Die österreichische Regierung – echte Siegertypen

Wissen, Tatendrang, Durchsetzungskraft und Arbeitsfreude sind ihnen
direkt ins Gesicht geschrieben!

Danke Manfred und Herta für dieses Bild, das darf man nicht verheimlichen, auch wenn man sich eigentlich als Österreicher dafür schämen müsste. Letztlich muss man sich aber nur für etwas schämen, das man selber auch mitverursacht hat und ich fühle mich diesbezüglich absolut UNSCHULDIG 🙂

 

Europa scheitert am Euro

Danke Herta, für diesen LINK! Wissen tun wir das ja schon seit langem, es gibt nur eine Lösung, das Geldsystem ändern – zurück zu den Wurzeln und danch alles besser und anders machen.

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Dieter Sordon hat einen ausgezeichneten Artikel zu Europa und dem Euro geschrieben. Unbedingt lesen!

Europa scheitert am Euro „Frau Merkels Mantra gilt umgekehrt: “Europa scheitert am Euro”. Wann gab es jemals soviel Spannungen, Missgunst und Unfrieden unter den Europäern nach 1945 wie jetzt? Der Euro ist kein Friedens-projekt fürEuropa; er polarisiert und weckt den schäbigsten nationalen Eigenutz: Deutschland soll für alle zahlen. Dabei tut es das seit der Euro-Einführung. Ohne Deutschlands Leistungsbilanzüberschüsse schreibt die Euro-Zone (mit Ausnahme der Niederlande, Luxemburgs,Österreichs und Finnlands) tiefrote Zahlen und der Euro wäre längst am Ende. Deutschland profitiert nicht vom Euro, es zahlt für ihn. Jetzt soll aus der privaten Transferunion eine aus Steuermitteln finanzierte werden. Nur eine Rückkehr zu nationalen Währungen kann diese – inzwischen vom Bundesverfassungsgericht untersagte – “Automatik” stoppen. Doch Frau Merkel scheint das nicht zu kümmern.“ (Prof. Dr. W. Hankel)

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Nicht nur Sonnenstürme künden einen heißen Sommer an!

Danke Herta, für diesen LINK!
Das Interview führte Thomas Martinek
15.06.201214:53 Uhr
"Wir werden einen sehr heißen Sommer erleben"
„Wir werden einen sehr heißen Sommer erleben“
  • FORMAT-Interview. Raiffeisen-General Herbert Stepic sieht einen Ausleseprozess auf Europas Banken zukommen. Die Wahrscheinlichkeit für einen GrEXIT beziffert er mit 50 Prozent.

In einer europäischen Bankenunion würden auch heimische Institute unter die Räder kommen, meint Herbert Stepic.

weiterlesen: http://www.format.at/articles/1224/934/331203/wir-sommer

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