Der dritte Weltkrieg rückt näher – Kriminelle Banker ins Gefängnis!

Der dritte Weltkrieg rückt näher – Kriminelle Banker ins Gefängnis!

Von Helga Zepp-LaRouche

Als mit den Untersuchungen des kriminellen LIBOR-Skandals vor allem durch amerikanische Behörden Anfang Juli deutlich wurde, wie durch und durch verrottet das kollabierende transatlantische Finanzsystem ist, gab es im britischen Establishment zwei grundsätzlich entgegengesetzte Reaktionen. Die eine Fraktion, für die sich u.a. die Financial Times, Peter Hambro und Lord Myners äußerten, trat mit der Auffassung an die Öffentlichkeit, daß nur eine Rückkehr zum Trennbankensystem in der vollen Tradition des Glass-Steagall-Standards von Franklin D. Roosevelt den totalen Absturz ins finanzielle und politische Chaos verhindern könnte. Die zweite Fraktion, zu der unter anderem der britische Außenminister William Hague gehört, setzt offensichtlich darauf, vom kriminellen und dramatischen Zustand des bankrotten Finanzsystems durch eine Konfrontation mit Rußland und China abzulenken und eher eine militärische Katastrophe zu riskieren, als den Aufstieg der asiatischen Staaten hinzunehmen, während die transatlantische Region gleichzeitig untergeht.

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Weltkriegsgefahr eskaliert!

Danke Bernhard, für den dringlichen Bericht!

„Transatlantische Kriegspartei gibt noch nicht auf“

„Ein hochrangiger amerikanischer Geheimdienstler warnte vor kurzem, seitdem sich eine einflußreiche Fraktion der Londoner City für ein Trennbankensystem einsetze, bestehe die akute Gefahr, daß die Gegner dieser Politik in Großbritannien und den Vereinigten Staaten nun erst recht auf Krieg setzen und ihre Provokationen verstärken, woraus ein Weltkrieg entstehen könne. Der wahrscheinlichste Auslöser für solch einen großen Krieg ist derzeit ganz offensichtlich die Kampagne für Regimewechsel in Syrien mit einem Sturz von Präsident Baschar Al Assad.

Wie berechtigt die Sorge ist, zeigt nicht zuletzt die Kombination mehrerer Bombenanschläge am 19 Juli:

* In Syrien wurden bei einem gezielten, professionell durchgeführten Anschlag, für den offensichtlich nur ein ausländischer Geheimdienst verantwortlich sein kann, der Verteidigungsminister und zwei hochrangige Generäle getötet. Zwei Tage später erlag auch der Nationale Sicherheitschef seinen Verletzungen. Niemand im Weißen Haus verurteilte diesen Anschlag auch nur mit einem Wort. Statt dessen versuchten die UN-Botschafter der USA, Frankreichs und Deutschlands eine UN-Resolution durchzusetzen, die Syrien Maßnahmen nach Kapitel VII der UN-Charta androht, die nicht nur Wirtschaftssanktionen, sondern auch den Einsatz militärischer Gewalt erlaubt. Damit zwangen sie Rußland und China zum dritten Mal seit dem Regimewechsel in Libyen, ihr Veto gegen ein entsprechendes Vorgehen gegenüber Syrien einzulegen.

* Nur wenige Stunden später wurden im bulgarischen Burgas bei einem Bombenanschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen mindestens sieben Menschen getötet und etwa 35 weitere verletzt. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak beschuldigten sofort und ohne irgendwelche Belege die Hisbollah, den Anschlag im Auftrag des Iran ausgeführt zu haben.

* Während die Weltpresse sich in ihrer Berichterstattung auf die Anschläge auf den Bus mit israelischen Touristen in Bulgarien und auf die syrische Militärführung in Damaskus konzentrierte, berichtete sie nur sehr wenig über die Anschläge auf zwei führende islamische Geistliche in Kasan, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Tatarstan – einer bisher sehr ruhigen Region Rußlands. Rußlands Präsident Putin sprach von einem „ernsten Signal“; einige Leute hätten immer noch Pläne, Rußland auseinanderzureißen.

Konfrontationsbestrebungen

Wie Vertreter Rußlands, darunter Außenminister Sergej Lawrow und Präsident Putin, wiederholt deutlich gemacht haben, sind westliche Mächte wie die Vereinigten Staaten unter Obama, Frankreich und Großbritannien sowie die Türkei, Katar und Saudi-Arabien fest entschlossen, die Regierung Assad in Syrien zu stürzen. Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, die Türkei und Katar haben zwar kürzlich den Friedensplan des Sondergesandten der UN und der Arabischen Liga, Kofi Annan, unterzeichnet und versprochen, sich für einen sofortigen Waffenstillstand in Syrien einzusetzen. Aber keines dieser Länder hat auch nur einen Finger gerührt, um etwas dafür zu bewirken, sondern sie haben ihre finanzielle und Waffenhilfe für die syrische „Opposition“ verstärkt, um einen allgemeinen Bürgerkrieg und den Sturz Assads herbeizuführen.

