Impfreport – 1

verbreitet von  Heike Shippert!

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Erreger mutieren durch Lebendimpfstoffe, auch beim Menschen?

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von Rolf Kron, niedergelassener Arzt in Kaufering (Bayern)

In der Süddeutschen Zeitung konnte man kürzlich einen Aufsatz lesen, der aufzeigt, wie wenig wir eigentlich wirklich über die Tragweite der Impfungen wissen. Was bei Tieren zu beobachten ist, kann sicher auch bei unseren Kindern nach Lebendimpfstoffen beobachtet werden. vielleicht weiß die Pharmaindustrie nur geschickter über dieses Thema hinwegzuschauen.

Die Windpocken-Impfung, die auch eine Impfung mit Herpesviren ist, wurde früher von keinem Kinderarzt gewollt, doch heute leider schon von über 50 % der Kinderärzte empfohlen.

Artikel in der Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/kampf-gegen-tierseuchen-neuer-erreger-aus-dem-impfstoff-1.1411570

Vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Ich beobachte vermehrt Infektanfälligkeiten nach den Impfungen mit Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (Priorix Tetra) sowie das Auftreten von Aphthen im Mundraum und Herpes bei Kindern.

Anbei auch mal ein Packzettel zur Priorix Tetra, den die meisten selten zu Gesicht bekommen:

http://www.rolf-kron.de//media/pdf/Fachinfos/Masern%20Mumps%20Roeteln%20Windpocken/Priorix-Tetra-2009-08.pdf

Kommentar impf-report:

Um Rückfragen von erfahrenen „impf-report“-Lesern zu vermeiden, die es möglicherweise irritiert, dass hier von tatsächlichen Mutationen von tatsächlichen Viren die Rede ist, obwohl die wissenschaftliche Beweislage für die Existenz von spezifischen krankmachenden Erregern eher schlecht aussieht:

Es handelt sich bei der Meldung in der Süddeutschen Zeitung natürlich um die offizielle Sichtweise. Sie ist das Ergebnis der Beobachtung, die auch Schulmediziner ab und an machen, dass Geimpfte wesentlich infektanfälliger sind als Ungeimpfte. Da dies dem Dogma zufolge nicht an den Impfungen liegen kann, sucht man eben so lange, bis man in den Proben der erkrankten Tiere oder Menschen DNA-Sequenzen findet, die man vorher so noch nicht gefunden hat. Und schon hat man eine neue „Mutation“ eines Virus entdeckt, die in Wahrheit gar keine ist.

Zu Recht hebt Rolf Kron hervor, dass die Folgen der jahrzehntelangen Massenimpfungen auch dann nicht abzusehen sind, wenn man von der Mutationshypothese ausgeht. Bei Geflügel in der Massentierhaltung mag man das im Gegensatz zu unseren eigenen Kindern noch hinnehmen wollen, allerdings wandert auch das Fleisch der kranken Vögel in unseren Lebensmittelkreislauf…

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Infektionen – eine sinnvolle Einrichtung der Natur?

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Robert Faulhorn hat auf seiner Webseite eine ganze Reihe von Publikationen zusammengetragen, die einen langfristigen Nutzen von Infektionen belegen. Er schreibt:

Ich möchte Sie auf meinen Flyer zu den Maserntodesfällen in Duisburg aufmerksam machen, den ich gerade in Duisburg verteile. Alle beiden Todesfälle und ein dritter, in der das Kind inzwischen an der tödlich verlaufenen Masernnachfolgeerkrankung SSPE erkrankt ist, sind klar auf den fehlenden Nestschutz infolge der Massenimpfungen gegen Masern zurückzuführen.

Weiter sind die Belege zu fehlenden Kinderkrankheiten und Allergien durch zwei Studien zu Windpocken von Silverberg noch eindeutiger geworden. In der einen zeigt er eine umgekehrte Abhängigkeit der Windpocken von Asthma, in der anderen eine umgekehrte Abhängigkeit von Neurodermitis, wenn das typische Windpockenalter von 0-8 Jahren noch nicht verlassen worden ist:

http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/pai.2008.0515

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20624648

Die Beleglage zu fehlenden Kinderkrankheiten und Krebs ist überwältigend:

http://www.impfungen-und-masern.de/studien-krebs.html

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Impf-Abzocke in privaten Tropeninstituten

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(ir) Wer einmal eine Reise tut und sich in privaten Tropeninstituten über Impfungen beraten lässt, der kommt möglicherweise mit einer ganzen Reihe – kostspieliger – unnötiger Impfugnen nach  Hause. In einem Artikel der österreichischen Zeitschrift PROFIL wird das Beratungsverhalten verschiedener Tropeninstitute untersucht.

http://www.profil.at/articles/1226/560/332857/impfungen-die-abzocke-tropeninstituten

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MRSA: Impfstoff-Versuche voller Widersprüche

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(ir) Dass manche Infektionskrankheiten wie z. B. Masern nur einmal auftreten, ist eine Beobachtung, die Eltern und Mediziner schon seit Generationen machen. Doch dass dies etwas mit der Bildung von Antikörpern zu tun hat, die eine Wiederholung der Infektion bereits im Ansatz verhindern, ist nur eine Hypothese. Die zuständigen Bundesbehörden sind bis heute nicht in der Lage, den wissenschaftlichen Nachweis zu erbringen, dass Menschen mit hohen Antikörpertitern gesünder sind als Menschen ohne nachweisbare Titer.

Manchmal stolpern auch Schulmediziner über die Widersprüche der Antikörperhypothese – und ignorieren sie fleißig. So gibt es verschiedene Ansätze, einen Impfstoff gegen Antibiotika-resistente Bakterien des Typs Staphylococcus aureus (MRSA) zu entwickeln, obwohl eine natürlich durchgemachte MRSA-Infektion nicht gegen künftige Erkrankungen schützt. Entsprechende Impfstofftests sind entsprechend gescheitert: Testpersonen, die Antikörper gegen Bakterienbestandteile entwickelten, erkrankten genauso häufig wie ungeimpfte Personen.

Siehe dazu einen Artikel im TAGESSPIEGEL vom 16. Juli 2012:

http://www.tagesspiegel.de/wissen/krankenhauskeime-auf-der-jagd-nach-dem-impfstoff/6880960.html

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Kanada: Lähmungen nach Schweinegrippe-Impfung

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(ir) Wie das Deutsche Ärzteblatt vom 11. Juli 2012 meldet, ist in der kanadischen Provinz Quebec im zeitlichen Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung zu einer Häufung von Lähmungserkrankungen gekommen. Bekannt wurden 25 nach der Impfung aufgetretene Fälle mit GBS (Guillain-Barré-Syndrom), davon mussten 23 Patienten ins Hospital eingeliefert werden. Vier Patienten, alle über 60 Jahre alt, starben.

Der befragte Experte von der Universität Québec zog trotzdem eine positive Nutzen-Risiko-Balance, denn das Risiko, wegen einer H1N1-Infektion hospitalisiert zu werden, sei wesentlich größer. – Quelle:http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50858

(von Hans Tolzin)

Kommentar:

Mit solchen Argumenten könnten „Experten“ praktisch jede Medikamentennebenwirkung rechtfertigen. Um genau zu sein: Sie könnten nicht nur, sie tun es. Jeden Tag!

Heike Schippert

Heilpraktikerin

– klassische Homöopathie

– metabolic balance®

– astrologische Lebensberatung

Elendskirchen 2

83620 Feldkirchen-Westerham

Tel. 08063/207380

Mobil: 0172/6815568

URL: www.schippert.info

E-Mail: heike@schippert.info

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Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts

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