Wenn das Gleichgewicht der Mineralien und Elektrolyte (Salze) im Körper zusammenbricht, bricht der gesamte Stoffwechsel zusammen, die Folge davon ist der Tod.

Nur, damit man sich von einem diesbezüglich kritischen Blutdruck eine Vorstellung machen kann; ich hatte anfangs einen wechselhaften immer wieder normalisierten hohen Blutdruck von 160/90 – dies fand niemand für wirklich sehr besorgniserregend – später aber entwickelte sich ein stabiler Blutdruck von 175/125, vor der OP hatte ich sogar 195/175 – damit kann man nicht mehr lange leben – nur die OP drei Tage später, konnte mir das Leben retten.

Man hatte mich zwar nicht um Genehmigung für Video und die Versilberung meiner herausgeschnittenen Körperteile gebeten, die ich jedoch gerne gegeben hätte, da die Medizin in unseren Breiten durch mein Leiden lernen konnte. Das Conn-Syndrom, war damals offenbar nur meinem genialen Internisten bekannt, weil dieser alle neuen Fachbücher studierte. Noch nach der OP waren viele Ärzte an meiner Geschichte interessiert, weil damit keinerlei Erfahrung bestand. 2002 gab es in der Klinik in der ich operiert wurde nur 3 weitere Fälle, seit meiner Operation, die man aber ohne diese nicht diagnostiziert hätte, versicherte mir mein Arzt.

Hoher, schwer zu regulierender Kaliummangel gepaart mit einem Blutdruck, der speziell einer hohe Diastole (unterer Wert) aufweist, kann auf eine Nebennierenproblematik hinweisen, der unbedingt nachzugehen ist.

In jedem Fall ist eine Hypokaliemie lebensgefährlich, da Kalium für die Herzfunktionen zuständig ist. Schon in dem 80er Jahren, als ich die Mayr-Kur machte, um meine Körpersäfte zu reinigen, bekam ich ein Ziehen in den Beinen. Der Internist, welcher diese Therapie begleitete, war sehr aufgebracht und meinte, dass man diese Signale keinesfalls übergehen dürfe, da diese auf einen Kaliummangel hinweisen, was zu einem Herzinfarkt bzw. Herztod führen könnte.

Vielleicht ist diese Anmerkung für den einen oder anderen von Wichtigkeit, eventuell auch Hinweis auf bestehende eigene Mängel.

Damit schließe ich den ungewöhnlichen Bogen von der Antarktis in der ungewöhnlich viel Salz gebraucht wurde zu den Nebennieren, welche unter anderem für die Verstoffwechselung der Mineralien verantwortlich sind und ca. 40 Hormone produzieren, von diesen, die meisten noch nicht erforscht sind – 3 Hormongruppen wurden postuliert. Die Endokrinologie hat erst im beginnenden 3. Jahrtausend echte wissenschaftliche Fortschritte gemacht. Als ich im Spital lag, kamen Studenten und Jungärzte zu mir, um sich eine Vorlesung zu holen. Man wusste echt ganz wenig über die Abläufe der Hormone und Steuerungen im Körper – die ich aber genau studierte – weil ich wissen wollte was in meinem Körper geschieht.

Das Drüsensystem ist für die Steuerung aller Körperfunktionen verantwortlich. Man denke daran, wenn man sich freut oder ärgert – der Körper hat bereits reagier, noch bevor man den Ärger oder die Freude selber merkt – dies anzumerken scheint mir noch sehr wichtig zu sein!

AnNijaTbé am 23.8.2012

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  1. AnNijaTbé’s Gesundheits-Schule « Wissenschaft3000 ~ science3000

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