In seiner Rede vor der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz russischer Diplomaten machte Präsident Putin deutlich, daß Rußland unter keinen Umständen eine Wiederholung des Vorgehens der NATO in Libyen, das zum Sturz und zur Ermordung Muammar Gaddafis führte, hinnehmen wird. Außenminister Lawrow verurteilt den Westen praktisch täglich, weil dieser die Gewalt in Syrien weiter anheizt. Um deutlich zu machen, daß Rußlands Erklärungen keine leeren Worte sind, schickte Putin letzte Woche elf russische Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer. Einige dieser russischen Schiffe liefen Zypern an und fuhren anschließend weiter zum syrischen Hafen Tartus.

Nach Angaben des erwähnten Geheimdienstexperten sind bestimmte Kreise in London völlig auf Putin fixiert und suchen die direkte Konfrontation mit Rußland, ohne Rücksicht auf das Risiko eines großen Krieges oder sogar Atomkrieges. Diese Kreise versuchten auch, die Lage im Iran als möglichen Brennpunkt einer solchen Konfrontation zu nutzen.

Der Chef des für den Nahen und Mittleren Osten zuständigen US-Zentralkommandos (Centcom), Gen. James Mattis, äußerte sich gegenüber hochrangigen Regierungsbeamten besorgt darüber, daß Israel einseitig einen Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen durchführen könnte. Er hält dies vor allem in zwei Zeitfenstern für möglich: Ende Juli/Anfang August sowie Mitte September. Israels Ministerpräsident Netanjahu hatte zwar Präsident Obama im März versprochen, sein Vorgehen mit der US-Regierung zu koordinieren und mit einem solchen Schlag bis nach der amerikanischen Präsidentschaftswahl zu warten, aber die Sorge wächst, daß Netanjahu sein Versprechen brechen und schon im Sommer zuschlagen könnte. …..“

(R)Evolution 2012 – Vortrag von Dieter Broers

Veröffentlicht am 15.11.2010 von

Je tiefer man in den Elementarbereich eindringt, desto mehr löst sich die Materie in ihre Wellennatur auf. Ist alles nur eine Illussion wie in Platos Höhlengleichnis? Dieter Broers nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise aus der Höhle, um einen Blick in die Realität zu werfen, wie sie eigentlich ist.

Wahre Wissenschaft erbringt immer nur noch tiefgründigere Fragestellungen.

Warum gibt die portugisische Regierung eine Warnung an 22 Mio Haushalte heraus, die vor Katastrophen höchsten Ausmaßes warnen? Stehen uns Ereignisse bevor, wie sie die moderne Zivilisation noch nie erlebt hat? Was wissen wir wirklich über die Evolution und an welchem Punkt sind wir angekommen?

Quelle: http://www.NuoViso.TV
Mehr Informationen: http://www.dieterbroers.info

Weitere Videos zum Thema: http://www.nuovisoshop.de

Der Libyen-Faktor in Syrien

Hallo Menschen,

ich mag solche gut ausgearbeiteten und mit Hintergrundinformationen gespickten Artikel wie die von Ingke Leupold wie der Bär den Honig.

Einzig was etwas zu wenig heraus kam ist daß der jeweilige Außenminister auch Dienstherr des BND ist, ein Partnerdienst der CIA und des Mossad.

Das was Westerwelle in Libyen nicht geleistet hat, hat er im selben Augenblick in Afghanistan mit der Awacs-Aufklärung mehr als ausgeglichen.

Darauf hin fliegen die Drohnen der USA noch heute.

Auch das Wissen über den ständigen Aufenthalt von Gaddafi ist BND-Arbeit gewesen. Als letzte Anmerkung möchte ich noch einmal darauf hinweisen, daß nicht Deutschland Mitglied der Vereinten Nationen und hier sogar im Sicherheitsrat ist und evtl. dort einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat haben will, sondern das völkerrechtswidrige BRD-Regime, das durch die von heimatlosen Zionisten beherrschten Staaten gestützt wird.

Bitte erkennt dieses nicht als Kritik zu dem Text von Ingke Leupold an sondern eine Anmerkung, die wenn er selbst in seinen Text eingearbeitet , diesen unsäglich verlängert hätte.

OTO

Sorge um Westerwelle: Ein gebrochener Mann? Oder: Der Libyen-Faktor in Syrien

Weggetreten: Westerwelle. Daneben Clinton und der frz. Außenminister Fabius, der fragend zu Westerwelle schaut (Quelle: Keystone)

Guido Westerwelle war nie ein Kind von Traurigkeit. Sein triumphaler Optimismus auf FDP-Parteitagen, sein breites Lachen, sind legendär und wurden regelmäßig von politischen Kabarettisten aufs Korn genommen.
Unter dem Vorsitz von Westerwelle erreichte die FDP bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 mit historischen 14,6 Prozent ihr bisher bestes Ergebnis.

In den letzten Wochen und Monaten scheint es jedoch mit ihm bergab zu gehen: Aktuelle Bilder des Außenministers an der Seite der amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton zeigen ihn als Häufchen Elend. Er wirkt mehr und mehr in sich zusammengesunken, der Blick leer.

weiterlesen:  http://becklog.zeitgeist-online.de/2012/07/19/sorge-um-westerwelle-ein-gebrochener-mann/

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